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	<title>Kommentare zu: Ein gefährlicher Tipp</title>
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	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 09:44:37 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: sabine</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-2996</link>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:59:28 +0000</pubDate>
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		<description>grad les ich was ihr alles schon für Erfahrungen gemacht habt.
Ich bin grad total frustriert weil meine Isi stute vorgestern im Gelände plötzlich eine Hinterhandwendung gemacht hat und dann Richtung Heimat rannte. Ich sass nur noch halb drauf.
Als ich sie dann wieder hatte und Richtung Reitlehrerin zurückgeritten bin, sagte sie: ich würde ihr jetzt erstmal mit der Gerte eins geben und über die Stelle wegreiten. So hab ichs gemacht und Lukka hat gleich nochmal rumgedreht und ist wieder los. Als sie dann wieder einigermassen stand bin ich zitternd abgestiegen. Meine Reitlehrerin ist dann drauf und ist mit ihr unter Diskussion an der Stelle vorbei.
Ich bin ein eher ängstlicher Reiter und jetzt meinte meine Reitlehrerin ich müsse mir überlegen ob ich sie nicht doch besser verkaufe. Das will ich aber nicht!!
Ich ahb sie jetzt seit ca. 1,5 J. Sie ist jung und ich bin jetzt 5 Monate nur noch mit Reitlehrerin ( eben weil sie immer wieder versucht hat umzudrehen wenn ich mit ihr draussen war) - zuerst als Handpferd und dann immer selbständiger geritten und es hat sich so gut entwickelt. Jetzt bin ich verzweifelt!!!!
Hab jetzt gehört, dass an der Stelle wohl Wildschweine im Wald sein sollen?! Denn als wir zu Fuss am nächsten Tag wieder dort waren hat sie die gleiche Reaktion gezeigt. Frage: hat sie nun den Respekt verloren und wird das immerwieder machen oder waren es die Wildschweine???

Hat jemand Ideen wie ich weitermachen kann?

______________________
&lt;em&gt;
Hallo Sabine, 

ich finde den Rat Deiner Reitlehrerin sehr traurig. Ein Pferd zu schlagen, ist nicht dazu angetan, ein Vertrauensverhältnis zu schaffen. Was die Ursache für das Verhalten Deines Pferdes war, wird sich wohl kaum noch sicher klären lassen, aber sollten es tatsächlich Wildschweine gewesen sein, dann wurde Dein Pferd für seine naturgemäße Angst geschlagen. Das macht mich traurig. 

Schau doch mal, wenn Du magst, in unser &lt;a href=&quot;http://www.wege-zum-pferd.de/forum/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt;. Da findest Du viele Leute, die andere Wege im Umgang mit Pferden gehen und die Dir andere Impulse geben können. Auch unser &lt;a href=&quot;http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/angstkurs.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Anti-Angst-Kurs&lt;/a&gt; könnte Dir viele Ideen geben, wie Du mit Deinem Pferd ein gutes Verhältnis entwickeln kannst. 

Schlagen ist IMMER die schlechteste Wahl,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>grad les ich was ihr alles schon für Erfahrungen gemacht habt.<br />
Ich bin grad total frustriert weil meine Isi stute vorgestern im Gelände plötzlich eine Hinterhandwendung gemacht hat und dann Richtung Heimat rannte. Ich sass nur noch halb drauf.<br />
Als ich sie dann wieder hatte und Richtung Reitlehrerin zurückgeritten bin, sagte sie: ich würde ihr jetzt erstmal mit der Gerte eins geben und über die Stelle wegreiten. So hab ichs gemacht und Lukka hat gleich nochmal rumgedreht und ist wieder los. Als sie dann wieder einigermassen stand bin ich zitternd abgestiegen. Meine Reitlehrerin ist dann drauf und ist mit ihr unter Diskussion an der Stelle vorbei.<br />
Ich bin ein eher ängstlicher Reiter und jetzt meinte meine Reitlehrerin ich müsse mir überlegen ob ich sie nicht doch besser verkaufe. Das will ich aber nicht!!<br />
Ich ahb sie jetzt seit ca. 1,5 J. Sie ist jung und ich bin jetzt 5 Monate nur noch mit Reitlehrerin ( eben weil sie immer wieder versucht hat umzudrehen wenn ich mit ihr draussen war) &#8211; zuerst als Handpferd und dann immer selbständiger geritten und es hat sich so gut entwickelt. Jetzt bin ich verzweifelt!!!!<br />
Hab jetzt gehört, dass an der Stelle wohl Wildschweine im Wald sein sollen?! Denn als wir zu Fuss am nächsten Tag wieder dort waren hat sie die gleiche Reaktion gezeigt. Frage: hat sie nun den Respekt verloren und wird das immerwieder machen oder waren es die Wildschweine???</p>
<p>Hat jemand Ideen wie ich weitermachen kann?</p>
<p>______________________<br />
<em><br />
Hallo Sabine, </p>
<p>ich finde den Rat Deiner Reitlehrerin sehr traurig. Ein Pferd zu schlagen, ist nicht dazu angetan, ein Vertrauensverhältnis zu schaffen. Was die Ursache für das Verhalten Deines Pferdes war, wird sich wohl kaum noch sicher klären lassen, aber sollten es tatsächlich Wildschweine gewesen sein, dann wurde Dein Pferd für seine naturgemäße Angst geschlagen. Das macht mich traurig. </p>
<p>Schau doch mal, wenn Du magst, in unser <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/forum/" rel="nofollow">Forum</a>. Da findest Du viele Leute, die andere Wege im Umgang mit Pferden gehen und die Dir andere Impulse geben können. Auch unser <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/3/shop/angstkurs.php" rel="nofollow">Anti-Angst-Kurs</a> könnte Dir viele Ideen geben, wie Du mit Deinem Pferd ein gutes Verhältnis entwickeln kannst. </p>
<p>Schlagen ist IMMER die schlechteste Wahl,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicole</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1940</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:34:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/#comment-1940</guid>
		<description>Ja würde den Typ auch als Schwachsinn abtun, obwohl er mir einmal wirklich geholfen hat bei einer Durchgänger Stute die prinzipiell bei jeder offenen Fläche davon geschossen ist. Ihre Reiterinnen waren dann froh wenn sie stand.
Hab sie dann mal geritten und auf der grossen Wiese ist sie natürlich weg aber als sie langsamer wurde hab ich weiter getrieben (davor kaum Einwirkung, da sie eh alles ignoriert hat) und dann kontrolliert durchpariert und richtig viel gelobt. Danach war es bei fremden Reitern besser, die beiden Frauen die sie davor ritten konnten sie allerdings immer noch nicht halten. Sie hat aber nun nen neuen Besitzer der ganz toll auf sie eingeht und mit ihr gut klar kommt.
Dennoch würde ich so etwas nicht für den Normalfall vorschlagen, denke aber dass es ab und zu angebracht ist, je nach Pferd und Situation (also ganz selten).

_________________________

&lt;em&gt;Ja, da kann ich dann noch nicken ;-)
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja würde den Typ auch als Schwachsinn abtun, obwohl er mir einmal wirklich geholfen hat bei einer Durchgänger Stute die prinzipiell bei jeder offenen Fläche davon geschossen ist. Ihre Reiterinnen waren dann froh wenn sie stand.<br />
Hab sie dann mal geritten und auf der grossen Wiese ist sie natürlich weg aber als sie langsamer wurde hab ich weiter getrieben (davor kaum Einwirkung, da sie eh alles ignoriert hat) und dann kontrolliert durchpariert und richtig viel gelobt. Danach war es bei fremden Reitern besser, die beiden Frauen die sie davor ritten konnten sie allerdings immer noch nicht halten. Sie hat aber nun nen neuen Besitzer der ganz toll auf sie eingeht und mit ihr gut klar kommt.<br />
Dennoch würde ich so etwas nicht für den Normalfall vorschlagen, denke aber dass es ab und zu angebracht ist, je nach Pferd und Situation (also ganz selten).</p>
<p>_________________________</p>
<p><em>Ja, da kann ich dann noch nicken <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Verena</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1911</link>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:36:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/#comment-1911</guid>
		<description>Ich hab auch so ein Pferd, das am Anfang oft durchging - nicht kopflos (sie selbst hat immer nen klaren Kopf behalten) aber im absoluten Renngalopp und völlig unsteuerbar - abzuwenden wäre echt nicht möglich gewesen. Jeder noch so vorsichtige oder auch deutliche Versuch meinerseits, Tempo oder Richtung zu bestimmen wurde mit Bocksprüngen oder, wenn überhaupt noch möglich, weiterem Beschleunigen quittiert. Die Lösung war hier tatsächlich etwa 10m laufen lassen, dann drauftreiben, denn erst dann hat sie die Hilfen wieder zur Kenntnis genommen. 
Das war dann allerdings das Notfallprogramm. Ich habe in der Zeit viel geführt bzw mich führen lassen, bis JEDE Strecke auch im Schritt machbar war. Nach einer solchen Rennattacke bin ich immer abgestiegen, hab zurück geführt und bin dann die Strecke im Schritt nochmal geritten (hat sie irgendwann schon von selbst gemacht). Außerdem habe ich das Pferd darauf trainiert IMMER an Kreuzungen anzuhalten. Dadurch hat sie auch beim Durchgehen an Kreuzungen verlangsamt, sodass ich sie wenigstens kurz durchparieren konnte um abzuspringen. 
Nach konsequenten Trainig hat sich das Problem jetzt aber (nach 1-2 Jahren) so gut wie erledigt. Gottseidank!

______________________

&lt;em&gt;Wow, Hut ab, Verena!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab auch so ein Pferd, das am Anfang oft durchging &#8211; nicht kopflos (sie selbst hat immer nen klaren Kopf behalten) aber im absoluten Renngalopp und völlig unsteuerbar &#8211; abzuwenden wäre echt nicht möglich gewesen. Jeder noch so vorsichtige oder auch deutliche Versuch meinerseits, Tempo oder Richtung zu bestimmen wurde mit Bocksprüngen oder, wenn überhaupt noch möglich, weiterem Beschleunigen quittiert. Die Lösung war hier tatsächlich etwa 10m laufen lassen, dann drauftreiben, denn erst dann hat sie die Hilfen wieder zur Kenntnis genommen.<br />
Das war dann allerdings das Notfallprogramm. Ich habe in der Zeit viel geführt bzw mich führen lassen, bis JEDE Strecke auch im Schritt machbar war. Nach einer solchen Rennattacke bin ich immer abgestiegen, hab zurück geführt und bin dann die Strecke im Schritt nochmal geritten (hat sie irgendwann schon von selbst gemacht). Außerdem habe ich das Pferd darauf trainiert IMMER an Kreuzungen anzuhalten. Dadurch hat sie auch beim Durchgehen an Kreuzungen verlangsamt, sodass ich sie wenigstens kurz durchparieren konnte um abzuspringen.<br />
Nach konsequenten Trainig hat sich das Problem jetzt aber (nach 1-2 Jahren) so gut wie erledigt. Gottseidank!</p>
<p>______________________</p>
<p><em>Wow, Hut ab, Verena!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frauke</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1910</link>
		<dc:creator>Frauke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:43:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/#comment-1910</guid>
		<description>Ich sehe den Tipp mit dem Weitertreiben eher als Rat, aktiv weiterzureiten und sich nicht in Schreckstarre in die Bügel zu stemmen und vorne zu ziehen, so stark wie&#039;s nur geht und alles zu vergessen was man sich so hart in unzähligen Reitstunden erarbeitet hat. 
Die &quot;Gesetze&quot; der Reitlehren gelten auch für durchgehende Pferde!  

Ich gehe davon aus, dass hier im Forum nur Reiter unterwegs sind, denen das Pferdemaul heilig ist und die hart an ihrer Balance im Sattel arbeiten. Und das ist in solchen Situation um so wichtiger. 
Also, auch wenn&#039;s schwer fällt, erst mal tief ausatmen und sich bewußt machen, das ein verkrampfter Reiter und Schmerzen im Maul ein schlechtes Argument für&#039;s Pferd sind, durchzuparieren. 
Das Reitlehrer-Radio im Kopf einschallten: Bleib locker! ...in der Bewegung des Perdes bleiben, Schultern und Ellbogen lösen ... und den &quot;Zugpunkt&quot; für die Anlehnung finden, etc. Atmen nicht vergessen! 
Und wenn man sich dann selber da oben ausgerichtet hat klappt es auch mit dem Stellen oder Volten reiten besser.

__________________

&lt;em&gt;Ok, so interpretiert macht es Sinn. Aber ob es wirklich immer so verstanden wird? 

Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe den Tipp mit dem Weitertreiben eher als Rat, aktiv weiterzureiten und sich nicht in Schreckstarre in die Bügel zu stemmen und vorne zu ziehen, so stark wie&#8217;s nur geht und alles zu vergessen was man sich so hart in unzähligen Reitstunden erarbeitet hat.<br />
Die &#8220;Gesetze&#8221; der Reitlehren gelten auch für durchgehende Pferde!  </p>
<p>Ich gehe davon aus, dass hier im Forum nur Reiter unterwegs sind, denen das Pferdemaul heilig ist und die hart an ihrer Balance im Sattel arbeiten. Und das ist in solchen Situation um so wichtiger.<br />
Also, auch wenn&#8217;s schwer fällt, erst mal tief ausatmen und sich bewußt machen, das ein verkrampfter Reiter und Schmerzen im Maul ein schlechtes Argument für&#8217;s Pferd sind, durchzuparieren.<br />
Das Reitlehrer-Radio im Kopf einschallten: Bleib locker! &#8230;in der Bewegung des Perdes bleiben, Schultern und Ellbogen lösen &#8230; und den &#8220;Zugpunkt&#8221; für die Anlehnung finden, etc. Atmen nicht vergessen!<br />
Und wenn man sich dann selber da oben ausgerichtet hat klappt es auch mit dem Stellen oder Volten reiten besser.</p>
<p>__________________</p>
<p><em>Ok, so interpretiert macht es Sinn. Aber ob es wirklich immer so verstanden wird? </p>
<p>Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: corinna</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1908</link>
		<dc:creator>corinna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:13:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das Durchgehen ist auch meine größte Angst beim Reiten mit meinem Jungpferd.In diesem Frühjahr ist es mir dann das erstemal passiert, als auf dem Nachhauseweg an einer Strasse plötzlich eine Herde Jungbullen in unsere Richtung zum Zaun rasten. Ich konnte nach kurzem Schreck das Gelernte abrufen&gt;Stotterbremse mit dem Zügel&gt;ruhig bleiben&gt;leichte Schlangenlinien reiten.Dadurch fiel mein Pferd in den Trab und nach ca.300mtr. konnte ich wieder zum Schritt durchparieren.Ich war froh das es so gut geklappt hatte und die Angst ist etwas kleiner geworden.Ansonsten halte ich es wie Madleine und vermeide Ausritte mit Gruppen die durch den Wald rasen.

____________________
&lt;em&gt;
Super gerettet, auch für Dich ein Hut ab!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Durchgehen ist auch meine größte Angst beim Reiten mit meinem Jungpferd.In diesem Frühjahr ist es mir dann das erstemal passiert, als auf dem Nachhauseweg an einer Strasse plötzlich eine Herde Jungbullen in unsere Richtung zum Zaun rasten. Ich konnte nach kurzem Schreck das Gelernte abrufen&gt;Stotterbremse mit dem Zügel&gt;ruhig bleiben&gt;leichte Schlangenlinien reiten.Dadurch fiel mein Pferd in den Trab und nach ca.300mtr. konnte ich wieder zum Schritt durchparieren.Ich war froh das es so gut geklappt hatte und die Angst ist etwas kleiner geworden.Ansonsten halte ich es wie Madleine und vermeide Ausritte mit Gruppen die durch den Wald rasen.</p>
<p>____________________<br />
<em><br />
Super gerettet, auch für Dich ein Hut ab!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Verena</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1907</link>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:09:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/#comment-1907</guid>
		<description>Japp, mir ist es einmal passiert, dass meine RB, als ich allein mit ihr unterwegs war, lieber zurück zum Stall wollte als weiter mit mir ausreiten. Er buckelte , drehte um und wollte losgalloppieren, ich dachte in diesem Moment an diesen tollen Tipp , den ich gelesen hatte (Michael Geitner rät dies ja übrigens auch ), gab Zügel und trieb, naja er rannte weiter und irgendwann flog ich in der Kurve halt runter (nix groß passiert).

Neulich hatte ich leider wieder die Situation, dass er aufm Feldweg  , der nach hause führte schnell loswollte, da hab ich schnell reagiert und ihn an einem Zügel &quot;herumgerissen&quot;, hat ihn ziemlich verdutzt und so konnten wir im schritt weiter.

____________________

&lt;em&gt;Nur gut, dass Dir nichts passiert ist! 
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Japp, mir ist es einmal passiert, dass meine RB, als ich allein mit ihr unterwegs war, lieber zurück zum Stall wollte als weiter mit mir ausreiten. Er buckelte , drehte um und wollte losgalloppieren, ich dachte in diesem Moment an diesen tollen Tipp , den ich gelesen hatte (Michael Geitner rät dies ja übrigens auch ), gab Zügel und trieb, naja er rannte weiter und irgendwann flog ich in der Kurve halt runter (nix groß passiert).</p>
<p>Neulich hatte ich leider wieder die Situation, dass er aufm Feldweg  , der nach hause führte schnell loswollte, da hab ich schnell reagiert und ihn an einem Zügel &#8220;herumgerissen&#8221;, hat ihn ziemlich verdutzt und so konnten wir im schritt weiter.</p>
<p>____________________</p>
<p><em>Nur gut, dass Dir nichts passiert ist!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Madeleine</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1906</link>
		<dc:creator>Madeleine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:42:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe kein Problem damit, wenn mein Pferdchen mal einen Hopser im Gelände macht, aber einen Durchgänger könnte ich nicht ertragen. Meinen Knabi habe ich als Jährling gekauft. Bis heute (er ist jetzt 7) gehe ich nicht mit allen Reitern aus meinem Stall ausreiten. Ich galoppiere mit meinem Wallach sehr ruhig und gesetzt, andere können ihre Pferde nur flach rennen lassen.Ich reite entweder alleine oder mit Stallkollegen, die wissen, dass ich Angst vor einer etwaigen Unkontrollierbarkeit habe und sich voll auf mich einstellen (ich habe das jüngste Pferd!). Merke ich, dass mein Pferdchen spannig und nervös ist, im Trab immer schneller wird,gegen die Hand geht und nicht mehr &quot;online&quot; ist, galoppiere ich eben nicht und bleibe so auf der sicheren Seite. Ganz egal, was die anderen meinen. Ich bin zudem Mama und habe Verantwortung: für mich, meine Familie, mein Pferd und die Menschen, die sonst noch irgendwie unterwegs sind.

____________________

&lt;em&gt;Hut ab - das finde ich sehr schlau und vernünftig!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe kein Problem damit, wenn mein Pferdchen mal einen Hopser im Gelände macht, aber einen Durchgänger könnte ich nicht ertragen. Meinen Knabi habe ich als Jährling gekauft. Bis heute (er ist jetzt 7) gehe ich nicht mit allen Reitern aus meinem Stall ausreiten. Ich galoppiere mit meinem Wallach sehr ruhig und gesetzt, andere können ihre Pferde nur flach rennen lassen.Ich reite entweder alleine oder mit Stallkollegen, die wissen, dass ich Angst vor einer etwaigen Unkontrollierbarkeit habe und sich voll auf mich einstellen (ich habe das jüngste Pferd!). Merke ich, dass mein Pferdchen spannig und nervös ist, im Trab immer schneller wird,gegen die Hand geht und nicht mehr &#8220;online&#8221; ist, galoppiere ich eben nicht und bleibe so auf der sicheren Seite. Ganz egal, was die anderen meinen. Ich bin zudem Mama und habe Verantwortung: für mich, meine Familie, mein Pferd und die Menschen, die sonst noch irgendwie unterwegs sind.</p>
<p>____________________</p>
<p><em>Hut ab &#8211; das finde ich sehr schlau und vernünftig!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lizzy</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1903</link>
		<dc:creator>Lizzy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:50:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/#comment-1903</guid>
		<description>Oh ja, im Zweifelsfall ist auch ein geordnetes Absteigen (wenn man vorher merkt, es wird egfährlich) sicher ein durchaus probates Mittel, bei dem man sich keinen Zacken aus der Krone bricht. Unter dem Strich ist es ja schon so, dass Durchgehen bedeutet, dass das Pferd einem die Entscheidung in der Situation abnimmt und &quot;allein&quot; weiter macht. Auch deshalb ist es so wichtig, ein gut gymnastiziertes, gehorsames (im Sinne von aufmerksam und folgend) Pferd in der Bahn zu trainieren, um das dann im Gelände abrufen zu können. 
Und ja, wir gehen schon auch wieder spazieren ;) ISt bei einem Ehem Rennpferd (3 Jahre lang Rennen gelaufen) eben einfach schwierig, da er ja gelernt hat, wenn jemand drauf sitzt und dann auch noch die Zügel aufnimmt heißt das: &quot;Let the race begin&quot;. Abwer das wird ;)
Ich fand es schon toll, dass du das Thema mal angesprochen hast!

_________________

&lt;em&gt;Danke, Lizzy! Rechtzeitig abzusteigen, wäre, wenn möglich auch ein Mittel meiner Wahl. Nur, was man manchmal auch liest: abzuspringen, wenn es schon losgegangen ist, würde ich wiederum nicht wirklich empfehlen ;-) 

Alles Gute für Euren Weg,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ja, im Zweifelsfall ist auch ein geordnetes Absteigen (wenn man vorher merkt, es wird egfährlich) sicher ein durchaus probates Mittel, bei dem man sich keinen Zacken aus der Krone bricht. Unter dem Strich ist es ja schon so, dass Durchgehen bedeutet, dass das Pferd einem die Entscheidung in der Situation abnimmt und &#8220;allein&#8221; weiter macht. Auch deshalb ist es so wichtig, ein gut gymnastiziertes, gehorsames (im Sinne von aufmerksam und folgend) Pferd in der Bahn zu trainieren, um das dann im Gelände abrufen zu können.<br />
Und ja, wir gehen schon auch wieder spazieren <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ISt bei einem Ehem Rennpferd (3 Jahre lang Rennen gelaufen) eben einfach schwierig, da er ja gelernt hat, wenn jemand drauf sitzt und dann auch noch die Zügel aufnimmt heißt das: &#8220;Let the race begin&#8221;. Abwer das wird <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ich fand es schon toll, dass du das Thema mal angesprochen hast!</p>
<p>_________________</p>
<p><em>Danke, Lizzy! Rechtzeitig abzusteigen, wäre, wenn möglich auch ein Mittel meiner Wahl. Nur, was man manchmal auch liest: abzuspringen, wenn es schon losgegangen ist, würde ich wiederum nicht wirklich empfehlen <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Alles Gute für Euren Weg,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kerstin Schneider</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1902</link>
		<dc:creator>Kerstin Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 18:57:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/#comment-1902</guid>
		<description>Zum Glück ist Euch nichts passiert.
Diesen &quot;Tipp&quot; kannte ich auch und bin auch - ich nenn es mal- drauf rein gefallen. Sehr gefährlich kann das werden. Auch bei uns ging es gut (aber nur, weil dem Tinker die Puste ausgegangen ist)- aber mein Adrenalin war sehr hoch und der Puls auf 180 und die Beine nur noch Gummi.

Viele liebe Grüße
Kerstin mit Guinness

____________________

&lt;em&gt;Der gute Guiness kann also auch anders, ja? Na mal gut, dass Euch nichts passiert ist. 

Knuddel mal den Süßen von mir,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück ist Euch nichts passiert.<br />
Diesen &#8220;Tipp&#8221; kannte ich auch und bin auch &#8211; ich nenn es mal- drauf rein gefallen. Sehr gefährlich kann das werden. Auch bei uns ging es gut (aber nur, weil dem Tinker die Puste ausgegangen ist)- aber mein Adrenalin war sehr hoch und der Puls auf 180 und die Beine nur noch Gummi.</p>
<p>Viele liebe Grüße<br />
Kerstin mit Guinness</p>
<p>____________________</p>
<p><em>Der gute Guiness kann also auch anders, ja? Na mal gut, dass Euch nichts passiert ist. </p>
<p>Knuddel mal den Süßen von mir,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Katja Maria Günder</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/comment-page-1/#comment-1901</link>
		<dc:creator>Katja Maria Günder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 18:29:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/24/ein-gefahrlicher-tipp/#comment-1901</guid>
		<description>Hallo zusammen, ich bin auch nicht der Meinung, man sollte ein durchgehendes Pferd noch anfeuern. Allerdings sollte man auch nicht vor lauter Schreck die Schenkel vom Pferd nehmen und es so &quot;allein&quot; lassen. Ich hatte diesen Tip auch immer so verstanden, dass man, wenn das Pferd wieder langsamer werden will, es weitertreibt. Unter dem Motto: &quot;Wann ich es sage ist Schluß&quot;. Dann kann man sicher das Pferd durchparieren. Da ich einen notorischen Durchgeher hatte, kann ich mitreden. Erst ins Gelände gehen, wenn das Stellen und Biegen reflektorisch klappt. Nur dann reiten, wenn man sich gut fühlt. Im Zweifel absteigen und ein bißchen mit demm Pferd bummmeln gehen. Wenn ein Pferd durchgeht, möglichst schnell und konsequent eine Stellung abverlangen. Gestellt macht Laufen nicht mehr wirklich Spaß.

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&lt;em&gt;Wow, also diese Tipps halte ich alle für sehr, sehr sinnvoll. Danke Katja! 
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, ich bin auch nicht der Meinung, man sollte ein durchgehendes Pferd noch anfeuern. Allerdings sollte man auch nicht vor lauter Schreck die Schenkel vom Pferd nehmen und es so &#8220;allein&#8221; lassen. Ich hatte diesen Tip auch immer so verstanden, dass man, wenn das Pferd wieder langsamer werden will, es weitertreibt. Unter dem Motto: &#8220;Wann ich es sage ist Schluß&#8221;. Dann kann man sicher das Pferd durchparieren. Da ich einen notorischen Durchgeher hatte, kann ich mitreden. Erst ins Gelände gehen, wenn das Stellen und Biegen reflektorisch klappt. Nur dann reiten, wenn man sich gut fühlt. Im Zweifel absteigen und ein bißchen mit demm Pferd bummmeln gehen. Wenn ein Pferd durchgeht, möglichst schnell und konsequent eine Stellung abverlangen. Gestellt macht Laufen nicht mehr wirklich Spaß.</p>
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<p><em>Wow, also diese Tipps halte ich alle für sehr, sehr sinnvoll. Danke Katja!<br />
Tania</em></p>
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