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	<title>Kommentare zu: Mein mulmiges Gefühl</title>
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	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 18:06:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Nina &#38; Uno</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/05/16/mein-mulmiges-gefuhl/comment-page-1/#comment-2201</link>
		<dc:creator>Nina &#38; Uno</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:41:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,

mein Dicker hat die Angewohnheit erstmal stehen zu bleiben in sicherer Entfernung und dahin zu nicken was ihn erschreckt. Wenn es dann immer noch zu unheimlich ist, dreht er sich sehr manierlich um. Er ist noch nie richtig zur Seite ausgebrochen oder so. Aber jedesmal wenn er sich so erschroken hat, bin ich auch runter und bin einfach vorbei.Ich fühle mich selbst sicherer auf dem Boden und kann dann die entsprechende Ruhe vermitteln und bin generell dann immer zwischen Uno und dem Gespenst als Puffer. Er hat sich teilweise auch schon hinter mir versteckt. Ich denke weil ich das schon immer so gemacht habe, läßt er mir die paar Sekunden Zeit gemäß dem Motto: Lass du dich fressen, dann kann ich immer noch rennen ;)

Liebe Grüße
Nina &amp; Uno

_______________________

&lt;em&gt;Hihi, schlaues Pferdchen :-D
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>mein Dicker hat die Angewohnheit erstmal stehen zu bleiben in sicherer Entfernung und dahin zu nicken was ihn erschreckt. Wenn es dann immer noch zu unheimlich ist, dreht er sich sehr manierlich um. Er ist noch nie richtig zur Seite ausgebrochen oder so. Aber jedesmal wenn er sich so erschroken hat, bin ich auch runter und bin einfach vorbei.Ich fühle mich selbst sicherer auf dem Boden und kann dann die entsprechende Ruhe vermitteln und bin generell dann immer zwischen Uno und dem Gespenst als Puffer. Er hat sich teilweise auch schon hinter mir versteckt. Ich denke weil ich das schon immer so gemacht habe, läßt er mir die paar Sekunden Zeit gemäß dem Motto: Lass du dich fressen, dann kann ich immer noch rennen <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Nina &amp; Uno</p>
<p>_______________________</p>
<p><em>Hihi, schlaues Pferdchen <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-B.</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/05/16/mein-mulmiges-gefuhl/comment-page-1/#comment-1930</link>
		<dc:creator>Anne-B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:41:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe auch aufgehört, mir ständig von auf dem Pferd etwas beweisen zu wollen. Als Lucas im Gelände schwierig war und vor jedem umgedrehten Blatt oder sonstwas gescheut hat, ist mein Mann immer abgestiegen und am Angstauslöser vorbeigegangen und wieder aufgestiegen. Ich bin oben geblieben und habe so manchen schlimmen Streit provoziert, bei dem Lucas teilweise gefährlich wurde. Holger war eigentlich Anfänger. Die beiden hatten schnell ein Vertrauensverhältnis zueinander, das besteht über Jahre. Ich habe es jetzt auch, aber es hat gedauert und ich habe mich oft nicht alleine ins Gelände getraut, wobei es für Holger nie ein Problem war. Einfach abgestiegen und nicht groß drüber nachgedacht. Ich bewundere das. LG Anne.

_________________________

&lt;em&gt;Ich bin immer gut damit gefahren und würde es, wenn ich es für richtig halte, jederzeit wieder machen. 
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch aufgehört, mir ständig von auf dem Pferd etwas beweisen zu wollen. Als Lucas im Gelände schwierig war und vor jedem umgedrehten Blatt oder sonstwas gescheut hat, ist mein Mann immer abgestiegen und am Angstauslöser vorbeigegangen und wieder aufgestiegen. Ich bin oben geblieben und habe so manchen schlimmen Streit provoziert, bei dem Lucas teilweise gefährlich wurde. Holger war eigentlich Anfänger. Die beiden hatten schnell ein Vertrauensverhältnis zueinander, das besteht über Jahre. Ich habe es jetzt auch, aber es hat gedauert und ich habe mich oft nicht alleine ins Gelände getraut, wobei es für Holger nie ein Problem war. Einfach abgestiegen und nicht groß drüber nachgedacht. Ich bewundere das. LG Anne.</p>
<p>_________________________</p>
<p><em>Ich bin immer gut damit gefahren und würde es, wenn ich es für richtig halte, jederzeit wieder machen.<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicole</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/05/16/mein-mulmiges-gefuhl/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 10:04:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/05/16/mein-mulmiges-gefuhl/#comment-34</guid>
		<description>Hallo,

ich kann es gut verstehen, dass man in brenzligen Situationen lieber absteigt.

Ich bin am Anfang mit meinem Pferd draußen nur spazieren gegangen, weil wir beide noch nicht die Sicherheit und Ausbildung zum Ausreiten hatten. Dadurch weiß ich einfach, dass ich sie händeln kann, wenn ich neben ihr stehe und ihr zeige dass sie nicht allein mit der Situation ist, sondern ich vorausgehe und mich der &quot;Gefahr&quot; zuerst stelle. Deshalb steige ich wahrscheinlich sogar zu oft ab, wenn mir mulmig wird oder ich merke dass mein Pferd nervös wird. Aber ich denke mir halt, dass eine vermiedene Aufregung besser ist als eine eskalierte Situation, in der dann womöglich Mensch und Pferd verletzt werden. 

Ich habe aber auch Mitreiter, die niemals im Gelände absteigen würden, weil sie ihr Pferd dann nicht mehr im Griff hätten und wahrscheinlich zu Fuß nach Hause laufen müssten.

Ich merke aber auch, dass die Anzahl der komplett durchgerittenen Ausritte immer häufiger wird, und das gibt mir dann wieder Sicherheit für die nächsten Ausflüge!

_______________________________________
&lt;em&gt;
Hallo Nicole, 

ich persönlich denke, dass es lange nicht so schlimm ist, einmal &quot;umsonst&quot; abgestiegen zu sein - besser als einmal zu wenig. Klar, das Ziel ist, in der Hauptsache oben zu bleiben - aber genau daran arbeitest Du ja :-) 

Supi!
Tania von &quot;Wege zum Pferd&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich kann es gut verstehen, dass man in brenzligen Situationen lieber absteigt.</p>
<p>Ich bin am Anfang mit meinem Pferd draußen nur spazieren gegangen, weil wir beide noch nicht die Sicherheit und Ausbildung zum Ausreiten hatten. Dadurch weiß ich einfach, dass ich sie händeln kann, wenn ich neben ihr stehe und ihr zeige dass sie nicht allein mit der Situation ist, sondern ich vorausgehe und mich der &#8220;Gefahr&#8221; zuerst stelle. Deshalb steige ich wahrscheinlich sogar zu oft ab, wenn mir mulmig wird oder ich merke dass mein Pferd nervös wird. Aber ich denke mir halt, dass eine vermiedene Aufregung besser ist als eine eskalierte Situation, in der dann womöglich Mensch und Pferd verletzt werden. </p>
<p>Ich habe aber auch Mitreiter, die niemals im Gelände absteigen würden, weil sie ihr Pferd dann nicht mehr im Griff hätten und wahrscheinlich zu Fuß nach Hause laufen müssten.</p>
<p>Ich merke aber auch, dass die Anzahl der komplett durchgerittenen Ausritte immer häufiger wird, und das gibt mir dann wieder Sicherheit für die nächsten Ausflüge!</p>
<p>_______________________________________<br />
<em><br />
Hallo Nicole, </p>
<p>ich persönlich denke, dass es lange nicht so schlimm ist, einmal &#8220;umsonst&#8221; abgestiegen zu sein &#8211; besser als einmal zu wenig. Klar, das Ziel ist, in der Hauptsache oben zu bleiben &#8211; aber genau daran arbeitest Du ja <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Supi!<br />
Tania von &#8220;Wege zum Pferd&#8221;</em></p>
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