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	<title>Tanias Hafi-Blog &#187; Freiarbeit</title>
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	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
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		<title>Freiarbeit im Schnee</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 02:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Über meine Freiarbeit habe ich ja schon öfters berichtet. Letztes Jahr hatte Anthony ja schon mal vorgeschlagen, Freiarbeit im Schnee zu machen (s. dieses Video) &#8211; und das setzen wir auch in diesem Winter weiter fort. Auf der großen Wiese ist das allerdings noch eine größere Herausforderung, da hier die Weite lockt und man als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über meine <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/artikel/freiarbeit.php" target="_blank">Freiarbeit</a> habe ich ja schon öfters berichtet. Letztes Jahr hatte Anthony ja schon mal vorgeschlagen, Freiarbeit im Schnee zu machen (s. <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/freiarbeitschnee.php">dieses Video</a>) &#8211; und das setzen wir auch in diesem Winter weiter fort. Auf der großen Wiese ist das allerdings noch eine größere Herausforderung, da hier die Weite lockt und man als Mensch auf zwei kurzen Beinen ziemlich schnell merkt, kein Lauftier zu sein <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber &#8211; wenn die Pferde bei einem sind und selbst auch Lust zu dieser Arbeit haben, geht das durchaus auch auf großen Flächen! Da eine Freundin (danke an Nele!) Fotos von uns machte, kann ich Euch ein bisschen daran teilhaben lassen.</p>
<p>Hier arbeite ich mit Aramis am Trab:</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1062" title="faschnee1" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee1.jpg" alt="" width="403" height="230" /></a><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee7.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1063" title="faschnee7" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee7.jpg" alt="" width="403" height="244" /></a><span id="more-1061"></span>Super gemacht, Großer!</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1064" title="faschnee2" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee2.jpg" alt="" width="403" height="290" /></a>Und Anthony und ich feilen am Galopp &#8211; erst flott voran (hält auch einen selbst fit!):</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee41.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1066" title="faschnee4" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee41.jpg" alt="" width="403" height="219" /></a>Dann etwas gesetzter:</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1067" title="faschnee3" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee3.jpg" alt="" width="403" height="289" /></a><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1068" title="faschnee5" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee5.jpg" alt="" width="403" height="244" /></a>Super, mein Kleiner!!!</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1069" title="faschnee6" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee6.jpg" alt="" width="403" height="325" /></a>Bei der Freiarbeit zu zweit fanden sie dann allerdings die Fotografin interessanter:</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee8.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1070" title="faschnee8" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2011/01/faschnee8.jpg" alt="" width="403" height="259" /></a> <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Freiarbeit und Freiheitsdressur?</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/17/freiarbeit-und-freiheitsdressur/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 02:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe hier ja schon einiges von meiner Art der Freiarbeit mit den Jungs gezeigt. Nun werde ich immer wieder auf das Thema angesprochen und da fällt oft auch der Begriff &#8220;Freiheitsdressur&#8221;.
Für mich besteht ein deutlicher Unterschied zwischen &#8220;Freiarbeit&#8221; und &#8220;Freiheitsdressur&#8221;. Ob die Pferde nun zirkeln, ob sie mit dem Menschen rennen, ob gespielt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier ja schon einiges von meiner Art der Freiarbeit mit den Jungs gezeigt. Nun werde ich immer wieder auf das Thema angesprochen und da fällt oft auch der Begriff &#8220;Freiheitsdressur&#8221;.</p>
<p>Für mich besteht ein deutlicher Unterschied zwischen &#8220;Freiarbeit&#8221; und &#8220;Freiheitsdressur&#8221;. Ob die Pferde nun zirkeln, ob sie mit dem Menschen rennen, ob gespielt oder gehüpft wird &#8211; das ist für mich alles Freiarbeit. Aufhören tut Freiarbeit für mich da, wo es um eine punktgenaue Abrufbarkeit geht, also wenn der Mensch ein Zeichen gibt und das Pferd dann etwas Bestimmtes zu tun hat. Das bezeichne ich dann als Freiheitsdressur.</p>
<p>Nach meiner Auffassung lässt die Freiarbeit viel mehr Raum für Vorschläge und Energien vom Pferd, während in der Freiheitsdressur das Pferd punktgenau Lektionen ausführen soll. Für mich ist das ein grundsätzlich anderer Zugang und auch eine andere Zielsetzung.<br />
<span id="more-712"></span><br />
In der Freiheitsdressur beeindruckt die meisten Menschen vor allem die Punktgenauigkeit, mit der die Pferde Lektionen auch aus großer Distanz ausführen. Sie gehorchen gleichsam aufs Wort. <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/artikel/pignon.php" target="_blank">Jean François Pignon</a> arbeitet zum Beispiel so und das mit spektakulären Ergebnissen.</p>
<p>Die Freiarbeit, so wie sich sie verstehe, hat ein anderes Ziel. Die Lektionen selbst stehen nicht im Vordergrund. Viel wichtiger ist mir die  <strong>Beziehungspflege</strong>. Es geht um Kommunikation, um das Miteinander, darum, (m)ein Pferd kennen zu lernen. Und es geht darum, dass es wachsen darf durch die Arbeit, stolz werden und stolz sein soll. Wenn es gut läuft bei der Freiarbeit, hat man meiner Erfahrung nach ein  selbstbewusstes Pferd, das einen respektiert und das sehr zufrieden mit sich selbst ist.</p>
<p><strong>Mit dem arbeiten, was da ist</strong></p>
<p>Die Grundmotivation in der Freiarbeit, wie ich sie verstehe, ist Folgende: Ich schaue, was da ist und arbeite damit. Sprich: Ich versuche als erstes herauszufinden, wie das Pferd gerade drauf ist.</p>
<ul>
<li>Ist es lustig und lebhaft?</li>
<li>Ist es eher in sich gekehrt und müde?</li>
<li>Ist es neugierig oder eher ängstlich?</li>
<li>Usw.</li>
</ul>
<p>Die erste Phase ist also ein Beschnuppern &#8211; und im Grunde jedes Mal neu, wenn ich mit dieser Arbeit beginne, denn auch Pferde haben ihre Stimmungen und sind nicht immer gleich gelaunt.</p>
<p>Wenn ich dann mit der Arbeit beginne habe ich nicht zwingend das Verkleinern oder das Angaloppieren im Kopf, sondern greife die Bewegungslust auf und spiele dann damit. Klar frage ich auch nach bestimmten Sachen an, muss mich dann aber mit einem &#8220;Nein&#8221; auseinandersetzen und zwar dergestalt, dass ich dann gefordert bin, mir was einfallen zu lassen, wie ich es vielleicht doch erreichen kann. Ich setze es aber nicht als Befehl in den Raum und strafe ein Nichterfüllen nicht ab. Ein &#8220;Nein&#8221; meines Pferdes ist bei dieser Arbeit vollkommen ok.</p>
<p>Und genau das ist das Schöne, finde ich: Ich erlaube meinem Pferd, in der Freiarbeit ausdrücklich mitzugestalten. Ich will nichts Abrufbares, ich will ein Miteinander. Ich möchte etwas Gemeinsames, etwas, das wir zusammen erarbeiten. Dazu muss ich aber meinem Pferd eigene Ideen lassen und diese auch annehmen.</p>
<p>Es gibt kaum etwas so Spannendes, wie zu erleben, wenn Pferde plötzlich eigene Ideen haben und diese freudig präsentieren. Meine Erfahrung ist dabei nicht die, dass sie damit unkontrollierbar werden, ganz im Gegenteil &#8211; diese Arbeit schafft Vertrauen und Respekt auf beiden Seiten.</p>
<p>Natürlich muss man für diese Arbeit ein Grundwissen über Pferde haben und man sollte sich sicher auch gut überlegen, mit welchem Pferd man das macht und mit welchem lieber nicht. Darüber hinaus  ist es unerlässlich, von Beginn an konsequent auf die Einhaltung des eigenen Individualraums zu achten. Und &#8211; und das ist vielleicht das Wichtigste &#8211; man sollte sich darüber klar sein, dass man durch diese Art der Arbeit einiges in Bewegung bringen kann was die eigene Beziehung zum Pferd angeht.</p>
<p>Manch ein Pferd beginnt nachzufragen, ein anderes reagiert erst einmal unsicher, wieder andere entdecken ihre Freude am Spiel und der Bewegung. All das führt dazu, dass man manches Mal selbst verblüfft und ja, auch unsicher ist. Da es sich um ein Miteinander handelt, gibt es keine klaren Vorgaben, wie man worauf zu reagieren hat. Das ist spannend, manchmal aber auch ganz schön aufwühlend für einen selbst.</p>
<p>Während in der Freiheitsdressur (wie ich sie verstehe), selten Grundsätzliches an der Beziehung verändert wird, da das Pferd dazu erzogen wird, auf bestimmte Zeichen bestimmte Dinge zu tun, ist die Freiarbeit (wie ich sie kennen gelernt habe) schon mit dem ersten Schritt ein (Beziehungs)Abenteuer.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/freia.jpg" alt="freia.jpg" /></p>
<p>Und genau das macht für mich den Reiz aus.</p>
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		<title>Freiarbeit &#8211; jetzt auch im Parcours</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 02:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite ja mit meinen Pferden gerne frei. Während es dabei zunächst erstmal nur darum ging, sie überhaupt irgendwie körpersprachlich dirigieren zu können, haben wir die Sache über die Zeit immer mehr verfeinert. Anthony ist also inzwischen ein echter Profi geworden, so dass wir uns daran machen können, auch Hindernisse und Herausforderungen in die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite ja mit meinen Pferden gerne frei. Während es dabei zunächst erstmal nur darum ging, sie überhaupt irgendwie körpersprachlich dirigieren zu können, haben wir die Sache über die Zeit immer mehr verfeinert. Anthony ist also inzwischen ein echter Profi geworden, so dass wir uns daran machen können, auch Hindernisse und Herausforderungen in die Arbeit einzubauen.</p>
<p>Zuerst hatte ich damit begonnen, einfach mal eine Gasse mit zwei Dual-Schläuchen (n. M. Geitner) hinzulegen und ihn anzuregen, dadurch zu laufen. Das hatte er sehr schnell verstanden:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/freiparcours1.jpg" alt="freiparcours1.jpg" /></p>
<p>Hinweis: Ich nehme für diese Arbeit sehr gerne Dual-Schläuche. Sie haben den großen Vorteil, dass das Pferd sich nicht verletzen kann, wenn es drauftritt. Und draufgetreten wird da durchaus, denn das Feintuning will ja erst erarbeitet werden.</p>
<p>Ich habe die Schlauchgassen dann auch mit Pylonen kombiniert:</p>
<p align="center"> <img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/freiparcours2.jpg" alt="freiparcours2.jpg" /></p>
<p>Als das gut klappte habe ich in einem nächsten Schritt dann auch Cavalettis dazugenommen &#8211; zum Traben und auch als kleine Sprünge. Ich hatte das vorher gut an der Longe geübt, so dass Anthony nicht unvorbereitet war. Und genau, wie ich es vermutet hatte: er löste diese Aufgabe spielend. Und können wir nun schon sehr spannende kleine Parcours aufbauen und die Freiarbeit damit sehr abwechslungsreich gestalten. Hier könnt Ihr ein aktuelles <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/freiarbeit_parcours.php" target="_blank">Video</a> von unserer Parcours-Freiarbeit sehen. <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hafis beim Wintersport, die zweite</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/01/21/hafis-beim-wintersport-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 03:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben &#8211; ich kann mich nicht sattsehen an den Jungs im Schnee. Mit welcher Freude und Begeisterung sie durch das Weiß toben, einfach losspurten, miteinander spielen und toben &#8211; und vor allen, wie zufrieden sie dann immer danach aussehen! Und ich kann auch nicht widerstehen, immer wieder Fotos von ihnen zu machen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben &#8211; ich kann mich nicht sattsehen an den Jungs im Schnee. Mit welcher Freude und Begeisterung sie durch das Weiß toben, einfach losspurten, miteinander spielen und toben &#8211; und vor allen, wie zufrieden sie dann immer danach aussehen! Und ich kann auch nicht widerstehen, immer wieder Fotos von ihnen zu machen und sie hier mit Euch zu teilen.</p>
<p>Deshalb gibt es also heute eine Fortsetzung von den <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/artikel/schneefotos2.php" target="_blank">Hafis beim Wintersport</a>.</p>
<p align="center"> <img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/01/wintersport1_klein.jpg" alt="wintersport1_klein.jpg" /></p>
<p>Ich wünsch Euch viel Spaß beim Anschauen der Bilder!</p>
<p>Und wer Lust hat, kann sich hier noch ein <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/freiarbeitschnee.php" target="_blank">Video</a> zu unserer Freiarbeit im Schnee anschauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freiarbeit mit Anthony</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/10/15/freiarbeit-mit-anthony/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 02:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich vor kurzem ganz lieben Besuch da hatte und dieser liebe Besuch uns spontan gefilmt hat (ganz lieben Dank, Kerstin!), kann ich Euch heute mal wieder ein bisschen was von unserer Freiarbeit zeigen.

Um Anthony zu sehen, einfach hier klicken &#8211; ich wünsch Euch viel Spaß!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich vor kurzem ganz lieben Besuch da hatte und dieser liebe Besuch uns spontan gefilmt hat (ganz lieben Dank, Kerstin!), kann ich Euch heute mal wieder ein bisschen was von unserer Freiarbeit zeigen.</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2009/10/freiarbeit_an1.jpg" alt="freiarbeit_an1.jpg" /></p>
<p>Um Anthony zu sehen, einfach <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/freiarbeit_anthony.php" target="_blank">hier klicken</a> &#8211; ich wünsch Euch viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Für mich mit die schönste Arbeit mit Pferden: Die Freiarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 02:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich eine kleine Inspiration in Sachen Freiarbeit für Euch.
Diese wundervolle und ganz besondere Arbeit mit Pferden kenne ich jetzt seit gut drei Jahren und ich baue sie immer mal wieder als Abwechslung ein. Ursprünglich habe ich da einzeln mit meinen Pferden gearbeitet, aber irgendwann entwickelte sich aus dem Laufenlassen auch eine gemeinsame Freiarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich eine kleine Inspiration in Sachen Freiarbeit für Euch.</p>
<p>Diese wundervolle und ganz besondere Arbeit mit Pferden kenne ich jetzt seit gut drei Jahren und ich baue sie immer mal wieder als Abwechslung ein. Ursprünglich habe ich da einzeln mit meinen Pferden gearbeitet, aber irgendwann entwickelte sich aus dem Laufenlassen auch eine gemeinsame Freiarbeit zu dritt.</p>
<p align="left">Hier einige Fotos als Vorgeschmack:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2008/09/freiarbeit_serie.jpg" alt="freiarbeit_serie.jpg" /></p>
<p>Und für alle, die mehr davon sehen möchten, habe ich <strong><a href="http://www.wege-zum-pferd.de/img/videos/freiarbeit2.php" target="_blank">dieses Video</a></strong> erstellt (Tipp: Lautsprecher anmachen).</p>
<p>Viel Spaß! <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Professor Pferd oder Wer trainiert hier eigentlich wen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 03:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich eine ausgesprochen spannende Einheit mit meinem Großen, Aramis. Ich mache mit meinen beiden Pferden gerne hin und wieder Freiarbeit (dazu werde ich demnächst auch etwas Ausführliches schreiben). Dazu gehe ich in unseren Longierzirkel oder auch in unsere Halle und arbeite nur mit Körpersprache, Stimme und Peitschensignalen &#8211; kein Seil, kein Halfter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich eine ausgesprochen spannende Einheit mit meinem Großen, Aramis. Ich mache mit meinen beiden Pferden gerne hin und wieder Freiarbeit (dazu werde ich demnächst auch etwas Ausführliches schreiben). Dazu gehe ich in unseren Longierzirkel oder auch in unsere Halle und arbeite nur mit Körpersprache, Stimme und Peitschensignalen &#8211; kein Seil, kein Halfter und so gut wie keinen physischen Kontakt. Diese Arbeit zeigt wie keine andere, ob die Beziehung zwischen Pferd und Mensch stimmt.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2008/06/freia_ar.jpg" alt="freia_ar.jpg" /></p>
<p>Nun war Aramis an diesem Tag keck drauf und tobte sich erst einmal buckelnd und quietschend aus. Ich freute mich an seinem Bewegungsdrang und ermunterte ihn.</p>
<p>Als ich ihn dann allerdings zum Verkleinern einlud &#8211; damit meine ich, dass er nicht mehr ganze Bahn läuft, sondern in kleinen Kreisen um mich herumläuft, woraus man dann sehr schön Wechsel nach innen oder auch ein Schulterherein entwickeln kann &#8211; ignorierte er mich komplett. Er stellte sich leicht nach außen und reagierte nicht auf meine Zeichen, sondern rannte fröhlich vor mir weg.<br />
<span id="more-135"></span></p>
<p>Bei der Freiarbeit ist man in einer solchen Situation ziemlich hilflos, denn im Gegensatz zur Handarbeit oder auch zum Reiten, kann man nur sehr bedingt einwirken. In einer Halle mit den Maßen 20&#215;40 lässt sich da noch weniger machen als in einem kleinen Zirkel. Gut, man kann ein Pferd stoppen oder in die Ecke stellen, um sich bemerkbar zu machen, aber letztlich lässt sich einfach nichts erzwingen. Entweder hört mir mein Pferd freiwillig zu und reagiert freiwillig auf mich oder es lässt mich schlicht und einfach verhungern. Und genau das tat mein Großer&#8230;</p>
<p>Ich ging in dieser Einheit durch verschiedene Emotionen: Zuerst fand ich die Sache lustig. Dann wurde ich sauer. Dann war ich frustriert. Dann wurde ich traurig, denn ich nahm sein Ignorieren persönlich. Bei all dem war ich aber immer noch im Wollen: ich wollte, dass er verkleinert.</p>
<p>An einem Punkt, ich war inzwischen ziemlich k.o. (physisch vom Rennen und psychisch von der Gefühls-Achterbahn), ließ ich ihn in einer Ecke anhalten (darauf reagierte er) und ging zu ihm. Ich &#8220;streckte gleichsam die Waffen&#8221; und sagte zu ihm: &#8220;Du, ich kann und ich mag nicht mehr, bitte lass&#8217; uns die Sache doch jetzt mit ein bisschen Verkleinern beenden, ja?&#8221; und dabei war ich ohne Vorwurf und ohne Druck, ich bat ihn einfach nur.</p>
<p>Ob Ihr&#8217;s glaubt oder nicht, er ließ sich sofort auf zwei wunderschöne Runden verkleinern. Ich bedankte mich bei ihm und wir gingen zurück zum Stall.</p>
<p>Als ich im Nachhinein über diese Episode nachdachte, erschien es mir, als hätte in dieser Einheit ganz klar mein Pferd mich trainiert und nicht umgekehrt. Solange ich verlangt habe, so lange ich Druck machte, so lange ich bestimmen wollte, klappte gar nichts. Erst als ich meine Erwartung losließ und respektvoll um das, was ich wollte, bat, bekam ich es.</p>
<p>Manch einer mag schmunzeln und das Ganze vielleicht für zu vermenschlicht halten. Solche Personen hätten vielleicht eine Longe geholt und dem Pferd erstmal gezeigt, dass es zu gehorchen hat. Ich habe in dieser Situation die Lektion angenommen, die mein Pferd für mich hatte, denn <strong>heute hatte ich etwas zu lernen</strong>, nicht er.</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2008/06/arundich.jpg" alt="arundich.jpg" /></p>
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