Tanias Hafi-Blog

Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt – klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link “Den ganzen Beitrag lesen”.

Ein Tipp fürs Geländereiten: So kann man dafür sorgen, auf beiden Händen gleich oft anzugaloppieren

Es ist bekannt, dass man möglichst alle Übungen auf beiden Händen durchführen sollte, damit das Pferd nicht einseitig gefördert wird. Und das gilt nicht nur in der Bahnarbeit, sondern auch im Gelände.

Allerdings ist es gar nicht so einfach, z.B. wirklich gleichmäßig auf beiden Händen zu galoppieren, denn meist erinnert man sich bei der nächsten Galopp-Strecke nicht mehr daran, auf welcher Hand man zuvor galoppiert ist und im Zweifelsfall wählen sowohl Reiter als auch Pferd die Schokoladenseite.

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Um mir zu merken, auf welcher Hand ich das nächste Mal angaloppieren muss, nutze ich einen einfachen Trick: Ich nehme die Gerte immer auf die Seite, auf der ich als nächstes angaloppieren will. Ich habe die Gerte also zuerst z.B. rechts und galoppiere rechts an. Nach dem Galopp wechsle ich die Gerte nach links und weiß dann genau, dass ich beim nächsten Mal links angaloppieren will.

3. September 2008 von Tania • Kategorie: Reiten 2 Kommentare »

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2 Reaktionen zu “Ein Tipp fürs Geländereiten: So kann man dafür sorgen, auf beiden Händen gleich oft anzugaloppieren”

 

Von Eve • 3. September 2008

Hallo Tania,
gute Idee von dir. Leider hab ich im Gelände meist keine Gerte dabei aber ich hab sonst auch einen kleinen Trick, der mir etwas hilft.
Ich galoppiere eigentlich immer “auf der richtigen Hand”, also wenn der Weg eine leichte Biegung nach links macht, galoppier ich im Linksgalopp und umgekehrt. Ich kann mich bei den nächsten Galoppstrecken dann ja an die Wege erinnern, die ich vorhin geritten bin und auf welcher Hand. Wenn ich dann merke, dass ich sehr oft links galoppiert bin, galoppier ich dann halt rechts an…
Sicher nicht so “bombensicher” wie dein Tipp, aber mir hilfts.
Herzliche Grüsse,
Eve

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Ah, auch eine gute Strategie!

Danke, Eve,
Tania von “Wege zum Pferd”

 

Von Almut • 3. September 2008

Hallo Tania,
es hat wohl jeder so seine eigene Taktik :-)
Ich mache es sehr oft so, dass ich in der Hälfte einer Galoppstrecke durchpariere und andersrum angaloppiere. Das hat abgesehen von der Gleichmäßigkeit den netten Nebeneffekt, dass man das durchparieren und angaloppieren doppelt üben kann und das Pferd gar nicht erst lernt, auf jeder Wiese bis ans “Ende” zu rennen. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mein lauflustiges Pony das gestern gar nicht so toll fand :-)
Liebe Grüsse, Almut

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Stimmt, auf etwas längeren Strecken mache ich das auch gerne (und hatte schon die Hoffnung, dass wenn ich das immer an derselben Stelle mache, er vielleicht mal fliegend umspringt :-) .

Lieber Gruß,
Tania

 

 

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Ich bin Tania Konnerth und das sind meine beiden Hafis:

Mein Großer: Aramis, geb. 1992
Mein Kleiner: Anthony, geb. 2003

Aramis ist seit 1999 bei mir, Anthony seit 2006. Hier stelle ich die beiden vor und in diesem Blog berichte ich über das Lernen mit und von meinen Pferden und über unsere Entwicklung.

Ich bin Autorin und habe zusammen mit Babette verschiedene Selbstlernmedien erstellt.

Was ich sonst noch mache, ist auf www.taniakonnerth.de nachzulesen.