<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Nicht schneller, sondern weiter &#8211; die Sache mit der Trabverstärkung</title>
	<atom:link href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/</link>
	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:44:37 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Catja</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>Catja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 14:19:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/#comment-126</guid>
		<description>Hallo Tania,
Du schreibst &quot;Aramis lernte zunächst durch ein Anheben der inneren Schulter die Gewichtsverlagerung in Richtung Hinterhand&quot;... da frag ich mich, wie macht man das? Wie hast Du ihm das beigebracht?

Ciao :)
Catja

_________________________

&lt;em&gt;Hi Catja, 

das haben wir vor allem über Babettes spezielle Art des Longierens erarbeitet. 

Das Grundprinzip ist: Du fängst auf einem sehr kleinen Kreis an, denn ein kleiner Kreis macht es dem Pferd deutlich leichter zu verstehen, was wir von ihm wollen. Gut ist, wenn Du eine äußere Begrenzung hast, ich bau mir z.B. in unserer Halle ein kleines Quadrat mit Flatterband, um darin zu arbeiten. Nun beginnst Du untertourig zu arbeiten, also ganz, ganz langsam. Jedes &quot;flott voran&quot; beantwortet ein Pferd, dass sich noch nicht ausbalancieren kann damit, auf die innere Schulter / Vorhand zu fallen und genau das wollen wir  ja nicht. Deshalb erst einmal das Tempo komplett rausnehmen. Durch vibrierendes Zupfen (freundlich locken) am Kappzaum und ggf. einem Impuls mit der Peitsche Richtung Schulter kannst Du dem Pferd vermitteln, das Du möchtest, dass er sich biegt. 

Von der Zielrichtung her geht es zunächst, so falsch sich das erst einmal anhören mag, um eine Gewichtsverlagerung nach außen. Viele fürchten das &quot;über die äußere Schulter wegdriften&quot;, aber das ist erstens deutlich leichter zu korrigieren und zweitens zeigt das Pferd damit, dass es versteht, worum es geht. Wenn das Pferd im langsamen Tempo zu verstehen beginnt, was wir wollen, kann man ganz behutsam mal für einige Schritte das Tempo steigern - aber aufpassen und es zurücknehmen, bevor es wieder auf die innere Schulter driftet. 

Babette kann das aber viel besser erklären - und genau an einem ausführlichen Text zum Longieren arbeitet sie auch im Moment. Aber vielleicht gibt Dir ja meine kleine Beschreibung auch schon eine Vorstellung? Wenn das so von Boden aus vermittelt wird, kann man dann auch vom Reiten das Pferd daran erinnern, weg von der Schulter zu kommen. 

Herzlich,
Tania von &quot;Wege zum Pferd&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,<br />
Du schreibst &#8220;Aramis lernte zunächst durch ein Anheben der inneren Schulter die Gewichtsverlagerung in Richtung Hinterhand&#8221;&#8230; da frag ich mich, wie macht man das? Wie hast Du ihm das beigebracht?</p>
<p>Ciao <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Catja</p>
<p>_________________________</p>
<p><em>Hi Catja, </p>
<p>das haben wir vor allem über Babettes spezielle Art des Longierens erarbeitet. </p>
<p>Das Grundprinzip ist: Du fängst auf einem sehr kleinen Kreis an, denn ein kleiner Kreis macht es dem Pferd deutlich leichter zu verstehen, was wir von ihm wollen. Gut ist, wenn Du eine äußere Begrenzung hast, ich bau mir z.B. in unserer Halle ein kleines Quadrat mit Flatterband, um darin zu arbeiten. Nun beginnst Du untertourig zu arbeiten, also ganz, ganz langsam. Jedes &#8220;flott voran&#8221; beantwortet ein Pferd, dass sich noch nicht ausbalancieren kann damit, auf die innere Schulter / Vorhand zu fallen und genau das wollen wir  ja nicht. Deshalb erst einmal das Tempo komplett rausnehmen. Durch vibrierendes Zupfen (freundlich locken) am Kappzaum und ggf. einem Impuls mit der Peitsche Richtung Schulter kannst Du dem Pferd vermitteln, das Du möchtest, dass er sich biegt. </p>
<p>Von der Zielrichtung her geht es zunächst, so falsch sich das erst einmal anhören mag, um eine Gewichtsverlagerung nach außen. Viele fürchten das &#8220;über die äußere Schulter wegdriften&#8221;, aber das ist erstens deutlich leichter zu korrigieren und zweitens zeigt das Pferd damit, dass es versteht, worum es geht. Wenn das Pferd im langsamen Tempo zu verstehen beginnt, was wir wollen, kann man ganz behutsam mal für einige Schritte das Tempo steigern &#8211; aber aufpassen und es zurücknehmen, bevor es wieder auf die innere Schulter driftet. </p>
<p>Babette kann das aber viel besser erklären &#8211; und genau an einem ausführlichen Text zum Longieren arbeitet sie auch im Moment. Aber vielleicht gibt Dir ja meine kleine Beschreibung auch schon eine Vorstellung? Wenn das so von Boden aus vermittelt wird, kann man dann auch vom Reiten das Pferd daran erinnern, weg von der Schulter zu kommen. </p>
<p>Herzlich,<br />
Tania von &#8220;Wege zum Pferd&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Almut</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Almut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 09:49:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/#comment-109</guid>
		<description>Hallo Tania, 
bei mir kamen viele Aha-Erlebnisse beim Reiten mit meinem Pony. Obwohl ich auch schon vorher junge oder wenig ausgebildete Pferde geritten hatte, war das mein erstes eigenes &quot;Selbstgemachtes&quot; :-) Mein &quot;altes&quot; Pferd war ein recht weit ausgebildetes Dressurpferd, da hatte das reiten mehr was mit Knöpfchen drücken zu tun und - im Nachhinein - weniger was mit echter Rittigkeit oder Durchlässigkeit. Obwohl ich von ihm auch eine ganze Menge gelernt habe (danke, Fritz!). Bei meinem Pony wurden mir viele Sachen klar, weil ich sie ihr selbst begreiflich machen musste. Nur ein Beispiel - die Galopphilfe: Fritz galoppierte auf antippen mit dem äußeren Schenkel an, den Rest der Hilfen konnte man fast vernachlässigen. Bei meinem Pony habe ich gelernt, wie man den ersten Galoppsprung über das innere Hinterbein und den inneren Schenkel (und das richtige Timing) herauslockt und warum das Zusammenspiel der Hilfen dabei wichtig ist. Man könnte fast sagen, bei meinem Pony habe ich erst den Sinn vieler Hilfen - im Sinne von dem Pferd helfen, das Gewünschte zu tun - begriffen.  
Herzliche Montagsgrüße, Almut

_____________________________

&lt;em&gt;Jep, genau so etwas meine ich: dieses praktische Begreifen, dieses tatsächliche Erfahren. 

Schön!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,<br />
bei mir kamen viele Aha-Erlebnisse beim Reiten mit meinem Pony. Obwohl ich auch schon vorher junge oder wenig ausgebildete Pferde geritten hatte, war das mein erstes eigenes &#8220;Selbstgemachtes&#8221; <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mein &#8220;altes&#8221; Pferd war ein recht weit ausgebildetes Dressurpferd, da hatte das reiten mehr was mit Knöpfchen drücken zu tun und &#8211; im Nachhinein &#8211; weniger was mit echter Rittigkeit oder Durchlässigkeit. Obwohl ich von ihm auch eine ganze Menge gelernt habe (danke, Fritz!). Bei meinem Pony wurden mir viele Sachen klar, weil ich sie ihr selbst begreiflich machen musste. Nur ein Beispiel &#8211; die Galopphilfe: Fritz galoppierte auf antippen mit dem äußeren Schenkel an, den Rest der Hilfen konnte man fast vernachlässigen. Bei meinem Pony habe ich gelernt, wie man den ersten Galoppsprung über das innere Hinterbein und den inneren Schenkel (und das richtige Timing) herauslockt und warum das Zusammenspiel der Hilfen dabei wichtig ist. Man könnte fast sagen, bei meinem Pony habe ich erst den Sinn vieler Hilfen &#8211; im Sinne von dem Pferd helfen, das Gewünschte zu tun &#8211; begriffen.<br />
Herzliche Montagsgrüße, Almut</p>
<p>_____________________________</p>
<p><em>Jep, genau so etwas meine ich: dieses praktische Begreifen, dieses tatsächliche Erfahren. </p>
<p>Schön!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CelineD.</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>CelineD.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 22:02:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/#comment-104</guid>
		<description>huch! verzeih mir die Fehler im letzten Satz! Da hab ich wohl nicht aufgepasst!

_____________________________

&lt;em&gt;Hi Celine, 

kein Problem - passiert mir auch öfters (ich versuche immer so schnell zu schreiben, wie ich denke :-) ).

Ja, genau dieses &quot;So ist es richtig&quot;-Gefühl meine ich! Diese Klarheit, die dann plötzlich da ist. 

Herzlich,
Tania von &quot;Wege zum Pferd&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>huch! verzeih mir die Fehler im letzten Satz! Da hab ich wohl nicht aufgepasst!</p>
<p>_____________________________</p>
<p><em>Hi Celine, </p>
<p>kein Problem &#8211; passiert mir auch öfters (ich versuche immer so schnell zu schreiben, wie ich denke <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Ja, genau dieses &#8220;So ist es richtig&#8221;-Gefühl meine ich! Diese Klarheit, die dann plötzlich da ist. </p>
<p>Herzlich,<br />
Tania von &#8220;Wege zum Pferd&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CelineD.</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/comment-page-1/#comment-103</link>
		<dc:creator>CelineD.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 21:59:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/08/22/nicht-schneller-sondern-weiter-die-sache-mit-der-trabverstarkung/#comment-103</guid>
		<description>Ja, solche tollen Erlebnisse kenne ich auch! Allerdings nicht im Trab: Da rennt mir &quot;mein&quot; Pferd immer nach den ersten Schritten gern davon -egal ob im Gelände oder auf dem Platz... Besonders im Gedächtnis habe ich noch, noch als zum ersten Mal die richtig wirkende und korrekte Gewichtshilfe gespürt habe!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, solche tollen Erlebnisse kenne ich auch! Allerdings nicht im Trab: Da rennt mir &#8220;mein&#8221; Pferd immer nach den ersten Schritten gern davon -egal ob im Gelände oder auf dem Platz&#8230; Besonders im Gedächtnis habe ich noch, noch als zum ersten Mal die richtig wirkende und korrekte Gewichtshilfe gespürt habe!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

