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	<title>Kommentare zu: Das Elend der Pferde&#8230;</title>
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	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 09:27:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Juliana</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2096</link>
		<dc:creator>Juliana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:11:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Beitrag mit Kommentaren,der mich daran erinnert, die nötige Distanz zum beobachteten Leid zu halten oder zu finden, gerade um eigene Kraft für positives Tun zu haben.
Sich einen inneren Ausgleich zu schaffen und das Gute zu fokussieren ist eine gute Technik, um positives Geben zu können.

_______________________

&lt;em&gt;Ganz genau!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag mit Kommentaren,der mich daran erinnert, die nötige Distanz zum beobachteten Leid zu halten oder zu finden, gerade um eigene Kraft für positives Tun zu haben.<br />
Sich einen inneren Ausgleich zu schaffen und das Gute zu fokussieren ist eine gute Technik, um positives Geben zu können.</p>
<p>_______________________</p>
<p><em>Ganz genau!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: susi</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2094</link>
		<dc:creator>susi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:33:55 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, Tania, wie sagt Mark Rashid?
Ich bin nicht auf der Welt um aus anderen bessere Menschen zu machen.

Ein sehr schöner Beitrag. Respekt dafür.

___________________
&lt;em&gt;
Danke, Susi!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Tania, wie sagt Mark Rashid?<br />
Ich bin nicht auf der Welt um aus anderen bessere Menschen zu machen.</p>
<p>Ein sehr schöner Beitrag. Respekt dafür.</p>
<p>___________________<br />
<em><br />
Danke, Susi!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2088</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:35:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Tanja
Ich bin der Meinung, wenn jeder im Umkreis von einem Kilometer um seine Wohnstätte schauen würde das alles in &quot;Ordnung&quot; ist, das es dann auch besser aussehen würde auf dieser Weld. Warum soll ich mich auf ein weit entferntes Problem konzentrieren wenn gleich um´s Eck die Pferde in Ständerhaltung 4 Monate im Stall dahin vegetieren. 

Mein Spruch lautet:
Gib mir die Kraft, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann, 
und den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht akzeptierne kann.

_____________________

&lt;em&gt;Jau, da hast Du wohl recht! 
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja<br />
Ich bin der Meinung, wenn jeder im Umkreis von einem Kilometer um seine Wohnstätte schauen würde das alles in &#8220;Ordnung&#8221; ist, das es dann auch besser aussehen würde auf dieser Weld. Warum soll ich mich auf ein weit entferntes Problem konzentrieren wenn gleich um´s Eck die Pferde in Ständerhaltung 4 Monate im Stall dahin vegetieren. </p>
<p>Mein Spruch lautet:<br />
Gib mir die Kraft, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann,<br />
und den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht akzeptierne kann.</p>
<p>_____________________</p>
<p><em>Jau, da hast Du wohl recht!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linn</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2087</link>
		<dc:creator>Linn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:30:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/#comment-2087</guid>
		<description>Hallo Tanja
Ich finde, dass du das sehr schön geschrieben hast!
Aber ich finde, auch wenn man natürlich viel selbst bei sich tun kann, so kann man ohne sich selbst stark zu belasten für den Tierschutz spenden, für welche Tierart auch immer...
Oder ein Tier aus dem Tierheim aufnehmen, wenn sowieso ein Tier angedacht ist... 
Man darf nicht vergessen, dass Tierschutz ohne die Tierschützer, die gequälte oder ungewollte Tiere aufnehmen nicht möglich ist.
Natürlich kannnicht jeder ein Pflegetier aufnehmen, schon garnicht ein Pferd, da die Kosten ja schnell überdimensional sind, aber den meisten tut es nicht weh ab und an einläse Euro (ich Rede hier nicht von viel Geld!) an seriöse Organisationen zu geben!

Denn natürlich nutzt es keinem,wenn man sich selbst fertig macht, aber Verantwortung völlig abzuschieben, ganz nach dem Motto &quot;ich will kein Elend sehen&quot; finde ich bei der &quot;Übermacht&quot; der Menschheit unangebracht.  

Ich glaube, du weißt, was ich meine...
Man sollte - meiner Meinung nach - ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Belastbarkeit und Verantwortung übernehmen, jeder so, wie es für ihn mit der individuellen Ausgeglichenheit zu schaffen ist...

Liebe Grüße, Linn

____________________

&lt;em&gt;Jep, ich denke, ich weiß, was Du meinst - aber Du sprichst genau davon, nicht länger nur zu schauen (oder wegzuschauen), sondern lieber was zu tun. Und ich denke eben, dass zu viel &quot;nur schauen&quot; häufig das Tun verhindert. 

Herzlich,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tanja<br />
Ich finde, dass du das sehr schön geschrieben hast!<br />
Aber ich finde, auch wenn man natürlich viel selbst bei sich tun kann, so kann man ohne sich selbst stark zu belasten für den Tierschutz spenden, für welche Tierart auch immer&#8230;<br />
Oder ein Tier aus dem Tierheim aufnehmen, wenn sowieso ein Tier angedacht ist&#8230;<br />
Man darf nicht vergessen, dass Tierschutz ohne die Tierschützer, die gequälte oder ungewollte Tiere aufnehmen nicht möglich ist.<br />
Natürlich kannnicht jeder ein Pflegetier aufnehmen, schon garnicht ein Pferd, da die Kosten ja schnell überdimensional sind, aber den meisten tut es nicht weh ab und an einläse Euro (ich Rede hier nicht von viel Geld!) an seriöse Organisationen zu geben!</p>
<p>Denn natürlich nutzt es keinem,wenn man sich selbst fertig macht, aber Verantwortung völlig abzuschieben, ganz nach dem Motto &#8220;ich will kein Elend sehen&#8221; finde ich bei der &#8220;Übermacht&#8221; der Menschheit unangebracht.  </p>
<p>Ich glaube, du weißt, was ich meine&#8230;<br />
Man sollte &#8211; meiner Meinung nach &#8211; ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Belastbarkeit und Verantwortung übernehmen, jeder so, wie es für ihn mit der individuellen Ausgeglichenheit zu schaffen ist&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße, Linn</p>
<p>____________________</p>
<p><em>Jep, ich denke, ich weiß, was Du meinst &#8211; aber Du sprichst genau davon, nicht länger nur zu schauen (oder wegzuschauen), sondern lieber was zu tun. Und ich denke eben, dass zu viel &#8220;nur schauen&#8221; häufig das Tun verhindert. </p>
<p>Herzlich,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sigrun</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2086</link>
		<dc:creator>Sigrun</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:53:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/#comment-2086</guid>
		<description>Ein Problem besteht meiner Meinung darin, dass wir heute durch das Internet und die Medien wesentlich mehr schlimmen Bildern ausgesetzt sind oder uns aussetzen können als früher. 

Sich dieser Unzahl schrecklicher Bilder nicht auszusetzen, hat nichts mit Wegschauen und Verdrängen zu tun, sondern mit Seelenhygiene und Selbstschutz, der einem dann die Kraft verleiht, im eigenen Umfeld etwas zu verändern. Da lohnt sich das Hinsehen und das Engagement nämlich, aber auch da lohnt sich eine gewisse innere Distanz. 

Professionelle Tierschutzarbeit ist letztlich ohne innere Distanz nicht möglich - ebensowenig wie professionelle Pflege und Hilfe für andere Menschen nicht ohne eine gewisse innere Distanz möglich ist. Wer alles an sich heranlässt, kann nicht mehr unterscheiden, wer jedes Tier retten will, endet als Tiersammler. Wer sich aufreibt, verliert an Kraft und kann schließlich nicht einmal mehr sich selbst helfen.

Ein wichtiger Hinweis von Tanja, der darauf abzielt, in einer Welt der unendlichen Bilder den Blick auf das Wesentliche und das eigene Umfeld nicht zu verlieren.

_______________________

&lt;em&gt;Danke, Sigrun, und sehr gut formuliert!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem besteht meiner Meinung darin, dass wir heute durch das Internet und die Medien wesentlich mehr schlimmen Bildern ausgesetzt sind oder uns aussetzen können als früher. </p>
<p>Sich dieser Unzahl schrecklicher Bilder nicht auszusetzen, hat nichts mit Wegschauen und Verdrängen zu tun, sondern mit Seelenhygiene und Selbstschutz, der einem dann die Kraft verleiht, im eigenen Umfeld etwas zu verändern. Da lohnt sich das Hinsehen und das Engagement nämlich, aber auch da lohnt sich eine gewisse innere Distanz. </p>
<p>Professionelle Tierschutzarbeit ist letztlich ohne innere Distanz nicht möglich &#8211; ebensowenig wie professionelle Pflege und Hilfe für andere Menschen nicht ohne eine gewisse innere Distanz möglich ist. Wer alles an sich heranlässt, kann nicht mehr unterscheiden, wer jedes Tier retten will, endet als Tiersammler. Wer sich aufreibt, verliert an Kraft und kann schließlich nicht einmal mehr sich selbst helfen.</p>
<p>Ein wichtiger Hinweis von Tanja, der darauf abzielt, in einer Welt der unendlichen Bilder den Blick auf das Wesentliche und das eigene Umfeld nicht zu verlieren.</p>
<p>_______________________</p>
<p><em>Danke, Sigrun, und sehr gut formuliert!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Steiger</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2085</link>
		<dc:creator>Claudia Steiger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:45:49 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Tanja

Mit diesen wichtigen und sicherlich auch richtigen Gedanken hast du darauf aufmerksam gemacht, dass mit passivem Mitleiden Energie verloren geht, die für ein aktives Helfen so wichtig wären. 

Nun ist es aber leider so, dass lediglich eine Minderheit bewusst wegschaut und die dadurch gewonnene Energie dafür einsetzt, für Verbesserungen einzustehen und dem Gutem Raum zu geben. 

Effektiv schaut die Mehrheit der Menschen weg, vergisst im Konsum und belässt es dabei. 
Mit dieser Form des Wegschauens wird das &quot;verdrängte&quot; Leiden anderer toleriert und in den Augen der Täter akzeptiert. Und das wiederum ist die Hauptvoraussetzung dafür, dass Rohheit gegenüber unseren Mitgeschöpfen Alltäglichkeit ist; ein übliches Übel eben. Das Ausblenden der belastenden gesellschaftlichen Auswüchse hat in dieser Form zur Folge, dass die Opfer im Stiche gelassen, ja gar den sich nicht beargwöhnt fühlenden Tätern ausgeliefert werden.
Ich bezweifle, dass diese häufige Form des &quot;Selbstschutzes&quot; effektiv den Seelenfrieden fördert und glaube , dass es zur Aufrechterhaltung einer die eigene Aktivität verlangenden Aufmerksamkeit fürs allgegenwärtige Leid einer laufenden Bewusstseinsmachung bedarf und die wiederum verlangt, sich zwischendurch der alltäglichen Grausamkeit der Menschheit zu stellen!

Claudia

PS: Wir bieten im Rahmen unserer Tierschutzarbeit(www.stinah.ch) in unterschiedlichen Formen Raum für positives Engagement für Pferde (wie auch andere Tiere). Die Nachfrage nach diesen Einsatzmöglichkeiten für konstruktives Helfen ist leider sehr bescheiden.


Sicherlich ist der eigene Seelenfrieden wichtig, um die Kraft zu finden, für jene, die nicht für sich selber eintreten können, Fürsprache zu leisten. Den eigenen Seelenfrieden aber darin zu finden

____________________

&lt;em&gt;Interessante Gedanken, Claudia! Grundsätzlich halte ich die Verdrängungsfunktion beim Menschen für einen puren (und wichtigen Überlebensmechanismus). Ich habe früher in meiner &quot;aktiven&quot; Zeit auch auf den Ansatz &quot;Aufklärung&quot; bzw &quot;Schockieren um wachzurütteln&quot; gesetzt. Heute glaube ich allerdings, dass man damit sehr viele erst recht zum Ignorieren bringt... Und ich denke auch, dass die Bereitschaft zum aktiven Helfen (in welcher Form auch immer) sehr oft die Ursache in dem Gedanken &quot;Was soll das schon bringen?&quot; hat. Das könnte eine Fokusveränderung aus meiner Sicht positiv beeinflussen! 

Herzlich,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Tanja</p>
<p>Mit diesen wichtigen und sicherlich auch richtigen Gedanken hast du darauf aufmerksam gemacht, dass mit passivem Mitleiden Energie verloren geht, die für ein aktives Helfen so wichtig wären. </p>
<p>Nun ist es aber leider so, dass lediglich eine Minderheit bewusst wegschaut und die dadurch gewonnene Energie dafür einsetzt, für Verbesserungen einzustehen und dem Gutem Raum zu geben. </p>
<p>Effektiv schaut die Mehrheit der Menschen weg, vergisst im Konsum und belässt es dabei.<br />
Mit dieser Form des Wegschauens wird das &#8220;verdrängte&#8221; Leiden anderer toleriert und in den Augen der Täter akzeptiert. Und das wiederum ist die Hauptvoraussetzung dafür, dass Rohheit gegenüber unseren Mitgeschöpfen Alltäglichkeit ist; ein übliches Übel eben. Das Ausblenden der belastenden gesellschaftlichen Auswüchse hat in dieser Form zur Folge, dass die Opfer im Stiche gelassen, ja gar den sich nicht beargwöhnt fühlenden Tätern ausgeliefert werden.<br />
Ich bezweifle, dass diese häufige Form des &#8220;Selbstschutzes&#8221; effektiv den Seelenfrieden fördert und glaube , dass es zur Aufrechterhaltung einer die eigene Aktivität verlangenden Aufmerksamkeit fürs allgegenwärtige Leid einer laufenden Bewusstseinsmachung bedarf und die wiederum verlangt, sich zwischendurch der alltäglichen Grausamkeit der Menschheit zu stellen!</p>
<p>Claudia</p>
<p>PS: Wir bieten im Rahmen unserer Tierschutzarbeit(www.stinah.ch) in unterschiedlichen Formen Raum für positives Engagement für Pferde (wie auch andere Tiere). Die Nachfrage nach diesen Einsatzmöglichkeiten für konstruktives Helfen ist leider sehr bescheiden.</p>
<p>Sicherlich ist der eigene Seelenfrieden wichtig, um die Kraft zu finden, für jene, die nicht für sich selber eintreten können, Fürsprache zu leisten. Den eigenen Seelenfrieden aber darin zu finden</p>
<p>____________________</p>
<p><em>Interessante Gedanken, Claudia! Grundsätzlich halte ich die Verdrängungsfunktion beim Menschen für einen puren (und wichtigen Überlebensmechanismus). Ich habe früher in meiner &#8220;aktiven&#8221; Zeit auch auf den Ansatz &#8220;Aufklärung&#8221; bzw &#8220;Schockieren um wachzurütteln&#8221; gesetzt. Heute glaube ich allerdings, dass man damit sehr viele erst recht zum Ignorieren bringt&#8230; Und ich denke auch, dass die Bereitschaft zum aktiven Helfen (in welcher Form auch immer) sehr oft die Ursache in dem Gedanken &#8220;Was soll das schon bringen?&#8221; hat. Das könnte eine Fokusveränderung aus meiner Sicht positiv beeinflussen! </p>
<p>Herzlich,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dagi Zenger</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2084</link>
		<dc:creator>Dagi Zenger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 06:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Tanja

Das muss ich jetzt einfach aufschreiben! Das war ja wiedermal ein Wink! Hihihi

Ich sah vorher über Youtube das Video von Lena und Buddy an. Da kam ich ins rumschauen und promt ging es mir so! Ich kam von einem Horrorvideo ins andere, schaltete dann geschockt ab und ging wieder auf die ursprüngliche Seite zurück. Zu wege-zum-pferd, und.... fing, verheult, voller Wut, Hilflosigkeit und der Frage, warum tust du dir das an, deinen Beitrag zu lesen!

Er hat mich sehr getröstet, und du hast vollkommen recht! Man muss bei sich anfangen. Es nützt nichts, sich solche Sachen anzuschauen. Wissen tut man es ja doch, was alles für schreckliche Sachen passieren. Und vielleicht ist es besser, man weiss nicht alles! Selber ein Vorbild sein, und kritisch sein. Ich werde mir deine Punkte auf ein Blatt notieren, und beim PC aufhängen. Wenn ich dann wieder mal in den &quot;Horror&quot; abrutsche, dann kann ich diese Punkte sofort lesen.:-)))

_______________________

&lt;em&gt;Ach schön, das freut mich sehr! Ich denke, es geht ganz vielen so. Man hat ja auch ein bissl den Anspruch, sich &quot;zu informieren&quot; und man will die Augen nicht verschließen - aber meine Erfahrung ist wirklich die, dass man oft viel mehr verändern kann, wenn man sich nicht ins Elend reinsteigert. 

Lieber Gruß,
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Tanja</p>
<p>Das muss ich jetzt einfach aufschreiben! Das war ja wiedermal ein Wink! Hihihi</p>
<p>Ich sah vorher über Youtube das Video von Lena und Buddy an. Da kam ich ins rumschauen und promt ging es mir so! Ich kam von einem Horrorvideo ins andere, schaltete dann geschockt ab und ging wieder auf die ursprüngliche Seite zurück. Zu wege-zum-pferd, und&#8230;. fing, verheult, voller Wut, Hilflosigkeit und der Frage, warum tust du dir das an, deinen Beitrag zu lesen!</p>
<p>Er hat mich sehr getröstet, und du hast vollkommen recht! Man muss bei sich anfangen. Es nützt nichts, sich solche Sachen anzuschauen. Wissen tut man es ja doch, was alles für schreckliche Sachen passieren. Und vielleicht ist es besser, man weiss nicht alles! Selber ein Vorbild sein, und kritisch sein. Ich werde mir deine Punkte auf ein Blatt notieren, und beim PC aufhängen. Wenn ich dann wieder mal in den &#8220;Horror&#8221; abrutsche, dann kann ich diese Punkte sofort lesen.:-)))</p>
<p>_______________________</p>
<p><em>Ach schön, das freut mich sehr! Ich denke, es geht ganz vielen so. Man hat ja auch ein bissl den Anspruch, sich &#8220;zu informieren&#8221; und man will die Augen nicht verschließen &#8211; aber meine Erfahrung ist wirklich die, dass man oft viel mehr verändern kann, wenn man sich nicht ins Elend reinsteigert. </p>
<p>Lieber Gruß,<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kelly</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2082</link>
		<dc:creator>Kelly</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:38:04 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Tania,

Dankeschön für Deine wahren Worte!

Herzliche Grüße und alles Gute. Kelly

&quot;Jeder kann mindestens einen Teil der Welt verändern, nämlich sich selbst&quot;.

_______________________

&lt;em&gt;Volle Zustimmung zu diesem Zitat! Danke, Kelly!
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Tania,</p>
<p>Dankeschön für Deine wahren Worte!</p>
<p>Herzliche Grüße und alles Gute. Kelly</p>
<p>&#8220;Jeder kann mindestens einen Teil der Welt verändern, nämlich sich selbst&#8221;.</p>
<p>_______________________</p>
<p><em>Volle Zustimmung zu diesem Zitat! Danke, Kelly!<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/comment-page-1/#comment-2081</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:00:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/03/11/das-elend-der-pferde/#comment-2081</guid>
		<description>&quot;Wege zum Pferd&quot; lesen mit vielen schönen Beispielen und Anregungen *g*
Und immer das Wohl der Pferde im Auge behalten, egal was die Menschen drumherum sagen und denken (hatte leider grade ein aktuelles Beispiel im Stall, was nicht so schön war)
Wünsche weiterhin viel Energie für die guten und schönen Dinge im Leben!

___________________________

&lt;em&gt;Danke, Birgit!!! *drückerle*
Tania&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wege zum Pferd&#8221; lesen mit vielen schönen Beispielen und Anregungen *g*<br />
Und immer das Wohl der Pferde im Auge behalten, egal was die Menschen drumherum sagen und denken (hatte leider grade ein aktuelles Beispiel im Stall, was nicht so schön war)<br />
Wünsche weiterhin viel Energie für die guten und schönen Dinge im Leben!</p>
<p>___________________________</p>
<p><em>Danke, Birgit!!! *drückerle*<br />
Tania</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

