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	<title>Kommentare zu: Einige Gedanken zum Thema &#8220;Sicherheit&#8221;</title>
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	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 18:06:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Nina</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/comment-page-1/#comment-1877</link>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 20:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Ich hatte auch einmal eine heftige Situation, bei der ich dankbar war, ein Pferd zu haben, welches mir vertraut.

Ich war spazieren im Winter, es lag Schnee und so bemerkten wir nicht, das wir mitten auf dem Weg auf eine rießige Eisfläche gelaufen waren. Meinem Pferd zog es die Beine weg. Er fiel immer wieder auf die &quot;Knie&quot; und stand wieder auf, rutschte und fiel wieder. Ich rutschte vorsichtig zu meinem Pferd hin, welches ich loslassen musste, weil es schon ein ganzes Stück von mir weggerutscht und inzwischen auch schon panisch war. Als ich bei ihm war zupfte ich am Halfter, so das er Verstand, er soll sich hinlegen (er kennt übrigens kein Kommando zum Ablegen), was er dann auch tat. Er wurde auch sofort ruhig, als er merkte, ich bin wieder bei ihm und dirigiere ihn da durch. Ich deudete ihm liegen zu bleiben und vergewisserte mich ersteinmal wie groß die Eisfläche war. Dann suchte ich Laub und alles was ich halbwegs &quot;bremsendes&quot; finden konnte zusammen und half meinem Besten langsam aufstehen. Schritt für Schritt zeigte ich ihm, wo er seine Hufe hinzusetzen hatte und wir kamen heil und mit einem Schrecken davon.

Ich war furchtbar stolz auf mein Pferd. Wir wussten Beide, wir können uns aufeinander verlassen. Das ist ein tolles Gefühl. So schrecklich diese Situation auch war, sie hat mir gezeigt, das wir Beide auf dem richtigen Weg sind, einem Weg, der Vertrauen schafft.

Danke

Nina

______________________

&lt;em&gt;Mannmannmann, was für eine Geschichte! Da kannst Du wirklich mächtig stolz auf Euch beide sein!!!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich hatte auch einmal eine heftige Situation, bei der ich dankbar war, ein Pferd zu haben, welches mir vertraut.</p>
<p>Ich war spazieren im Winter, es lag Schnee und so bemerkten wir nicht, das wir mitten auf dem Weg auf eine rießige Eisfläche gelaufen waren. Meinem Pferd zog es die Beine weg. Er fiel immer wieder auf die &#8220;Knie&#8221; und stand wieder auf, rutschte und fiel wieder. Ich rutschte vorsichtig zu meinem Pferd hin, welches ich loslassen musste, weil es schon ein ganzes Stück von mir weggerutscht und inzwischen auch schon panisch war. Als ich bei ihm war zupfte ich am Halfter, so das er Verstand, er soll sich hinlegen (er kennt übrigens kein Kommando zum Ablegen), was er dann auch tat. Er wurde auch sofort ruhig, als er merkte, ich bin wieder bei ihm und dirigiere ihn da durch. Ich deudete ihm liegen zu bleiben und vergewisserte mich ersteinmal wie groß die Eisfläche war. Dann suchte ich Laub und alles was ich halbwegs &#8220;bremsendes&#8221; finden konnte zusammen und half meinem Besten langsam aufstehen. Schritt für Schritt zeigte ich ihm, wo er seine Hufe hinzusetzen hatte und wir kamen heil und mit einem Schrecken davon.</p>
<p>Ich war furchtbar stolz auf mein Pferd. Wir wussten Beide, wir können uns aufeinander verlassen. Das ist ein tolles Gefühl. So schrecklich diese Situation auch war, sie hat mir gezeigt, das wir Beide auf dem richtigen Weg sind, einem Weg, der Vertrauen schafft.</p>
<p>Danke</p>
<p>Nina</p>
<p>______________________</p>
<p><em>Mannmannmann, was für eine Geschichte! Da kannst Du wirklich mächtig stolz auf Euch beide sein!!!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kerstin</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 13:23:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/#comment-38</guid>
		<description>Hallo Tania,

meine Güte, mir wird alleine schon beim Lesen so einer Plagegeister-Attacke ganz anders. Schön, dass es bei Euch so gut geklappt hat. Ich habe das große Glück ein Pferd zu besitzen, dem weder Hirschlausfliegen noch Bremsen oder anderes garstiges Gesummse etwas ausmacht. Mein Tinker bleibt die ganze Zeit ruhig- das äusserste ist mal mit dem Schweif wedeln oder den Kopf schütteln. Mir machen die &quot;Stechlinge&quot; wesentlich mehr zu schaffen. Alleine schon, wenn ich mehr auf Bremsen hauen muss, als mich auf den Ritt zu konzentrieren, das macht dann einfach keinen Spaß mehr. 
Dir noch eine schöne Zeit ohne &quot;Stechlinge&quot; und einem &quot;mitdenkenden&quot; Pferd.

__________________________________
&lt;em&gt;
Danke Kerstin, aber die stechtierfreie Zeit wird wohl erst wieder Ende August einsetzen. Naja, ist ja absehbar die Zeit :-) 

So ein cooler Tinker ist natürlich sehr praktisch! Grüß ihn mal von mir. 

Herzlich,
Tania von &quot;Wege zum Pferd&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,</p>
<p>meine Güte, mir wird alleine schon beim Lesen so einer Plagegeister-Attacke ganz anders. Schön, dass es bei Euch so gut geklappt hat. Ich habe das große Glück ein Pferd zu besitzen, dem weder Hirschlausfliegen noch Bremsen oder anderes garstiges Gesummse etwas ausmacht. Mein Tinker bleibt die ganze Zeit ruhig- das äusserste ist mal mit dem Schweif wedeln oder den Kopf schütteln. Mir machen die &#8220;Stechlinge&#8221; wesentlich mehr zu schaffen. Alleine schon, wenn ich mehr auf Bremsen hauen muss, als mich auf den Ritt zu konzentrieren, das macht dann einfach keinen Spaß mehr.<br />
Dir noch eine schöne Zeit ohne &#8220;Stechlinge&#8221; und einem &#8220;mitdenkenden&#8221; Pferd.</p>
<p>__________________________________<br />
<em><br />
Danke Kerstin, aber die stechtierfreie Zeit wird wohl erst wieder Ende August einsetzen. Naja, ist ja absehbar die Zeit <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>So ein cooler Tinker ist natürlich sehr praktisch! Grüß ihn mal von mir. </p>
<p>Herzlich,<br />
Tania von &#8220;Wege zum Pferd&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 05:36:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/#comment-36</guid>
		<description>Hallo Tania,
Du schreibst über Sicherheit und Dein Text begleitet ein Bild, wo die Reiterin ohne Reithelm reitet und das auf Beton. Einige Pferdefreunde sind der Meinung, dass ein Reithelm ein Zeichen der Unsicherheit bzw. des gestörrten Verhältnisses zum Pferd ist. Diese Personen wissen nichts über Pferde. Durchschnittlich sterben 24 Reiter in Deutschland im Jahr auf Straßen ohne Einfluß eines weiteren Verkehrsteilnehmers. Viele Reiter stürzen schwer, weil ihre Pferde - aufgeschreckt durch irgendeine Begebenheit - auf der Straße ausrutschen. Frei dem Motto: Abenteuer Reiten soll nicht Abenteuer Überleben werden, wünsche ich Dir schöne Zeiten mit Deinen Pferden.

__________________________________
&lt;em&gt;
Hallo Thomas,

herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Ich kann schlicht und einfach nur sagen: Du hast recht. Ich bin nicht &quot;stolz&quot; darauf, ohne Helm zu reiten und von der Vernunft her weiß ich auch, dass ich es tun sollte. Es gibt keine &quot;Entschuldigung&quot; - Punkt. 

Mein Jungpferd reite ich aber tatsächlich mit Helm.  

Herzlich,
Tania von &quot;Wege zum Pferd&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,<br />
Du schreibst über Sicherheit und Dein Text begleitet ein Bild, wo die Reiterin ohne Reithelm reitet und das auf Beton. Einige Pferdefreunde sind der Meinung, dass ein Reithelm ein Zeichen der Unsicherheit bzw. des gestörrten Verhältnisses zum Pferd ist. Diese Personen wissen nichts über Pferde. Durchschnittlich sterben 24 Reiter in Deutschland im Jahr auf Straßen ohne Einfluß eines weiteren Verkehrsteilnehmers. Viele Reiter stürzen schwer, weil ihre Pferde &#8211; aufgeschreckt durch irgendeine Begebenheit &#8211; auf der Straße ausrutschen. Frei dem Motto: Abenteuer Reiten soll nicht Abenteuer Überleben werden, wünsche ich Dir schöne Zeiten mit Deinen Pferden.</p>
<p>__________________________________<br />
<em><br />
Hallo Thomas,</p>
<p>herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Ich kann schlicht und einfach nur sagen: Du hast recht. Ich bin nicht &#8220;stolz&#8221; darauf, ohne Helm zu reiten und von der Vernunft her weiß ich auch, dass ich es tun sollte. Es gibt keine &#8220;Entschuldigung&#8221; &#8211; Punkt. </p>
<p>Mein Jungpferd reite ich aber tatsächlich mit Helm.  </p>
<p>Herzlich,<br />
Tania von &#8220;Wege zum Pferd&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 07:39:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/#comment-33</guid>
		<description>Liebe Tania,

ein ähnliches Erlebnis hatte ich im Sommer 2006, nur waren es bei uns hunderte von Bremsen, die über uns herfielen. Ich konnte Nora damals nur spazierenführen, da sie zu der Zeit lahmte, aber auch ich habe davon profitiert, dass wir schon so viel Bodenarbeit gemacht hatte. Obwohl sie (und ich übrigens auch, die Viecher griffen auch mich an) schier durchdrehte und vom Kopf bis zum Schweif mit den Stechbiestern übersät war, konnte ich sie an der Hand im Trab aus dem Wald bringen, anhalten, mit der Gerte und Händen die Bremsen abstreifen beziehungsweise totschlagen und dann ruhig nach Hause gehen. Das Abwaschen und panieren im Sand genoss sie anschließend sichtlich!!

Es geht wirklich nichts über ein gutes Vertrauensverhältnis!!

Liebe Grüße, Iris


_________________________________________
&lt;em&gt;
Hui, 

ja, das klingt schon ziemlich so wie es bei uns war. Schön, dass auch Ihr das so gut gemeistert bekommen habt! 

Ein herzlicher Gruß von Tania, von &quot;Wege zum Pferd&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Tania,</p>
<p>ein ähnliches Erlebnis hatte ich im Sommer 2006, nur waren es bei uns hunderte von Bremsen, die über uns herfielen. Ich konnte Nora damals nur spazierenführen, da sie zu der Zeit lahmte, aber auch ich habe davon profitiert, dass wir schon so viel Bodenarbeit gemacht hatte. Obwohl sie (und ich übrigens auch, die Viecher griffen auch mich an) schier durchdrehte und vom Kopf bis zum Schweif mit den Stechbiestern übersät war, konnte ich sie an der Hand im Trab aus dem Wald bringen, anhalten, mit der Gerte und Händen die Bremsen abstreifen beziehungsweise totschlagen und dann ruhig nach Hause gehen. Das Abwaschen und panieren im Sand genoss sie anschließend sichtlich!!</p>
<p>Es geht wirklich nichts über ein gutes Vertrauensverhältnis!!</p>
<p>Liebe Grüße, Iris</p>
<p>_________________________________________<br />
<em><br />
Hui, </p>
<p>ja, das klingt schon ziemlich so wie es bei uns war. Schön, dass auch Ihr das so gut gemeistert bekommen habt! </p>
<p>Ein herzlicher Gruß von Tania, von &#8220;Wege zum Pferd&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bianca</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Bianca</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 05:04:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/06/04/einige-gedanken-zum-thema-sicherheit/#comment-32</guid>
		<description>Hallo Tania,
muss sagen da kriege ich richtige Gänsehaut beim lesen ... einfach genial !!! Bin voll Deiner Meinung und fühle mich ganz genauso ... 
Grüße
Bianca

___________________________________

&lt;em&gt;Hi Bianca,

ganz herzlichen Dank für Deine Rückmeldung :-) - das war schon wirklich ein nachdenklich machendes Erlebnis.

Sonniger Gruß von
Tania von &quot;Wege zum Pferd&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,<br />
muss sagen da kriege ich richtige Gänsehaut beim lesen &#8230; einfach genial !!! Bin voll Deiner Meinung und fühle mich ganz genauso &#8230;<br />
Grüße<br />
Bianca</p>
<p>___________________________________</p>
<p><em>Hi Bianca,</p>
<p>ganz herzlichen Dank für Deine Rückmeldung <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; das war schon wirklich ein nachdenklich machendes Erlebnis.</p>
<p>Sonniger Gruß von<br />
Tania von &#8220;Wege zum Pferd&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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