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	<title>Tanias Hafi-Blog &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 02:56:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie erreiche ich, dass mein Pferd über den Rücken läuft?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns nun ausführlich angeschaut haben, wie es aussieht, wenn ein Pferd gut über den Rücken läuft, wird wahrscheinlich manch einer von Euch vielleicht im Vergleich mit den eigenen Fotos erkannt haben, dass das beim eigenen Pferd noch nicht so aussieht. Da stellt sich dann natürlich die Frage:
Wie erreicht man, dass ein Pferd gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir uns nun ausführlich angeschaut haben, wie es aussieht, wenn ein Pferd <a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2011/10/13/das-auge-schulen-teil-2/" target="_blank">gut über den Rücken läuft</a>, wird wahrscheinlich manch einer von Euch vielleicht im Vergleich mit den eigenen Fotos erkannt haben, dass das beim eigenen Pferd noch nicht so aussieht. Da stellt sich dann natürlich die Frage:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie erreicht man, dass ein Pferd gut über den Rücken läuft?</strong></p>
<p>Dieses komplexe Thema lässt sich natürlich nicht mal eben erschöpfend behandeln, aber ich möchte einige Gedanken, Hinweise und Tipps zusammentragen, die Euch auf dem Weg dahin helfen können.</p>
<p><strong>Am Anfang steht ein Check</strong></p>
<p>Zunächst muss sichergestellt sein, dass das Pferd überhaupt gut laufen KANN &#8211; und das immer wieder neu!</p>
<ul>
<li>Dazu gehört zum einen eine Überprüfung, ob das Pferd schmerzfrei ist (hier nicht nur an Lahmheiten denken, sondern auch an Verspannungen, an die Zähne u.ä.).</li>
<li>Und zum anderen muss gründlich kontrolliert werden, dass die Ausrüstung dem Pferd auch wirklich passt, hier allem voran, ob der Sattel wirklich passt. Kein Pferd kann locker und entspannt laufen, wenn der Sattel kneift oder wenn die Ausrüstung scheuert.</li>
</ul>
<p>Bitte nehmt beide Punkte nicht auf die leichte Schulter. Ja, es ist nervig, sich immer wieder mit dem Sattel zu beschäftigen oder schon wieder Geld für eine Gesundheitsbehandlung auszugeben. Aber wir können von unserem Pferd kein gutes Laufen erwarten (oder gar fordern), wenn wir nicht dafür Sorge tragen, dass es sich wohlfühlt, es keine Beschwerden und Schmerzen hat. Also am besten gleich mal überlegen,</p>
<ul>
<li>wann das letzte Mal der Zahnarzt da war (und nicht nur der Tierarzt mal einen Blick ins Maul getan hat),</li>
<li>ob es vielleicht einen Grund gibt, einen Osteopathen oder Physiotherapeuten zu rufen und</li>
<li>ob der Sattel <strong>wirklich</strong> passt.</li>
</ul>
<p><span id="more-1541"></span></p>
<p><strong>Die Ausbildung als Basis</strong></p>
<p>Nachdem wir für die Grundvoraussetzungen gesorgt haben, können wir uns aktiv daran machen, gemeinsam mit unserem Pferd ein gutes, gesundheitserhaltendes Laufen zu erarbeiten.</p>
<p>Ein nach oben schwingender Pferderücken (ob nun an der Longe oder unter dem Sattel) und eine aktive Hinterhand sind das Ergebnis einer guten Ausbildung und solider (Grundlagen-)Arbeit und das von <strong>Mensch und Pferd</strong>! Es gehört also Eure eigene Aus- und Weiterbildung genauso dazu wie die Ausbildung des Pferdes, denn unter einem Reiter, der schlecht sitzt und dem Pferd schmerzhaft in den Rücken plumpst, wird kein Pferd korrekt und gesunderhaltend laufen können. Guter Unterricht, der vor allem auf die Schulung des Sitzes und das zügelunabhängige Reiten zielt, ist also unerlässlich. Hier empfehle ich vor allem Sitzschulungen an der Longe und das nicht nur für Anfänger!</p>
<p><!--more-->Für das Pferd ist dann zunächst eine gute Longenarbeit bestens dazu geeignet, die nötige Basis zu entwickeln. Wir zeigen in unserem <a href="http://www.longenkurs.de" target="_blank">Longenkurs</a>, wie das Pferd systematisch korrekt auf einer gebogenen Linie zu laufen lernt und wie es durch verschiedene Übungen befähigt werden kann, die Hinterhand zu aktivieren und den Rücken aufzuwölben. Diese Bewegungsabläufe zu lernen, ist nichts, was von heute auf morgen gelingt, sondern es braucht Zeit, bis das Pferd die richtigen Muskeln ausbildet, um sich selbst (und später dann auch einen Reiter) gut tragen zu können.</p>
<p>Aber auch unter dem Sattel kann man einiges tun, um gesunderhaltende Bewegungsmuster zu etablieren. Ich kann hier in so einem Blogbeitrag natürlich keine komplette Reitlehre bieten, aber ich kann wenigstens einige Tipps geben.</p>
<p><strong>Tipp 1: Erstmal immer schön langsam!</strong></p>
<p>Sehr oft sieht man Pferde, die an der Longe oder unter ihren Reitern Runde um Runde in hohem Tempo durch die Bahn rennen: flacher oder sogar weggedrückter Rücken, schief in der Kurve, Kopf zu hoch oder hinter die Senkrechte gezogen. Genau damit erreicht man das komplette Gegenteil von gutem Laufen.</p>
<p>Pferde retten sich bei Balance-Problemen häufig ins Tempo nach vorne. Sie werden also immer schneller, können sich aber genau durch das hohe Tempo immer weniger ausbalancieren. Deshalb lautet mein erster Tipp: Lasst Euer Pferd nicht Hals über Kopf davon rennen &#8211; weder an der Longe (s. dazu auch den Text <a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2011/05/19/das-leidige-thema-ablongieren/" target="_blank">Das leidige Thema Ablongieren</a>) noch unter dem Sattel.</p>
<p>Ein zu eiliges Pferd ist immer ein Pferd, das nicht korrekt läuft. Beginnt mit einem langsamen Tempo und legt immer nur so viel zu, wie Euer Pferd ausbalanciert und über den Rücken gehen kann. Das können zu Beginn (der Ausbildung, aber auch zu jeder neuen Trainingseinheit) tatsächlich oft nur wenige Schritte sein. Wird das Tempo zu hoch, gerät Euer Pferd zwangsläufig auf die Vorhand und wird im Zweifelsfall noch schneller werden, was wiederum Euch in Schwierigkeiten bringen kann. Also: Langsam und immer nur mit Bedacht das Tempo erhöhen.</p>
<p><strong>Tipp 2: Viele Übergänge! </strong></p>
<p>Übergänge sind ein hervorragendes Mittel, die Hinterhand eines Pferdes zu aktivieren &#8211; vorausgesetzt, sie werden korrekt longiert oder geritten. Übergänge, die nur aus Ziehen zum Durchparieren und Buffen oder Peitschentreiben zum Vorwärts bestehen, sind natürlich nicht gemeint &#8211; die schaden mehr als sie nutzen.</p>
<p>Gute Übergänge in die nächst höhere Gangart öffnen die Energie des Pferdes nach vorne-oben. Der Schub kommt aus der Hinterhand. Wenn Ihr das Gefühl habt (oder wenn es an der Longe so aussieht), Euer Pferd fällt gleichsam beim Antraben oder Angaloppieren nach vorne über, ist es kein guter Übergang. Ein guter Übergang in eine schnellere Gangart ist eher ein bisschen, als würde das Pferd zum Fliegen ansetzen (naja, wirklich nur ein bisschen <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Übergänge in eine niedrigere Gangarten sollten kein abruptes Stocken sein (das erfolgt immer auf der Vorhand), sondern ein weiches Auffangen der Geschwindigkeit mit der Hinterhand und ein kraftvolles Antreten in der neuen Gangart. Wenn Ihr aus dem Galopp in den Trab wechseln wollt, dann denkt dabei nicht ans Anhalten, sondern ans Antraben, beim Wechsel vom Trab in den Schritt, denkt ans Antreten in den Schritt.</p>
<p>Auch Tempiwechseln innerhalb einer Gangart sind bestens dazu geeignet, die Hinterhand zu aktivieren und den Rücken zum Schwingen zu bringen!</p>
<p><strong>Tipp 3: Seitengänge erlernen und nutzen!</strong></p>
<p>Durch das Erarbeiten von Seitengängen, hier allem voran das Schulterherein, kann man das Pferd sehr schön leicht in der Schulter bekommen. Das Pferd lernt dabei, sich mit der Schulter verschieben zu lassen und nimmt in korrekt ausgeführten Seitengängen immer mehr Gewicht auf die Hinterhand.</p>
<p>Das gilt allerdings nur dann, wenn das Schulterherein nicht durch Ziehen und Drücken &#8220;erzwungen&#8221; wird, sondern wenn es mit Leichtigkeit geritten, geführt oder longiert wird. Voraussetzung dafür ist, dass</p>
<ol>
<li>der Mensch weiß, wie ein Schulterherein geführt, longiert und geritten wird und</li>
<li>das Pferd versteht, was gemeint ist und man ihm Zeit lässt, es zu erlernen.</li>
</ol>
<p>Ich sehe immer wieder, dass gerade beim Reiten von Seitengängen vom Reiter meist viel zu viel gemacht wird, zu viel Zügel, zu viel Schenkel. Ein Schulterherein lässt sich am besten nach einer Volte reiten, indem man einfach für einen Moment so tut, als wolle man die Volte weiterreiten, dann aber dem Pferd sanft den Weg geradeaus zeigt. Das eigene Bild, die eigene Vorstellung von der Lektion ist oft das Entscheidende &#8211; von den Hilfen ist hier fast immer weniger mehr, denn mit all den Hilfen bringen die meisten das Pferd eher durcheinander.</p>
<p>Seitengänge können dem Pferd zunächst am besten vom Boden aus bei der Arbeit an der Hand vermittelt werden. Auch an der Longe kann man das Schulterherein sehr schön erarbeiten. Pferde, die das Prinzip der Seitengänge am Boden verstanden haben, tun sich viel leichter, es auch unter dem Sattel zu zeigen.</p>
<p>Wie schon gesagt, diese Tipps können natürlich die Grundausbildung nicht ersetzen, aber für mich haben sie sich als sehr hilfreich erwiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf dem Jakobskreuzkraut!</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2011/07/14/kampf-dem-jakobskreuzkraut/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 02:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein besonderes Problem für Pferdebesitzer ist in den letzten Jahren das &#8220;Jakobskreuzkraut&#8221; geworden, welches sich enorm ausgebreitet hat. Leider wird die Gefahr durch diese Pflanze immer wieder unterschätzt, obwohl sie auch für den Menschen giftig ist. &#8220;Pferde fressen das nicht.&#8221; heißt es da oft. Das ist ein Irrtum!
Manche Pferde verschmähen das Jakobskreuzkraut zwar tatsächlich, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Problem für Pferdebesitzer ist in den letzten Jahren das &#8220;Jakobskreuzkraut&#8221; geworden, welches sich enorm ausgebreitet hat. Leider wird die Gefahr durch diese Pflanze immer wieder unterschätzt, obwohl sie auch für den Menschen giftig ist. &#8220;Pferde fressen das nicht.&#8221; heißt es da oft. <strong>Das ist ein Irrtum!</strong></p>
<p>Manche Pferde verschmähen das Jakobskreuzkraut zwar tatsächlich, aber viele Pferde, vor allem solche, die diätmäßig eher kurz gehalten werden, fressen hin und wieder auch Jakobskreuzkraut. Das Problem ist, dass selbst kleine Mengen  verheerend sein können, denn es kommt über die Zeit zu einer <strong>chronischen  Vergiftung</strong>. Nimmt ein Pferd immer wieder kleine Mengen auf, sammelt sich das Gift im Körper  an. Erst merkt man dem Pferd noch gar nichts an, aber mit jedem weiteren  Blättchen erhöht sich die Gefahr, dass die Leber des Pferdes stark  geschädigt wird und das Pferd schwer erkrankt. Jeder Biss kann also  einer zu viel sein! Die Symptome einer Vergiftung durch Jakobskreuzkraut  werden <a href="http://www.jacobskreuzkraut.de/wirkung.htm" target="_blank">hier</a> dargestellt.</p>
<p>Und nicht nur weidende Pferde sind gefährdet, sondern das Jakobskreuzkraut gelangt durch Unwissenheit und/oder Ignoranz auch ins Heu oder in die Heulage &#8211; und ist auch im getrockneten Zustand immer noch giftig. Also: Auch Euer Pferd kann das Kraut fressen und damit seine Gesundheit  erheblich schädigen, deshalb ist es so wichtig, dass jede/r von uns etwas gegen diese Pflanze macht!</p>
<p>Wenn man erst einmal weiß, wie das Jakobskreuzkraut aussieht, wird man es überall finden. Es ist wirklich eine echte Plage geworden. So sieht es eine blühende Jakobskreuzkrautpflanze aus (<strong>Achtung:</strong> alle Fotos in diesem Artikel können mit einem Klick vergrößert werden):</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_bluete2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1464" title="Jakobskreuzkraut" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_bluete2-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a></p>
<p>Wenn es allerdings schon so blüht wie auf dem Foto, ist es bereits dabei, sich auszubreiten. Es gilt also, diese Pflanze <strong>möglichst früh</strong> zu erkennen und auszureißen. Im Folgenden zeige ich Euch, wie Ihr das Jakobskreuzkraut schon im frühen Stadium, also vor der Blüte, erkennt und wie Ihr es von anderen Pflanzen abgrenzen könnt.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1459"></span><strong>Das Jakobskreuzkraut im frühen Stadium</strong></p>
<p style="text-align: left;">Am besten beginnt man mit dem Ausstechen schon im Frühling, wenn die Wiesen noch nicht hoch sind und die kleinen Rosetten gut zu sehen sind. Im jungen Stadium sieht das Jakobskreuzkraut so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_rosettejung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1465" title="Jakobskreuzkraut junge Pflanze" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_rosettejung-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Blätter sind in dieser Phase noch breit und rund. Das verändert sich später &#8211; also nicht verunsichern lassen, dass die jungen Pflanzen ganz andere Blätter haben als die erwachsenen. So sieht das junge Blatt in der Nahaufnahme aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_blattjung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1466" title="Jakobskreuzkraut junges Blatt" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_blattjung-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a></p>
<p>Und hier noch eine junge Pflanze in der Abgrenzung zu einer anderen Rosette:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_verlgeich2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1467" title="Jakobskreuzkraut Vergleich" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_verlgeich2-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das erwachsene Jakobskreuzkraut</strong></p>
<p style="text-align: left;">Aus der kleinen Rosette wird bald eine sehr stattliche:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_rosette.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1474" title="Jakobskreuzkraut Rosette" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_rosette-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Bei der Erwachsenen Pflanze sehen die Blätter so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_stielmitblatt.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1469" title="Jakobskreuzkraut" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_stielmitblatt-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Die Blätter sind viel schmaler und wirken &#8220;zerfleddert&#8221;. Charakteristisch ist auch der violette Stängel der Pflanze.</p>
<p>Auch an den Wurzeln kann man die violette Färbung gut erkennen:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_ausstechen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1486" title="Jakobskreuzkraut" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_ausstechen-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wichtig: Beim Ausreißen bzw. -stechen bitte immer Handschuhe anziehen. <strong>Die Pflanze ist auch für den Menschen giftig!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Und so sehen die Knospen aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_knospen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1470" title="Jakobskreuzkraut Knospen" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_knospen-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a></p>
<p>Und so die Blüte:</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_buete1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1471" title="Jakobskreuzkraut Blüte" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_buete1-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a><strong>Frühlingskreuzkraut</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es gibt neben dem Jakobskreuzkraut auch noch das &#8220;Frühlingskreuzkraut&#8221;. Das blüht deutlich früher, schon im Mai und die Blätter dieser Pflanze sind deutlich verkümmert:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/fruehlingskreuzkraut.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1484" title="Frühlingskreuzkraut" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/fruehlingskreuzkraut-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Die Blüte sieht so aus (also dem Jakobskreuzkraut sehr ähnlich):</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/fruehlingskreuzkraut_bluete.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1485" title="Frühlingskreuzkraut Blüte" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/fruehlingskreuzkraut_bluete-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a>Auch dieses Kreuzkraut sollte entfernt werden! Es ist auch giftig!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abgrenzung zu anderen Pflanzen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Hier die Rosette des Jakobskreuzkrauts im Vergleich zu anderen Pflanzen – erst das Jakobskreuzkraut, dann Löwenzahn und dann Diestel:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_rosette1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1476" title="Jakobskreuzkraut Rosette" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_rosette1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/loewenzahn_rosette.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/loewenzahn_rosette.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1477" title="Löwenzahn" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/loewenzahn_rosette-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/diestel_rosette.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1478" title="Diestel" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/diestel_rosette-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Und die Blüten im Vergleich zu ungiftigen, auch gelb blühenden Pflanzen:</p>
<p>Erst wieder das Jakobskreuzkraut:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_bluete31.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1492" title="Jakobskreuzkraut Blüte" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/jkk_bluete31-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Johanniskraut:</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/johanniskraut.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1479" title="Johanniskraut" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/johanniskraut-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Hornklee:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/hornklee.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1480" title="Hornklee" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/hornklee-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Habichtskraut:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/habichtskraut.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1481" title="Habichtskraut" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/habichtskraut-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Und noch der schwachgiftige Hahnenfuß (der von Pferden tatsächlich fast immer stehen gelassen wird, aber ruhig auch von Pferdeweiden entfernt werden sollte):</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/hahnenfuss.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1482" title="Hahnenfuß" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2012/07/hahnenfuss-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ihr werdet sehen &#8211; wenn Ihr erst einmal gelernt habt, das Jakobskreuzkraut von anderen Pflanzen zu unterscheiden, wird es Euch immer öfter auffallen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bekämpfung des Jakobskreuzkrauts<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Für die Bekämpfung des Jakobskreuzkrauts verweise ich einfach auf</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jacobskreuzkraut.de/bekaempfung.htm" target="_blank">www.jacobskreuzkraut.de</a></p>
<p style="text-align: left;">Dort werden die verschiedenen Methoden ausführlich beschrieben. Ihr findet dort auch weitere Infos und Bestimmungsfotos. Bitte ausgestochene Pflanzen nicht einfach irgendwo hinwerfen &#8211; dann breitet es sich weiter aus! Jakobskreuzkrautpflanzen gehören in die Hausmülltone oder in die Tonnen der Kompostabfuhr (nicht auf den eigenen Komposthaufen!).</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wichtig!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nochmal: Bitte nehmt die Sache mit dem Jakobskreuzkraut nicht auf die leichte Schulter und lasst Euch nicht durch Sprüche, wie &#8220;Ach, die fressen das schon nicht.&#8221; beruhigen. Von der Vergiftung durch das Jakobskreuzkraut können Pferde tatsächlich <strong>sterben</strong>. Es sollte unser aller Interesse sein, dieser Plage Herr zu werden &#8211; dadurch, dass wir es selbst vernichten und dadurch, dass wir uns engagieren, dass das Problem auch endlich von den Bauern ernst genommen wird, damit es vor allem auf Brachflächen nicht weiter unkontrolliert wuchert.</p>
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		<title>Tipp bei Strahlfäule</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 02:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Winter hatten wir es leider mit Strahlfäule zu tun und zwar zum Teil recht heftig. Mit herkömmlichen Mitteln gegen Strahlfäule zum Sprühen und Desinfizieren bekam ich die Sache nicht in den Griff &#8211; aber mit einem Tipp aus der Naturheilkunde, den ich bei uns im Forum fand (dankeschön an Conny!):
Man nehme

ein Glas möglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Winter hatten wir es leider mit Strahlfäule zu tun und zwar zum Teil recht heftig. Mit herkömmlichen Mitteln gegen Strahlfäule zum Sprühen und Desinfizieren bekam ich die Sache nicht in den Griff &#8211; aber mit einem Tipp aus der Naturheilkunde, den ich bei uns im Forum fand (dankeschön an Conny!):</p>
<p>Man nehme</p>
<ul>
<li>ein Glas möglichst festen Honig (also den cremigen, nicht den flüssigen)</li>
<li>und eine große Zwiebel.</li>
</ul>
<p>Beides mit einem Pürierer oder in einer Küchenmaschine zu einem Brei vermixen und das dann auf den Strahl auftragen (vorher immer gut umrühren, denn die Zwiebel setzt sich schnell ab).</p>
<p>Der Erfolg war schon nach zwei, drei Tagen deutlich sichtbar: der Gammel verschwand fast umgehend und es konnte dann über die folgende Zeit gesundes Horn nachwachsen. Zugegeben, das Zeug riecht nicht ganz so gut, aber für mich ist das jetzt zu DEM Mittel bei Strahlfäule geworden.</p>
<p>Wichtig: Bei länger anhaltender Strahlfäule müssen natürlich</p>
<p>a) die Haltung und</p>
<p>b) die Hufbeschaffenheit bzw. Hufbearbeitung</p>
<p>überprüft werden. Strahlfäule kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden und darf grundsätzlich nicht unterschätzt werden.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Wird es auf Dauer nicht besser mit den tiefen Strahlfurchen und reichen diese sogar bis hoch in den Ballen, kann es sich auch um einen so genannten Strahlpilz handeln. Den haben wir nämlich leider auch gleich noch mitgenommen &#8211; und dagegen hilft die genannte Mischung leider nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hilfe &#8211; Haarlinge!</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/11/18/haarlinge/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 02:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Winter hatten es sich Haarlinge auf den Jungs (und anderen Pferden in der Herde) breit gemacht.  Ich habe hier nun etliche Erfahrungen zu dem Thema zu bieten, die vielleicht für den einen oder die andere auch interessant sind:

Es gibt wohl verschiedene Mittel zum Waschen oder Auftragen &#8211; davon habe ich keines verwenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Winter hatten es sich Haarlinge auf den Jungs (und anderen Pferden in der Herde) breit gemacht.  Ich habe hier nun etliche Erfahrungen zu dem Thema zu bieten, die vielleicht für den einen oder die andere auch interessant sind:</p>
<ol>
<li>Es gibt wohl verschiedene Mittel zum Waschen oder Auftragen &#8211; davon habe ich keines verwenden wollen, weil mir das zu viel Gift/Chemie war. Ich kann dazu also nicht sagen, wie gut oder schlecht was wirkt.</li>
<li>Allein der Fellwechsel lässt Haarlinge nicht verschwinden (das war mir nämlich gesagt worden).</li>
<li>Eine Wurmkur spritzen (z.B. Ivomec) hilft leider nichts &#8211; jedenfalls bei uns hatte das überhaupt keine Wirkung.</li>
<li>Haarlinge gehen &#8211; entgegen anderer Aussage auch auf Menschen und ja, sie jucken <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  (Laut Aussage eines Tierarztes sollen sie nicht jucken, da sie nicht beißen und sich nur von Haarschuppen ernähren. Das kann ich nicht bestätigen, mich haben sie gejuckt.)</li>
<li>Einen gewissen Erfolg hatte ich dann mit einem Tipp aus unserem Forum gehabt: Apfelessig auf die betroffenen Stellen tun. Erst habe ich das bei mir getestet &#8211; ohne Schaden und mit Erfolg, dann an den Jungs. Schon nach einer Behandlung (einfach pur auf Mähne und Schweif- vorsichtig mit den Augen beim Schopf und vorsichtig auch mit Wunden, das brennt etwas) war der größte Teil der Plagegeister weg. Leider hielten sich einige hartnäckig. Und sollte jemand Apfelessig anwenden wollen: macht es ohne Halfter, die Kombination Apfelessig und Pferdegeruch ist wirklich unangenehm und ein in Apfelessig getränktes Halfter stinkt ziemlich lange ziemlich erbärmlich.</li>
<li>Einen echten Einfluss scheint das Wetter zu haben: Nach einer wirklich miesen Regenphase war Anthony komplett frei von Haarlingen und Aramis hatte nur noch ganz wenige.</li>
<li>Ich probierte dann noch einen weiteren Tipp aus unserem Forum aus, um auch noch die letzten Plagegeister loszuwerden: Bohnenkraut füttern. Mit der Umsetzung dieses Tipps habe ich lange gewartet, da ich immer sehr vorsichtig mit allem bin, was in meine Pferde soll. Aber ich wollte es nun einfach wissen. Einfach eine Hand voll übers Futter. Ich begann mit weniger und steigerte mich dann in drei Tagen auf die Menge. Fakt ist: den Jungs schmeckt das prima <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Fakt ist auch, dass ich jetzt keine Haarlinge mehr finde. Ob es nun der Regen oder das Bohnenkraut war, lässt sich nicht ganz sicher sagen &#8211; ich werde aber, sollten wir mal wieder einen Befall dieser Art haben, das nächste Mal gleich zum Bohnenkraut greifen.</li>
</ol>
<p>Tja, manche Dinge stellen sich doch als kniffliger heraus als zunächst gedacht &#8211; Haarlinge gehören offenbar dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zähne, die wasweißichwievielte&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 02:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass möchte ich noch einmal das Thema &#8220;Zähne&#8221; aufgreifen. Wie hier und auch hier schon geschildert, habe ich inzwischen die Notwendigkeit der regelmäßigen Zahnkontrolle eingesehen. Da sich das aber offenbar noch lange nicht überall herumgesprochen hat und da auch ich immer noch versuche, diese unangenehme Sache ein bissl rauszuschieben, schildere ich heute meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass möchte ich noch einmal das Thema &#8220;Zähne&#8221; aufgreifen. Wie <a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/03/21/die-sache-mit-den-zahnen/">hier</a> und auch <a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/05/07/ob-jung-ob-alt-regelmasig-zahne-machen-lassen/">hier</a> schon geschildert, habe ich inzwischen die Notwendigkeit der regelmäßigen Zahnkontrolle eingesehen. Da sich das aber offenbar noch lange nicht überall herumgesprochen hat und da auch ich immer noch versuche, diese unangenehme Sache ein bissl rauszuschieben, schildere ich heute meine aktuellen Erfahrungen.</p>
<p>Aramis wäre mit dem jährlichen Termin eigentlich im Frühjahr diesen Jahres dran gewesen. Der gemachte Termin wurde dann leider abgesagt und es gab immer wieder Gründe, durch die sich die Sache dann bis in den September hinzog. Anthony wäre eigentlich erst im Spätherbst dran gewesen, aber es zeigten nun beide deutlich, dass da wieder einiges im Argen war.</p>
<p>Der Zahnarzt, den ich dieses Mal für die Jungs da hatte, ließ mich auch selbst ins Maul schauen. Bei den Malen davor hatte ich fühlen dürfen, aber ich muss sagen, dass meine ungeschulte Hand da nicht wirklich viel fühlen konnte. Aber das Ganze mal zu sehen, das war was anderes. Leider gab es viel zu sehen <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-916"></span></p>
<p>Bei beiden waren Haken und Stufen und zu lange Vorderzähne. Am schlimmsten aber war, dass der letzte Backenzahn, der so genannte &#8220;11er&#8221; bei beiden zu lang war. Bei Aramis schlimmer als bei Anthony. Diesen Zahn zu kürzen, bedeutet oft Blut, da das Zahnfleisch da oft hochwächst. Und so blutete es auch bei meinen beiden. Mir wurde auch angekündigt, dass die Jungs für einige Tage Schmerzen haben würden, da die neue Kieferbeweglichkeit einen starken Muskelkater auslöst.</p>
<p>Und so war es auch &#8211; einige Tagen kauten sie auffällig schlecht und ihnen tat ordentlich der Kiefer weh. Aber dann konnten wir den Lohn für die Tortur ernten: Bei beiden zeigte sich nach einigen Tagen mehr als deutlich, wie viel befreiter sie wieder laufen konnten. Anthony hatte in den letzten Wochen viel an seinem Gangvermögen vermissen lassen und auch Aramis war deutlich flach gelaufen. Was für ein Unterschied das nun wieder ist! Die Jungs schweben richtig <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn ich immer wieder höre, dass viele Pferde noch ohne Sedierung und ohne Maulgatter mal eben zwischendurch ihre Zähne gefeilt bekommen (das hatte ich genauso früher auch selbst machen lassen), dann würde es mich nicht wundern, wenn sehr, sehr viele Bewegungsprobleme oder Widersetzlichkeiten genau darauf zurückzuführen sind. Um ein Pferdegebiss in Balance zu bringen, muss man a) schon sehr genau wissen, was man da tut und b) ungehindert an alle &#8211; eben auch die allerletzten &#8211; herankommen. Und das geht meiner Ansicht nach nur mit einer Sedierung und professionellem Handwerkzeug.</p>
<p>Sollten also Eure Pferde Veränderungen beim Reiten oder im Verhalten zeigen, ist es wirklich eine gute Idee, sich zu fragen, ob es die Zähne sein könnten und einen guten und speziell ausgebildeten Fachmenschen zu holen. Ich bin fest entschlossen, meine Jungs dem Zahnarzt noch einmal im Frühjahr zu zeigen, da ich so eine Hauruck-Aktion in Zukunft auf jeden Fall vermeiden möchte. Dann lieber öfter &#8211; und das sage ich als echte Zahnarzt-Phobikerin <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aramis und das Rückwärtsgehen</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/09/16/aramis-und-das-ruckwartsgehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 02:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Lektion &#8220;Rückwärtsgehen&#8221; ist das so eine Sache für Aramis. Bis jetzt ist so ziemlich jeder, der meinen Großen sieht, davon überzeugt, dass es für ihn gut wäre, ihn immer wieder rückwärtstreten zu lassen, um seine Hinterhand zu aktivieren &#8211; jeder, außer Aramis. Der findet das Rückwärtsgehen nämlich ziemlich blöd. Und weil er es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Lektion &#8220;Rückwärtsgehen&#8221; ist das so eine Sache für Aramis. Bis jetzt ist so ziemlich jeder, der meinen Großen sieht, davon überzeugt, dass es für ihn gut wäre, ihn immer wieder rückwärtstreten zu lassen, um seine Hinterhand zu aktivieren &#8211; jeder, außer Aramis. Der findet das Rückwärtsgehen nämlich ziemlich blöd. Und weil er es blöd findet, habe ich auch begonnen, es blöd zu finden. Naja, und was passiert, wenn man etwas von seinem Pferd will, wovon man selbst nicht ganz überzeugt ist, wisst Ihr sicher alle.</p>
<p>In den letzten Wochen ist nun etwas Spannendes passiert: Wir hatten von unserer Osteopathin geraten bekommen, im Gelände rückwärts bergauf zu üben. Ihrer Meinung nach gibt es kaum eine bessere Übung. Ich habe freundlich gelächelt und bei mir gedacht &#8220;Klar, die Übung ist sicher gut, aber Aramis will ja nicht mal auf ebener Fläche rückwärts, da wird das bergauf sicher gar nichts.&#8221;</p>
<p>Aber, ich habe die Herausforderung angenommen und habe es probiert. Für jedes kleine Rückwärts gab es Lob und Kekse &#8211; und, man soll es nicht glauben: inzwischen geht der Große bergauf rückwärts. Nicht besonders schnell und die Begeisterung hält sich in Grenzen, aber es gibt Kekse und da ist dann schon mal der eine oder andere Schritt drin.</p>
<p>Die Übung ist tatsächlich genial, denn so deutlich kommt der Rücken bei keiner anderen hoch! Der Unterschied ist sofort zu spüren. Ich bin begeistert. Und als netter Nebeneffekt geht er inzwischen schon fast freiwillig und sehr flüssig auf ebener Erde rückwärts. Also: ein Erfolg auf ganzer Linie.</p>
<p>Probiert es doch auch einmal aus. Aber bitte beachten: rückwärts bergauf ist schon ziiieeemlich anstrengend, also bitte wirklich nur wenige Schritte verlangen und ganz viel loben!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Tipp für die 1. Hilfe: Keine Papiertaschentücher in Wunden!</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/24/ein-tipp-fur-die-1-hilfe-keine-papiertaschentucher-in-wunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 02:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich mal einen 1.-Hilfe-Kurs für Pferde besucht. Eine gute Sache, so ein Kurs und ich kann es jedem nur empfehlen! Falls so etwas bei Euch nicht angeboten wird, kann man das auch gut organisieren &#8211; einfach mal einen Tierarzt oder ein Tierärztin nach Möglichkeiten ansprechen.
Mitgebracht habe ich Euch heute daraus einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich mal einen 1.-Hilfe-Kurs für Pferde besucht. Eine gute Sache, so ein Kurs und ich kann es jedem nur empfehlen! Falls so etwas bei Euch nicht angeboten wird, kann man das auch gut organisieren &#8211; einfach mal einen Tierarzt oder ein Tierärztin nach Möglichkeiten ansprechen.</p>
<p>Mitgebracht habe ich Euch heute daraus einen Tipp, der mir so bisher tatsächlich nicht bewusst war, wenngleich man mit etwas Nachdenken von selbst drauf kommen kann:</p>
<p>Und zwar darf man <strong>keine Papiertaschentücher auf Wunden</strong> legen! Die lösen sich nämlich auf und die Fusseln bekommt man nicht mehr aus der Wunde.</p>
<p>Wenn z.B. ein Druckverband nötig ist und man keine Kompressen hat, die dafür natürlich besser geeignet sind, sondern nur eine Packung Taschentücher, sollte man immer die ganze Packung (also mit dem Plastik drumherum) nutzen und diese auf die Wunde legen, aber nie die Taschentücher selbst.</p>
<p>Auf dass Ihr diesen Tipp nie braucht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Effektives Hinterhandtraining leicht gemacht</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/06/effektives-hinterhandtraining-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 02:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aramis hat es leider immer mal wieder im Kreuz. Seine Hinterhand ist eh seine Schwachstelle, aber er scheint sich im Spiel dann auch regelmäßig zu überschätzen, so dass es ihm dann im Rücken zwackt. Also ist meine Osteopathin schon Dauergast bei uns &#8230;
Nun gibt es eine Übung, die ich eigentlich immer wieder mit ihm machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aramis hat es leider immer mal wieder im Kreuz. Seine Hinterhand ist eh seine Schwachstelle, aber er scheint sich im Spiel dann auch regelmäßig zu überschätzen, so dass es ihm dann im Rücken zwackt. Also ist meine Osteopathin schon Dauergast bei uns &#8230;</p>
<p>Nun gibt es eine Übung, die ich eigentlich immer wieder mit ihm machen soll und das ist diese: ich soll ihn an einem Hang ganz langsam bergauf und bergab führen. Das mit dem &#8220;langsam&#8221; ist dabei gar nicht so einfach, denn am Hang zu klettern ist ja anstrengend und wie auch wir Menschen bringt es deshalb ein Pferd ebenfalls gerne schnell hinter sich.</p>
<p>Mir fiel da aber etwas Schlaues ein: Was passiert, wenn ich mein Pferd nicht am Hang führe, sondern ihn <strong>grasen</strong> lasse? Genau das, was ich mir erhofft hatte: er bewegt sich vorbildlich langsam sowohl bergauf als auch bergab:</p>
<p align="center"> <img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/ruecken3.jpg" alt="ruecken3.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/ruecken1.jpg" alt="ruecken1.jpg" /></p>
<p>Man kann richtig sehen, wie die Muskeln arbeiten &#8211; besser bekomme ich das geführt nie und nimmer hin! <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfundskerle &#8211; oder: Die Jungs haben Idealgewicht</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/10/pfundskerle-oder-die-jungs-haben-idealgewicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 02:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/09/10/pfundskerle-oder-die-jungs-haben-idealgewicht/</guid>
		<description><![CDATA[Das Gewicht meiner Pferde ist immer wieder ein Thema für mich, seitdem mir klar geworden ist, wie gefährlich Übergewicht sein kann. Nun ist ja das Wiegen eines Pferdes nicht ganz so einfach. Hängerfahrten zur nächsten Großwaage sind meist aufwändig und auch nicht wirklich genau. Gut, dass sich da findige Leute eine mobile Pferdewaage ausgedacht haben.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gewicht meiner Pferde ist immer wieder ein Thema für mich, seitdem mir klar geworden ist, wie gefährlich Übergewicht sein kann. Nun ist ja das Wiegen eines Pferdes nicht ganz so einfach. Hängerfahrten zur nächsten Großwaage sind meist aufwändig und auch nicht wirklich genau. Gut, dass sich da findige Leute eine <a href="http://www.mobile-pferdewaage.de" target="_blank">mobile Pferdewaage</a> ausgedacht haben.</p>
<p>Ich hatte Aramis 2003 schon einmal von denen wiegen lassen und war damals höchst erstaunt gewesen. Ich hatte mich um 100 Kilo verschätzt &#8211; Aramis brachte damals 604 Kilo auf die Waage. Seine Figur hatte sich nun mehrfach ziemlich verändert &#8211; einmal durch das deutlich größeres Gelände, das uns nach meinem Umzug zur Verfügung stand und Aramis ordentlich Muskeln bescherte, aber auch durch eine teilweise zu üppige Fütterung. 2007 standen wir knapp vor einer <a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/04/02/noch-mal-gut-gegangen/" target="_blank">Hufrehe</a> und danach war strikte <a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2008/04/30/die-geschichte-einer-diat/" target="_blank">Diät</a> angesagt. Seit zwei Jahren habe ich nun immer mit <a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/01/14/gewicht-kontrolle/" target="_blank">Argusaugen</a> auf sein Gewicht geachtet, war aber doch vom reinen Augenmaß her oft ziemlich unsicher &#8211; manchmal wirkt er wieder zu dick, dann wieder zu dünn&#8230;</p>
<p>Und was Anthony Gewicht angeht, habe ich ihn immer im Vergleich zu Aramis eingeschätzt. Aber es sind schon auch ziemliche Unterschiede in der Verteilung, so dass ein Vergleich nicht so einfach ist und ich eigentlich auch nicht so recht wusste, ob er nun ok so ist oder auch ein etwas zu viel drauf hat.</p>
<p>Also habe ich die Jungs nun endlich wiegen lassen.</p>
<p align="center"> <img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2009/08/waage.jpg" alt="waage.jpg" /></p>
<p><span id="more-524"></span><br />
Diese Dienstleistung ist schon eine feine Sache. Die Pferde gehen in der Regel problemlos auf die flache Waage, die mit einem Teppich abgedeckt ist:</p>
<p align="center"> <img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2009/08/waage3.jpg" alt="waage3.jpg" /></p>
<p>Innerhalb von Sekunden erhält man dann wirklich eine exakte Gewichtsangabe. Mehr noch: Auf Wunsch wird auch der so genannte <a href="http://www.bodyconditionscore.de/" target="_blank">Bodyconditionscore (BCS)</a> ermittelt. Dieser Wert beschreibt das Verhältnis von Fettmasse zu fettfreier Masse im Körper. Um den zu ermitteln, werden bestimmte Körperregionen nach ihrem Fettgehalt untersucht und zwar durch Messen und Abtasten. Hier seht Ihr, wie bei Babettes Ronaldo gerade das Kammfett gemessen wird (was bei dem dünnen Kerl allerdings nicht gerade ausgeprägt ist):</p>
<p align="center"> <img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2009/08/waage2.jpg" alt="waage2.jpg" /></p>
<p>Ein BCS von unter 5 ist in der Regel zu niedrig, über 7 gefährdet die Gesundheit. Meine Jungs haben, bei einer etwas unterschiedlichen Verteilung, beide einen Wert von 5,7 und sind damit richtig gut in Form. <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin sehr erleichtert und kann nur empfehlen, Eure Pferde auch (wieder) einmal wiegen zu lassen. Ich werde die Pferdewaage im nächsten Frühjahr wieder kommen lassen, um das Gewicht und den BCS zu vergleichen, bevor die Weidezeit beginnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klangwelten oder: Schon mal Ihr Pferd angehört?</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/07/23/klangwelten-oder-schon-mal-ihr-pferd-angehort/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 02:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2009/07/23/klangwelten-oder-schon-mal-ihr-pferd-angehort/</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit einen 1-Hilfe-Kurs für Pferde besucht. Ganz abgesehen davon, dass so etwas grundsätzlich sehr sinnvoll ist, so habe ich dort regelrecht eine neue Welt entdeckt.
In diesem Kurs durfte ich mit einem Stethoskop ein Pferd abhören. Und das war tatsächlich wie das Eintauchen in eine andere Welt. In eine Klangwelt, die mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit einen 1-Hilfe-Kurs für Pferde besucht. Ganz abgesehen davon, dass so etwas grundsätzlich sehr sinnvoll ist, so habe ich dort regelrecht eine neue Welt entdeckt.</p>
<p>In diesem Kurs durfte ich mit einem Stethoskop ein Pferd abhören. Und das war tatsächlich wie das Eintauchen in eine andere Welt. In eine Klangwelt, die mir bisher komplett verschlossen war. Einmal ein Pferdeherz schlagen zu hören &#8211; das ist einfach unglaublich. Und all die unterschiedlichen Darmgeräusche zu hören, dieses Gluckern und Glucksen &#8211; das war absolut faszinierend. Hat ein bisschen was von Tauchen <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ich habe mir postwendend nach dem Kurs ein Stethoskop zugelegt. Und das nicht nur aus reiner Faszination heraus, sondern auch, weil es sehr sinnvoll ist, sich mal mit den Geräuschen zu befassen, die normalerweise in einem Pferd zu hören sind. Dann nämlich kann man Fehlentwicklungen viel besser erkennen, was besonders bei Koliksymptomen hilfreich ist.</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2009/06/stethoskop.jpg" alt="stethoskop.jpg" /></p>
<p>Ich hätte nie gedacht, das Stethoskope so erschwinglich sind, schon für unter 20,- EUR kann man ein vollkommen ausreichendes Modell kaufen.  Für mich waren Stethoskope immer etwas, was nur Ärzte haben. Inzwischen würde ich sagen, so ein Stethoskop gehört eigentlich in jeden Stall.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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