Spielspaß im Winterauslauf
Die Jungs wissen, wie sie auch im Winterauslauf ordentlich Spaß miteinander haben können – schaut selbst:
Anmachen und knutschen:


Rammbock spielen:
26. November 2009 von Tania • Kategorie: Verhalten • 7 Kommentare »
Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger. HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt – klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link “Den ganzen Beitrag lesen”.
Die Jungs wissen, wie sie auch im Winterauslauf ordentlich Spaß miteinander haben können – schaut selbst:
Anmachen und knutschen:


Rammbock spielen:
26. November 2009 von Tania • Kategorie: Verhalten • 7 Kommentare »
Ich schwärmte ja neulich schon von den tollen Möglichkeiten, die einem Pylonen bieten. Heute will ich Euch zwei weitere Möglichkeiten vorstellen, mit Hilfe von Pylonen die nächsten Reitstunden abwechslungsreich zu gestalten:
Das Pylonen-Quadrat
Auch ein schöner Aufbau ist das Stellen von vier Pylonen jeweils als Ecke eines Quadrats (mit ca. 8 – 10 Metern Seitenlänge).
Als erstes gilt es nun, um die Pylonen herum ein sauberes Quadrat zu reiten. Jeweils an den Pylonen reitet man eine Viertelvorhandwendung und dann wieder gerade an der Seite weiter.
Weiter Fortgeschrittene können auch abwechselnd an einer Quadratseite Schulterherein reiten, an der Pylone dann in den Travers wechseln und in diesem wieder die nächste Seite reiten, um an der nächsten Pylone dann wieder ins Schulterherein zu wechseln.
19. November 2009 von Tania • Kategorie: Reiten • 4 Kommentare »
Vorsicht – der folgende Blogbeitrag kann Euer Leben etwas ungemütlicher machen. Also nicht unbedingt weiterlesen, wenn Ihr gerade eh schon genug um die Ohren habt und keine zusätzlichen Baustellen in Eurem Leben braucht!
Ihr lest weiter? Gut, dann seid Ihr mir in dieser Hinsicht ähnlich, denn auch ich entscheide mich immer wieder dazu, mich auch mit unbequemen Dingen zu befassen, wenn es um meine Pferde geht. Und genau deshalb habe ich diesen Beitrag geschrieben – aus einer Art Frust heraus, aber gleichzeitig auch, um Euch Mut zu machen. Aber…, der Reihe nach.
Zuerst eine Frage: Wie viele Experten lasst Ihr an Eure Pferde? Ich nehme an, mindestens einen Tierarzt und einen Hufmenschen. Manche sicher auch Physiotherapeuten und Sattler. Viele auch Bereiter und Ausbilder. Egal, wie viele Experten es sind, wir alle erhoffen uns, dass diese Menschen wissen, was sie tun und unserem Pferd nicht nur nicht schaden, sondern guttun.
Nur, wie sicher können wir uns da sein?
(weiterlesen…)
12. November 2009 von Tania • Kategorie: Erkenntnisse • 17 Kommentare »
Anthony war zu Beginn das, was die meisten wohl als einen “sturen Bock” bezeichnen würden: Er reagierte auf Hilfen und Einwirkungen gar nicht bzw. sehr phlegmatisch und büffelte auch von sich aus. Er nahm es dabei nicht nur mit mir, sondern auch mit Hallenwänden und Boxentüren auf, weil er dachte, mit seinem kleinen Sturkopf überall durchzukommen. Auch von anderen höre ich immer wieder, dass sie mit solch eher stumpfen Tieren zu tun haben und leider passiert dann ganz oft Folgendes: Hilfen und Einwirkungen werden immer stärker. Nicht selten werden solche Pferde irgendwann übel mit Sporen und Gerte traktiert und man hört dann als Erklärung so etwas wie “Der merkt ja sonst nichts.”
Ich bin heute noch sehr dankbar, dass ich gleich zu Beginn von Anthony Ausbildung einen Blick in das (übrigens rundum zu empfehlende) Buch Tellington Training für Pferde von Linda Tellington-Jones geworfen habe und dort Folgendes lesen durfte:
“Die Arbeit mit einem störrischen Pferd konfrontiert uns oft mit unserer eigenen Unbeweglichkeit. Sind Sie willens, neue Lösungen auszuprobieren, einen Schritt zurückzugehen und nachzudenken? An dem Punkt angekommen, an dem das Pferd sich widersetzt – sind Sie willen, anstatt es unter Druck zu setzen, innezuhalten und sich zu fragen: “Wie kann ich das für das Pferd und für mich leichter machen?”
Diese Worte haben mich damals nachdenklich gemacht. Auch ich bin erst den Weg über eine stärkere Einwirkung gegangen, nach dem Motto: “Den muss ich erstmal zeigen, wer das Sagen hat.” Glücklich war ich damit nicht, aber es erschien mir der richtige Weg. Bis ich den Text von Linda Tellington-Jones las und erkannte, dass tatsächlich ich mindestens genauso stur war, wie mein Pferd! Und dass der Ausweg nur darin bestehen, dass ich umdachte.
(weiterlesen…)
5. November 2009 von Tania • Kategorie: Umgang • 12 Kommentare »

Ich bin Tania Konnerth und das sind meine beiden Hafis:
Mein Großer: Aramis, geb. 1992
Mein Kleiner: Anthony, geb. 2003
Aramis ist seit 1999 bei mir, Anthony seit 2006. Hier stelle ich die beiden vor und in diesem Blog berichte ich über das Lernen mit und von meinen Pferden und über unsere Entwicklung.
Zu Ihrer Sicherheit: Bitte beachten Sie, dass ich hier über meine persönlichen Erfahrungen berichte und Ihr Pferd nicht kenne. Nicht alles lässt sich also übertragen. Bitte lesen Sie auch unseren Haftungshinweis.