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	<title>Kommentare zu: Kleine und subjektive Kunde der gebisslosen Zäumungen</title>
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	<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/</link>
	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
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		<item>
		<title>Von: Vanessa</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2956</link>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:35:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo tania,

Ich mag dir auch mal kurz meine Erfahrung schildern! 

Ich bin überzeugter gebisslos Reiter! Jetzt! 

Angefangen hab ich wie viele in einer Reitschule wo es meist ruppig mit den Pferden zuging und nur der Erfolg entscheidend war! Und ehrlich, als Kind macht man sich über sowas ja auch keine Gedanken! 

Ich habe schon lange Pferde, als ich aber meine Norwegerstute bekam klappte auf einmal nix mehr! Ich habe mir natürlich Gedanken gemacht was ich falsch mache, habe aber keine Fehler gefunden, denn ich habe alles gemacht was mir beigebracht wurde! Dann habe ich im Internet einen Beitrag über westernreiten und gebisslos gelesen und mir mal gedacht: das probierst Du mal! 

Ende vom Lied war, das mein sonst so nervöses Pferd von jetzt auf gleich total entspannt war! Und dann folgte die radikal Veränderung! Ich habe alle unsere Pferde auf gebisslos umgestellt, alle Gebisse in die Kiste gesteckt und auf den westernsattel umgesattelt! Ich bin in der Ausbildung meistens mit sidepull unterwegs und dem lg Zaum! Stelle meine zwei großen demnächst auf bosal um! Meine jungpferde werden mit kappzaum am Boden ausgebildet und später selbstverständlich gebisslos ausgebildet :) 

Habe bereits auch weitere Pferde erfolgreich auf gebisslos umgestellt und Bilder von zufriedenen Pferden zeigen mir immer das es nicht falsch sein kann! Ich sehe ein große lücke in der Aufklärung! Ständig Hort man das man gebisslos ja die Nase brechen kann und und und! Sowas kommt weil Leute sich nicht informieren, sei es über die Wirkung oder was viel wichtiger ist, über die richtige verschnallung! Wirken kann eine zäumung nur wenn sie passt und richtig sitzt! Nur da wird gerne mal geschludert, was ich sehr traurig finde!

Fur mich persönlich ist sicher: meine pferde werden bei mir kein Gebiss mehr ins Maul bekommen! Und ich kann es auch nur jedem empfehlen!

________________________

&lt;em&gt;Ach schön, über Deinen Bericht freue ich mich sehr!

Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo tania,</p>
<p>Ich mag dir auch mal kurz meine Erfahrung schildern! </p>
<p>Ich bin überzeugter gebisslos Reiter! Jetzt! </p>
<p>Angefangen hab ich wie viele in einer Reitschule wo es meist ruppig mit den Pferden zuging und nur der Erfolg entscheidend war! Und ehrlich, als Kind macht man sich über sowas ja auch keine Gedanken! </p>
<p>Ich habe schon lange Pferde, als ich aber meine Norwegerstute bekam klappte auf einmal nix mehr! Ich habe mir natürlich Gedanken gemacht was ich falsch mache, habe aber keine Fehler gefunden, denn ich habe alles gemacht was mir beigebracht wurde! Dann habe ich im Internet einen Beitrag über westernreiten und gebisslos gelesen und mir mal gedacht: das probierst Du mal! </p>
<p>Ende vom Lied war, das mein sonst so nervöses Pferd von jetzt auf gleich total entspannt war! Und dann folgte die radikal Veränderung! Ich habe alle unsere Pferde auf gebisslos umgestellt, alle Gebisse in die Kiste gesteckt und auf den westernsattel umgesattelt! Ich bin in der Ausbildung meistens mit sidepull unterwegs und dem lg Zaum! Stelle meine zwei großen demnächst auf bosal um! Meine jungpferde werden mit kappzaum am Boden ausgebildet und später selbstverständlich gebisslos ausgebildet <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Habe bereits auch weitere Pferde erfolgreich auf gebisslos umgestellt und Bilder von zufriedenen Pferden zeigen mir immer das es nicht falsch sein kann! Ich sehe ein große lücke in der Aufklärung! Ständig Hort man das man gebisslos ja die Nase brechen kann und und und! Sowas kommt weil Leute sich nicht informieren, sei es über die Wirkung oder was viel wichtiger ist, über die richtige verschnallung! Wirken kann eine zäumung nur wenn sie passt und richtig sitzt! Nur da wird gerne mal geschludert, was ich sehr traurig finde!</p>
<p>Fur mich persönlich ist sicher: meine pferde werden bei mir kein Gebiss mehr ins Maul bekommen! Und ich kann es auch nur jedem empfehlen!</p>
<p>________________________</p>
<p><em>Ach schön, über Deinen Bericht freue ich mich sehr!</p>
<p>Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika Einig</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2955</link>
		<dc:creator>Monika Einig</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:39:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
bin gerade auf deinen Blog gestossen. Ich reite seit einem halben Jahr meine Isistute mit dem Glücksrad. Aus einem widerwilligen, störrischen Pferd wurde eine willige und zufriedene Stute, welche schon beim alleinigen Reinsitzen gelöst endlos töltet. Ich bin mir nur manchmal nicht sicher, ob die ständige Anlehnung ok ist. Im Gelände reite ich zwar oft mit losem Zügel, aber auf der Bahn und bei der Dressur brauche ich die Anlehnung. Vielleicht kannst du mir einige Erfahrungswerte mitteilen. Ich möchte gerne beim Glücksrad bleiben da ich, bei probeweisem Einlegen des doppelt gebrochenen Gebisses, schon am Anbindebalken starke Unwilligkeit beim Pferd 
beobachten konnte. 
 Gruss Moni

_____________________________
&lt;em&gt;
Hi Moni,

ich denke, die Antwort gibt Dir Dein Pferd! Du schreibst, dass sie willig und zufrieden ist, damit zeigt sie Dir doch, dass alles in bester Ordnung ist! Ich reite mit dem LG-Zaum auch in leichter Daueranlehnung. 

Mach weiter so und hör auf Dein Pferd,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
bin gerade auf deinen Blog gestossen. Ich reite seit einem halben Jahr meine Isistute mit dem Glücksrad. Aus einem widerwilligen, störrischen Pferd wurde eine willige und zufriedene Stute, welche schon beim alleinigen Reinsitzen gelöst endlos töltet. Ich bin mir nur manchmal nicht sicher, ob die ständige Anlehnung ok ist. Im Gelände reite ich zwar oft mit losem Zügel, aber auf der Bahn und bei der Dressur brauche ich die Anlehnung. Vielleicht kannst du mir einige Erfahrungswerte mitteilen. Ich möchte gerne beim Glücksrad bleiben da ich, bei probeweisem Einlegen des doppelt gebrochenen Gebisses, schon am Anbindebalken starke Unwilligkeit beim Pferd<br />
beobachten konnte.<br />
 Gruss Moni</p>
<p>_____________________________<br />
<em><br />
Hi Moni,</p>
<p>ich denke, die Antwort gibt Dir Dein Pferd! Du schreibst, dass sie willig und zufrieden ist, damit zeigt sie Dir doch, dass alles in bester Ordnung ist! Ich reite mit dem LG-Zaum auch in leichter Daueranlehnung. </p>
<p>Mach weiter so und hör auf Dein Pferd,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yvonne</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2451</link>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 19:32:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

wir haben nun endlich für die Tochter meines Partners (15J. - sporadisches Hallen- und Ausreitkind) und mich (33 J - Geländetyp) eine Haflingerstute gekauft. 

Momentan wird sie von der Besitzerin mit einem mechanischen Hackamore geritten. 

Da aber die Tochter noch eine unruhige Hand hat und auch ich eher mit Gebiss geritten bin, möchten wir eine weniger &quot;starke&quot; Zäumung nutzen. Vorallem, da uns nur ein kleiner Reitplatz zur Verfügung steht und wir hauptsächlich ins Gelände gehen. 

Deshalb habe ich hier keine Erfahrungen zu berichten, sondern eher viele, viele Fragen. 

Zum Bitless Bridle habe ich mich etwas eingelesen, zum TG und auch Micklem. 

Grüße

__________________________

&lt;em&gt;Hallo Yvonne,

ich fürchte, so ein Blog ist ein nicht ganz so günstiger Ort für die vielen Fragen, die du hast ;-) Und ich bin auch nicht DIE Mega-Expertin. Grundsätzlich aber würde ich dazu raten, mit deiner Tochter möglichst schnell zügelunabhängiges Reiten zu trainieren, denn eine unruhige Hand ist weder am Gebiss schön oder gebisslos. Das lässt sich sehr gut mit Sitzlongen üben. 

Viel Erfolg bei der Suche nach der richtigen Zäumung,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wir haben nun endlich für die Tochter meines Partners (15J. &#8211; sporadisches Hallen- und Ausreitkind) und mich (33 J &#8211; Geländetyp) eine Haflingerstute gekauft. </p>
<p>Momentan wird sie von der Besitzerin mit einem mechanischen Hackamore geritten. </p>
<p>Da aber die Tochter noch eine unruhige Hand hat und auch ich eher mit Gebiss geritten bin, möchten wir eine weniger &#8220;starke&#8221; Zäumung nutzen. Vorallem, da uns nur ein kleiner Reitplatz zur Verfügung steht und wir hauptsächlich ins Gelände gehen. </p>
<p>Deshalb habe ich hier keine Erfahrungen zu berichten, sondern eher viele, viele Fragen. </p>
<p>Zum Bitless Bridle habe ich mich etwas eingelesen, zum TG und auch Micklem. </p>
<p>Grüße</p>
<p>__________________________</p>
<p><em>Hallo Yvonne,</p>
<p>ich fürchte, so ein Blog ist ein nicht ganz so günstiger Ort für die vielen Fragen, die du hast <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und ich bin auch nicht DIE Mega-Expertin. Grundsätzlich aber würde ich dazu raten, mit deiner Tochter möglichst schnell zügelunabhängiges Reiten zu trainieren, denn eine unruhige Hand ist weder am Gebiss schön oder gebisslos. Das lässt sich sehr gut mit Sitzlongen üben. </p>
<p>Viel Erfolg bei der Suche nach der richtigen Zäumung,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manu</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2325</link>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 21:44:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich habe einen 4-jährigen Quarter-Mix-Wallach, den ich auch gebisslos reite. Im Gelände habe ich ihn eigentlich von Anfang an mit Sidepull geritten und war damit sehr zufrieden, da er damit viel entspannter läuft als mit Gebiss und auch in brenzligen Situationen bei weitem besser zu handeln ist als mit Gebiss.
Auf dem Platz reite ich ihn jetzt seit ein paar Wochen mit einem Bitless Bridle, da ich finde, dass das Sidepull zum Gymnastizieren, also für Stellung, Biegung ... nicht so geeignet ist, da es ja ohne ständige Anlehnung geritten werden sollte. Und ich muss sagen, dass ich mit dem Bitless Bridle hochzufrieden bin. Stellung und Biegung und alles, was wir bis jetzt schon können, funktioniert mit dem Bitless Bridle genauso gut bzw. fast noch besser als mit Gebiss. Wir hatten vor allem eine Zeitlang Probleme mit dem Rückwärts und das klappt jetzt ohne Gebiss viel viel besser... also ich bin begeistert vom Bitless Bridle. Mein Pferd nimmt´s total gut an und läuft entspannt. Mein Bitless Bridle habe ich mir übrigens selber &quot;gebaut&quot;, weil mich keines der Exemplare, die´s zu kaufen gab, von der Optik her überzeugt hat (es soll ja auch ein bißchen schön ausschauen...!).
Sorry für den langen Text, aber ich musste einfach meine Begeisterung loswerden...!!!
Viele liebe Grüße

Manu

_________________________

&lt;em&gt;Klingt toll - ich freu mich mit Euch,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich habe einen 4-jährigen Quarter-Mix-Wallach, den ich auch gebisslos reite. Im Gelände habe ich ihn eigentlich von Anfang an mit Sidepull geritten und war damit sehr zufrieden, da er damit viel entspannter läuft als mit Gebiss und auch in brenzligen Situationen bei weitem besser zu handeln ist als mit Gebiss.<br />
Auf dem Platz reite ich ihn jetzt seit ein paar Wochen mit einem Bitless Bridle, da ich finde, dass das Sidepull zum Gymnastizieren, also für Stellung, Biegung &#8230; nicht so geeignet ist, da es ja ohne ständige Anlehnung geritten werden sollte. Und ich muss sagen, dass ich mit dem Bitless Bridle hochzufrieden bin. Stellung und Biegung und alles, was wir bis jetzt schon können, funktioniert mit dem Bitless Bridle genauso gut bzw. fast noch besser als mit Gebiss. Wir hatten vor allem eine Zeitlang Probleme mit dem Rückwärts und das klappt jetzt ohne Gebiss viel viel besser&#8230; also ich bin begeistert vom Bitless Bridle. Mein Pferd nimmt´s total gut an und läuft entspannt. Mein Bitless Bridle habe ich mir übrigens selber &#8220;gebaut&#8221;, weil mich keines der Exemplare, die´s zu kaufen gab, von der Optik her überzeugt hat (es soll ja auch ein bißchen schön ausschauen&#8230;!).<br />
Sorry für den langen Text, aber ich musste einfach meine Begeisterung loswerden&#8230;!!!<br />
Viele liebe Grüße</p>
<p>Manu</p>
<p>_________________________</p>
<p><em>Klingt toll &#8211; ich freu mich mit Euch,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2239</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:37:14 +0000</pubDate>
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		<description>Erstmal herzlichen Dank an Tania für die guten Fotos und die kurzen Erklärungen zu den verschiedenen gebisslosen Zäumungen. 
Gerade weil ich bisher noch kein eigenes Pferd besitze und somit viele, verschiedene Pferde reite, habe ich schon alle möglichen gebisslosen Zäumungen ausprobiert. Begonnen hat alle mit einer verstellbaren variante des Bitless Bridle, und obwohl diese Zäumung sich hier keinet besondrene Beliebtheit erfreut muss ich dagen, dass ich damit gut zurechtgekommen bin - sogar in Setengängen mit Stellung und allem. Auch meine Tochter kam als relative Reitanfängerin und auf verschiedenen Schulponys ohne große Umgewöhnung mit dieser Zäumung klar - allerdings ist es wirklich nicht möglich das BB mit ständiger Anlehung zu reiten und ich habe inzwischen auch Pferde erlebt, die etwas dickfelliger waren als die Holsteinermixe auf denen ich ins Reiten wieder eingestiegen bin und bei denen das BB nicht wirklich funktionierte. Ich bin dann auch über die merothische Zäumung sehr schnell zum LG-Zaum gewandert und absolut begeistert davon. Bisher ist mir noch kein Pferd untergekommen, dass man damit nicht reiten konnte - und zwar völlig unanbhängig vom Alter oder der Ausbildung des Pferdes und auch in verschiedenen Reitweisen: Englisch, Western, Barock 
Inzwischen habe ich auch Bosal und Hackamore ausprobiert wenn meine Reitbeteiligungen das schon so kannten, kehre aber immer wieder zum LG-Zaum und manchmal zur Merothischen Zäumung zurück. 
Mein bisher allerschönstes &quot;gebisslos-reiten&quot;-Erlebnis hatte ich aber tatsächlich mit dem Bitless Bridle auf einem großen und leider sehr grob gerittenen Island Wallach, der bei jeder Gelegenheit einfach nur wegrennen wollte und zwar im panischen Nähmaschinentrab bei weggedrücktem Rücken und hochgerissenem Kopf. Die Familie, bei der er im Stall stand vermutete, er sei als nicht-Naturtölter von seinen Bereitern auf island wohl ziemlich hart angepackt worden - den Tölt hatte er trotzdem nicht gelernt. Als ich gleich bei unserer ersten Begegnung die Einladung zum gemeinsamen Ausritt annahm und dann das BB auspackte, erklärten mich die anwesenden Reiter für leicht plemplem, aber ich ließ mich glücklicherweise nicht berirren. Den ganzen Ausritt über hatte ich ein mehr und mehr entspanntes Pferd, dass zufrieden in den Schnee schnoberte und statt in seinen panischen Renntrab ganz locker in einen wunderbar runden Galopp sprang.
Ich bin inzwischen 100%ig davon überzeugt, dass ein Gebiss ein durchgehendes Pferd auch nicht hält - ganz im Gegenteil. In den ganzen 2 Jahren die ich jetzt (nach längerer Reitpause wieder reite) bin ich nur ein einziges Mal von einem (buckelnden) Pferd gefallen - das Pferd trug eine doppelt gebrochene Wassertrense, mit gebissloser Zäumung gab es keine Probleme.

_________________________
&lt;em&gt;
Ganz herzlichen Dank für den tollen Erfahrungsbericht! 
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal herzlichen Dank an Tania für die guten Fotos und die kurzen Erklärungen zu den verschiedenen gebisslosen Zäumungen.<br />
Gerade weil ich bisher noch kein eigenes Pferd besitze und somit viele, verschiedene Pferde reite, habe ich schon alle möglichen gebisslosen Zäumungen ausprobiert. Begonnen hat alle mit einer verstellbaren variante des Bitless Bridle, und obwohl diese Zäumung sich hier keinet besondrene Beliebtheit erfreut muss ich dagen, dass ich damit gut zurechtgekommen bin &#8211; sogar in Setengängen mit Stellung und allem. Auch meine Tochter kam als relative Reitanfängerin und auf verschiedenen Schulponys ohne große Umgewöhnung mit dieser Zäumung klar &#8211; allerdings ist es wirklich nicht möglich das BB mit ständiger Anlehung zu reiten und ich habe inzwischen auch Pferde erlebt, die etwas dickfelliger waren als die Holsteinermixe auf denen ich ins Reiten wieder eingestiegen bin und bei denen das BB nicht wirklich funktionierte. Ich bin dann auch über die merothische Zäumung sehr schnell zum LG-Zaum gewandert und absolut begeistert davon. Bisher ist mir noch kein Pferd untergekommen, dass man damit nicht reiten konnte &#8211; und zwar völlig unanbhängig vom Alter oder der Ausbildung des Pferdes und auch in verschiedenen Reitweisen: Englisch, Western, Barock<br />
Inzwischen habe ich auch Bosal und Hackamore ausprobiert wenn meine Reitbeteiligungen das schon so kannten, kehre aber immer wieder zum LG-Zaum und manchmal zur Merothischen Zäumung zurück.<br />
Mein bisher allerschönstes &#8220;gebisslos-reiten&#8221;-Erlebnis hatte ich aber tatsächlich mit dem Bitless Bridle auf einem großen und leider sehr grob gerittenen Island Wallach, der bei jeder Gelegenheit einfach nur wegrennen wollte und zwar im panischen Nähmaschinentrab bei weggedrücktem Rücken und hochgerissenem Kopf. Die Familie, bei der er im Stall stand vermutete, er sei als nicht-Naturtölter von seinen Bereitern auf island wohl ziemlich hart angepackt worden &#8211; den Tölt hatte er trotzdem nicht gelernt. Als ich gleich bei unserer ersten Begegnung die Einladung zum gemeinsamen Ausritt annahm und dann das BB auspackte, erklärten mich die anwesenden Reiter für leicht plemplem, aber ich ließ mich glücklicherweise nicht berirren. Den ganzen Ausritt über hatte ich ein mehr und mehr entspanntes Pferd, dass zufrieden in den Schnee schnoberte und statt in seinen panischen Renntrab ganz locker in einen wunderbar runden Galopp sprang.<br />
Ich bin inzwischen 100%ig davon überzeugt, dass ein Gebiss ein durchgehendes Pferd auch nicht hält &#8211; ganz im Gegenteil. In den ganzen 2 Jahren die ich jetzt (nach längerer Reitpause wieder reite) bin ich nur ein einziges Mal von einem (buckelnden) Pferd gefallen &#8211; das Pferd trug eine doppelt gebrochene Wassertrense, mit gebissloser Zäumung gab es keine Probleme.</p>
<p>_________________________<br />
<em><br />
Ganz herzlichen Dank für den tollen Erfahrungsbericht!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sherien</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2218</link>
		<dc:creator>Sherien</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:35:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tania,
ich habe einen 12 jährigen Merenswallach der schon seit 10 Jahren bei uns ist. Mit 2,5 J ging er bereits im Schulbetrieb weil unsere damalige Trainerin sagte, dass er so am besten lernt und rittiger wird. Damals war ich 12, also war es angesagt das zu tun was die großen sagen. Leider! Es hat nur ein halbes Jahr gedauert bis wir ihn nicht mehr reiten konnten, weil es lebensgefährlich war und keiner an das Pferd ran wollte.
Am Anfang sind wir ihn noch auf Kappzaum geritten (aber keiner mit Eisenbügeln sondern aus Leder)dann auf Schenkeltrense und später auf ungebrochnenem Pellham um uns überhaupt Aufmerksamkeit im Sattel zu verschaffen.
Nach einem halben Jahr wo er nur auf Koppel stand haben wir langsam uns wieder mit neuem Trainer und auf Basis &quot;Ich tu dir nix, du tust mir nix&quot; rangetastet. Leider hat er seit dem immer das Problem, dass er in manchen Situationen, gerade im Gelände, unsicher ist und dem Menschen nicht voll vertraut. Er weiß zwar wie er zu ragieren hat aber wählt gern den angenehmsten Weg. Rückwärts sich der Sache entziehen und ganz schnell Richtung Heimat. Es hat sich schon wesentlich gebessert, mittelweile gehen wir meist mit Trense (doppeltgebrochene Sprenger, anatomisch geformt) ins Gelände aber auf Wanderritten begegnet er natürlich neuen und aufregenden Dingen bzw. wenn andere Pferde kommen spielt er Hengst, da er sehr viel Hengstmanier besitzt, und wird schwer zu kontrollieren. Deshalb nehme ich da immernoch das Pelham, würde ihn aber gern auf Gebisslos reiten, gerade auf langen Strecken. Ich weiß nur nicht ob ich ihn wirklich mit der sanften Variante unter Kontrolle bekomme. 
Dazu söllte man vielleicht sagen das er Dressurmäßig bis zu den hohen Lektionen ausgebildet ist und in der Bahn super geht. Egal ob mit Trense, Kandarre, oder auf Kappzaum. Bloß unser kleines Durchgeh-Problem im Gelände.
Auf gewohnten Strecken reite ich ihn auch ganz gern mal auf Strickhalfter oder Kappzaum. 
Hat da jemand vielleicht schon mal ähnliche Probleme gehabt? Ich will ja jetzt nicht Kopf und Kragen riskieren nur weil ich die falsche Zäumung gewählt habe.
Im Allgemein bin ich sehr für gebisslose Zäumungen, gerade im Freizeit- und Wanderreitbereich, da ich selbst schon mit anderen Pferden da sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Nur mein eigener kleiner Spaßvogel bereitet mir da Sorgen.
So also falls jemand ein Feedback geben kann. Gern ;-)
Lg Sherien

________________________

&lt;em&gt;Hallo Sherien,

vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Diese Blogkommentar-Funktion ist ja weniger für einen Austausch geeignet, deshalb erwarte nicht zu viele Rückmeldungen. Für mich persönlich klingt Euer Vorgehen verantwortungsvoll und achtsam. Ich selbst bin auch eine Zeitlang mit einem Pelham geritten. Ich konnte mich damit verständlicher machen als mit einem einfachen Gebiss - und das eben ohne brutal zu werden. Mein Ziel war aber immer, es nicht mehr zu brauchen - und das ist nun schon seit vielen Jahren der Fall. Es klingt für mich bei Euch nicht so, dass das Pelham als &quot;Lösung&quot; eingesetzt wird, sondern, dass es einfach zur Zeit noch besser ist, für den Notfall durchkommen zu können. In dieser Weise finde ich eine schärfere Zäumung angemessen. Man darf halt nur beim Reiten nie vergessen, was man da drin hat. 

Alles Gute für Euch,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,<br />
ich habe einen 12 jährigen Merenswallach der schon seit 10 Jahren bei uns ist. Mit 2,5 J ging er bereits im Schulbetrieb weil unsere damalige Trainerin sagte, dass er so am besten lernt und rittiger wird. Damals war ich 12, also war es angesagt das zu tun was die großen sagen. Leider! Es hat nur ein halbes Jahr gedauert bis wir ihn nicht mehr reiten konnten, weil es lebensgefährlich war und keiner an das Pferd ran wollte.<br />
Am Anfang sind wir ihn noch auf Kappzaum geritten (aber keiner mit Eisenbügeln sondern aus Leder)dann auf Schenkeltrense und später auf ungebrochnenem Pellham um uns überhaupt Aufmerksamkeit im Sattel zu verschaffen.<br />
Nach einem halben Jahr wo er nur auf Koppel stand haben wir langsam uns wieder mit neuem Trainer und auf Basis &#8220;Ich tu dir nix, du tust mir nix&#8221; rangetastet. Leider hat er seit dem immer das Problem, dass er in manchen Situationen, gerade im Gelände, unsicher ist und dem Menschen nicht voll vertraut. Er weiß zwar wie er zu ragieren hat aber wählt gern den angenehmsten Weg. Rückwärts sich der Sache entziehen und ganz schnell Richtung Heimat. Es hat sich schon wesentlich gebessert, mittelweile gehen wir meist mit Trense (doppeltgebrochene Sprenger, anatomisch geformt) ins Gelände aber auf Wanderritten begegnet er natürlich neuen und aufregenden Dingen bzw. wenn andere Pferde kommen spielt er Hengst, da er sehr viel Hengstmanier besitzt, und wird schwer zu kontrollieren. Deshalb nehme ich da immernoch das Pelham, würde ihn aber gern auf Gebisslos reiten, gerade auf langen Strecken. Ich weiß nur nicht ob ich ihn wirklich mit der sanften Variante unter Kontrolle bekomme.<br />
Dazu söllte man vielleicht sagen das er Dressurmäßig bis zu den hohen Lektionen ausgebildet ist und in der Bahn super geht. Egal ob mit Trense, Kandarre, oder auf Kappzaum. Bloß unser kleines Durchgeh-Problem im Gelände.<br />
Auf gewohnten Strecken reite ich ihn auch ganz gern mal auf Strickhalfter oder Kappzaum.<br />
Hat da jemand vielleicht schon mal ähnliche Probleme gehabt? Ich will ja jetzt nicht Kopf und Kragen riskieren nur weil ich die falsche Zäumung gewählt habe.<br />
Im Allgemein bin ich sehr für gebisslose Zäumungen, gerade im Freizeit- und Wanderreitbereich, da ich selbst schon mit anderen Pferden da sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Nur mein eigener kleiner Spaßvogel bereitet mir da Sorgen.<br />
So also falls jemand ein Feedback geben kann. Gern <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Lg Sherien</p>
<p>________________________</p>
<p><em>Hallo Sherien,</p>
<p>vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Diese Blogkommentar-Funktion ist ja weniger für einen Austausch geeignet, deshalb erwarte nicht zu viele Rückmeldungen. Für mich persönlich klingt Euer Vorgehen verantwortungsvoll und achtsam. Ich selbst bin auch eine Zeitlang mit einem Pelham geritten. Ich konnte mich damit verständlicher machen als mit einem einfachen Gebiss &#8211; und das eben ohne brutal zu werden. Mein Ziel war aber immer, es nicht mehr zu brauchen &#8211; und das ist nun schon seit vielen Jahren der Fall. Es klingt für mich bei Euch nicht so, dass das Pelham als &#8220;Lösung&#8221; eingesetzt wird, sondern, dass es einfach zur Zeit noch besser ist, für den Notfall durchkommen zu können. In dieser Weise finde ich eine schärfere Zäumung angemessen. Man darf halt nur beim Reiten nie vergessen, was man da drin hat. </p>
<p>Alles Gute für Euch,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Corinna</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2042</link>
		<dc:creator>Corinna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:42:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tania,

ich hab nen 8 Jährigen Hafi-Wallach. Ein ganz lieber. Seit ca. 1,5 Jharen reite ich mit dem LG-Zaum und bin sowas von zufrieden und würde jedem nur empfehlen ebenso umzusteigen. Wenn man sich das Buch von Monika Lehmenkühler mal durchliest dann weiß man was man seinem &quot;geliebten&quot; Pferd damit antut.
Mein Pferd ist mir sichtlich dankbar das ich ihn auf Gebisslos umgestellt habe und ich bin über Glücklich damit. Mein Pferd ist mir mit Gebiss des öfteren durch gegangen mit dem LG-Zaum war das bis jetzt noch kein Problem, er nimmt die Paraden viel schöner an.

GLG
Corinna und Nanigo

_______________________

&lt;em&gt;Super hört sich das an bei Euch!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,</p>
<p>ich hab nen 8 Jährigen Hafi-Wallach. Ein ganz lieber. Seit ca. 1,5 Jharen reite ich mit dem LG-Zaum und bin sowas von zufrieden und würde jedem nur empfehlen ebenso umzusteigen. Wenn man sich das Buch von Monika Lehmenkühler mal durchliest dann weiß man was man seinem &#8220;geliebten&#8221; Pferd damit antut.<br />
Mein Pferd ist mir sichtlich dankbar das ich ihn auf Gebisslos umgestellt habe und ich bin über Glücklich damit. Mein Pferd ist mir mit Gebiss des öfteren durch gegangen mit dem LG-Zaum war das bis jetzt noch kein Problem, er nimmt die Paraden viel schöner an.</p>
<p>GLG<br />
Corinna und Nanigo</p>
<p>_______________________</p>
<p><em>Super hört sich das an bei Euch!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charly</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-2029</link>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:25:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tanja,

Ich reite auch meinen dicken seid zwei tagen gebisslos,da es bei diesen saukalten tagen einfach angnehmer ist im pferdemaul.Nur ist das naschen links und rechts jetzt gaaannz toll.Aber ich sehe es mit humor.Und arbeite mit stimme wenn er die nase in richtung lecker äste schiebt,kommt ein lautes &quot;nein&quot;und es klappt.Aber manchmal auch nicht,was solls,im winter ist die gier nach etwas zu knabbern ebend größer.Ich stecke ihm manchmal ein paar obstäste in sein heunetz abends.Hm lecker.

Gruß Charly

P.S. den hof in Rudow gibt es leider immernoch glaube ich.Da sind wir auch früher als die mauer noch stand vorbeigeritten.

_____________________

&lt;em&gt;Hi Charly, schön, dass Du es gebisslos probierst! Und ich denke, das Naschen bekommst Du sicher den Griff - habe ich auch :-) 

Ja, ich denke, den Hof gibt es noch - und ich stelle mir jetzt einfach vor, dass es da heute netter zugeht als früher (und wenn es auch nur Wunschdenken sein sollte). 

Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja,</p>
<p>Ich reite auch meinen dicken seid zwei tagen gebisslos,da es bei diesen saukalten tagen einfach angnehmer ist im pferdemaul.Nur ist das naschen links und rechts jetzt gaaannz toll.Aber ich sehe es mit humor.Und arbeite mit stimme wenn er die nase in richtung lecker äste schiebt,kommt ein lautes &#8220;nein&#8221;und es klappt.Aber manchmal auch nicht,was solls,im winter ist die gier nach etwas zu knabbern ebend größer.Ich stecke ihm manchmal ein paar obstäste in sein heunetz abends.Hm lecker.</p>
<p>Gruß Charly</p>
<p>P.S. den hof in Rudow gibt es leider immernoch glaube ich.Da sind wir auch früher als die mauer noch stand vorbeigeritten.</p>
<p>_____________________</p>
<p><em>Hi Charly, schön, dass Du es gebisslos probierst! Und ich denke, das Naschen bekommst Du sicher den Griff &#8211; habe ich auch <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ja, ich denke, den Hof gibt es noch &#8211; und ich stelle mir jetzt einfach vor, dass es da heute netter zugeht als früher (und wenn es auch nur Wunschdenken sein sollte). </p>
<p>Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kerstin</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-1857</link>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:56:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tania,
habe heute Deine Seite gefunden. 
Wir selber reiten schon immer gebisslos, unsere Pferde kennen gar kein Gebiss.
Wir haben auch schon einiges durch, sind dann aber bei der kleinen mechanischen Hackamore hängengeblieben, da mein Kleiner damit den zufriedensten Eindruck machte.
Leider habe ich dafür bis heute noch kein schönes Kopfstück gefunden, die bisherigen sind nach einigen Wochen schon ausgeleiert, kaufe alle paar Monate ein neues.Selbst stellen ist kein Problem, aber er ist auch extrem sensibel und kann mit sehr wenig Zügelhilfen geritten werden, dadurch gibt er sofort nach.Ansonsten reiten wir alternativ mit Knotenhalfter oder einem Sidepull mit ganz weichen Nasenstück.
Ich würde jedenfalls nicht auf die Idee kommen etwas zu ändern, haben unsere Pferde so angeritten und reiten seit 7 und 8 Jahren damit.
LG Kerstin

___________________________

&lt;em&gt;Hört sich toll an! Ich bin auch dabei, die Gebisse komplett liegen zu lassen :-) 

Herzlich,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,<br />
habe heute Deine Seite gefunden.<br />
Wir selber reiten schon immer gebisslos, unsere Pferde kennen gar kein Gebiss.<br />
Wir haben auch schon einiges durch, sind dann aber bei der kleinen mechanischen Hackamore hängengeblieben, da mein Kleiner damit den zufriedensten Eindruck machte.<br />
Leider habe ich dafür bis heute noch kein schönes Kopfstück gefunden, die bisherigen sind nach einigen Wochen schon ausgeleiert, kaufe alle paar Monate ein neues.Selbst stellen ist kein Problem, aber er ist auch extrem sensibel und kann mit sehr wenig Zügelhilfen geritten werden, dadurch gibt er sofort nach.Ansonsten reiten wir alternativ mit Knotenhalfter oder einem Sidepull mit ganz weichen Nasenstück.<br />
Ich würde jedenfalls nicht auf die Idee kommen etwas zu ändern, haben unsere Pferde so angeritten und reiten seit 7 und 8 Jahren damit.<br />
LG Kerstin</p>
<p>___________________________</p>
<p><em>Hört sich toll an! Ich bin auch dabei, die Gebisse komplett liegen zu lassen <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Herzlich,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/11/28/kleine-und-subjektive-kunde-der-gebisslosen-zaumungen/comment-page-1/#comment-827</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:26:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tania,
jetzt möchte ich auch mal über meine Erfahrungen mit dem LG-Zaum berichten. Vor etwas mehr als zwei Jahren habe ich mein Pferd gekauft und im Nachhinein erfahren, dass er einige Jahre seines Lebens auf den Trabrennbahnen Europas zu Hause war. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht gut reiten konnte, besser gesagt gar nicht. Was nun?
Ein Traber hat nur gelernt den Kopf hoch zu tragen und den Unterhals herauszudrücken. Rückenmuskulatur wird nicht gebraucht, da er keinen Reiter trägt. So weit so gut, ein ganzes Stück &quot;Arbeit&quot; stand mir bevor. Ich habe aber nicht eine Sekunde daran gedacht ihn wieder herzugeben. Nun beim Reiten bekam ich von allen (ca. 20) Reitlehrern (falls sie überhaupt bereit waren, so etwas &quot;wie uns&quot; zu unterrichten) gesagt, dass ich ihm den Weg &quot;nach unten&quot; zeigen muss !!!. Allerdings meinten sie nicht zeigen sondern Druck ausüben. Mein sehr kluges Pferd hat NIE nachgegeben. Da wir keine Fortschritte machten, habe ich sogar irgendwann ganz auf den Unterricht verzichtet. Ich hatte immer das Gefühl, dass dieser Druck kontraproduktiv ist. Dann hatte ich eine Eingebung und kaufte mir den LG-Zaum. Ich muss sagen, es war die beste Entscheidung, die ich für mein Pferd und mich treffen konnte. Fast gleichzeitig mit der Umstellung auf den LG-Zaum fand ich endlich eine kompetente um nicht zu sagen phantastische Reitlehrerin (Marlene Kremp, der Name muss an dieser Stelle einfach erwähnt werden), die mir erst einmal zeigte wie unglaublich sensibel mein Pferd ist, das auf Druck und Zug nie reagiert hatte. Mittlerweile halte ich keine Zügel, sondern einen Seidenfaden (im übertragenen Sinne) in den Händen und mein Pferd stellt und biegt sich auf dem Zirkel schon von alleine. Ich habe noch nie auf einem so fein zu reitenden Pferd gesessen (schlaues Pferd). Tja und da stehen sie jetzt, die Dressurreiter, die immer schärfere Gebisse benutzen und sich über steife Pferde wundern und können nicht glauben, dass mein Pferd jemals auf einer Trabrennbahn war (der Körperbau ist nicht wiederzuerkennen). Allen Unkenrufen zum Trotz und jederzeit wieder, ein Vollblut ist so intelligent, dass es sich nicht aufgibt und resigniert, sondern seinem Menschen unglaublich dankbar ist, wenn man den richtigen Weg findet, zum Beispiel das gebisslose Reiten mit dem LG-Zaum. 
Wir reiten auch mit dem Zaum aus und wie jeder weiß, erreicht ein Vollblut Geschwindigkeiten, die einem das Gefühl des Fliegens geben :-) Ach und zu dem vorherigen Beitrag, mein Pferd hat ein so schmales Köpfchen, dass ich nur Vollblutzubehör verwende und der Zaum passt!!
Liebe Grüße
Petra

_____________________

&lt;em&gt;Ach, schön!!!! Eine tolle LG-Zaum-Erfolgsgeschichte!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tania,<br />
jetzt möchte ich auch mal über meine Erfahrungen mit dem LG-Zaum berichten. Vor etwas mehr als zwei Jahren habe ich mein Pferd gekauft und im Nachhinein erfahren, dass er einige Jahre seines Lebens auf den Trabrennbahnen Europas zu Hause war. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht gut reiten konnte, besser gesagt gar nicht. Was nun?<br />
Ein Traber hat nur gelernt den Kopf hoch zu tragen und den Unterhals herauszudrücken. Rückenmuskulatur wird nicht gebraucht, da er keinen Reiter trägt. So weit so gut, ein ganzes Stück &#8220;Arbeit&#8221; stand mir bevor. Ich habe aber nicht eine Sekunde daran gedacht ihn wieder herzugeben. Nun beim Reiten bekam ich von allen (ca. 20) Reitlehrern (falls sie überhaupt bereit waren, so etwas &#8220;wie uns&#8221; zu unterrichten) gesagt, dass ich ihm den Weg &#8220;nach unten&#8221; zeigen muss !!!. Allerdings meinten sie nicht zeigen sondern Druck ausüben. Mein sehr kluges Pferd hat NIE nachgegeben. Da wir keine Fortschritte machten, habe ich sogar irgendwann ganz auf den Unterricht verzichtet. Ich hatte immer das Gefühl, dass dieser Druck kontraproduktiv ist. Dann hatte ich eine Eingebung und kaufte mir den LG-Zaum. Ich muss sagen, es war die beste Entscheidung, die ich für mein Pferd und mich treffen konnte. Fast gleichzeitig mit der Umstellung auf den LG-Zaum fand ich endlich eine kompetente um nicht zu sagen phantastische Reitlehrerin (Marlene Kremp, der Name muss an dieser Stelle einfach erwähnt werden), die mir erst einmal zeigte wie unglaublich sensibel mein Pferd ist, das auf Druck und Zug nie reagiert hatte. Mittlerweile halte ich keine Zügel, sondern einen Seidenfaden (im übertragenen Sinne) in den Händen und mein Pferd stellt und biegt sich auf dem Zirkel schon von alleine. Ich habe noch nie auf einem so fein zu reitenden Pferd gesessen (schlaues Pferd). Tja und da stehen sie jetzt, die Dressurreiter, die immer schärfere Gebisse benutzen und sich über steife Pferde wundern und können nicht glauben, dass mein Pferd jemals auf einer Trabrennbahn war (der Körperbau ist nicht wiederzuerkennen). Allen Unkenrufen zum Trotz und jederzeit wieder, ein Vollblut ist so intelligent, dass es sich nicht aufgibt und resigniert, sondern seinem Menschen unglaublich dankbar ist, wenn man den richtigen Weg findet, zum Beispiel das gebisslose Reiten mit dem LG-Zaum.<br />
Wir reiten auch mit dem Zaum aus und wie jeder weiß, erreicht ein Vollblut Geschwindigkeiten, die einem das Gefühl des Fliegens geben <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ach und zu dem vorherigen Beitrag, mein Pferd hat ein so schmales Köpfchen, dass ich nur Vollblutzubehör verwende und der Zaum passt!!<br />
Liebe Grüße<br />
Petra</p>
<p>_____________________</p>
<p><em>Ach, schön!!!! Eine tolle LG-Zaum-Erfolgsgeschichte!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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