<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tanias Hafi-Blog</title>
	<atom:link href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog</link>
	<description>Hier berichtet Tania Konnerth regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse aus der Aus- und Weiterbildung ihrer beiden Haflinger.  HINWEIS: Bei längeren Beiträgen wird hier in der Übersicht immer nur der erste Teil angezeigt - klicken Sie dann bitte jeweils auf den Link "Den ganzen Beitrag lesen".</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 02:28:38 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Lockende Stoppelfelder</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/07/29/lockende-stoppelfelder/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/07/29/lockende-stoppelfelder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 02:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/?p=842</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt kommt wieder die Zeit, in der abgemähte Stoppelfelder locken. Ein Stoppelfeld-Ritt gehört zu den großen Wunschzielen vieler Reiter/innnen, aber die Umsetzung dieses Wunsches hat leider einige Tücken und birgt etliche Gefahren. Weil es von mir und meinen Pferden einige Stoppelfeld-Ritte mit Fotos dokumentiert gibt, möchte ich heute zu diesem Thema einen Beitrag schreiben. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt wieder die Zeit, in der abgemähte Stoppelfelder locken. Ein Stoppelfeld-Ritt gehört zu den großen Wunschzielen vieler Reiter/innnen, aber die Umsetzung dieses Wunsches hat leider einige Tücken und birgt etliche Gefahren. Weil es von mir und meinen Pferden einige Stoppelfeld-Ritte mit Fotos dokumentiert gibt, möchte ich heute zu diesem Thema einen Beitrag schreiben. Ich möchte damit verhindern, dass meine Bilder zu waghalsigen Unternehmen mit unter Umständen bösen Unfällen führen!</p>
<p>Denn ja, ein Stoppelfeld-Ritt kann eine wundervolle Sache sein, aber nur, wenn man dabei einiges beachtet &#8211; dazu gehört die Meinung des Bauern, das Achten auf Hasenlöcher u.ä. und eine große Portion an vorbereitender Vertrauens- und Ausbildungsarbeit. Wer unvorbereitet und aus einer Laune heraus einfach &#8220;mal so&#8221; mit seinem Pferd auf ein Stoppelfeld geht, gefährdet sich selbst. <strong>Ich kann nur davon abraten, solch einen Ritt ohne gründliche Vorbereitung zu unternehmen. </strong></p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf0.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-843" title="stoppelf0" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf0.jpg" alt="" width="403" height="248" /></a></p>
<p>Auch wenn meine Fotos vielleicht manchmal den Eindruck machen, dass ich ziemlich mutig bin, so bin ich tatsächlich sehr vorsichtig, wenn es um solche Vorhaben geht und möchte gerne mit Euch teilen, wie ich vorgegangen bin, um mir meinen Traum vom Stoppelfeld-Ritt zu erfüllen.</p>
<p><strong>Wie ich mir meine Stoppelfeld-Ritte erarbeitet habe</strong></p>
<p>Es gibt zwei Grundlagen für einen Stoppelfeld-Ritt für mich:</p>
<ol>
<li>Mein Pferd hört mir zu.</li>
<li>Mein Pferd hört mir auch in besonderen Situationen zu.</li>
</ol>
<p>Ein Stoppelfeld bedeutet für ein Pferd ein großes  Stück Freiheit. Das freie Feld animiert viele Pferde zum Rennen und Buckeln. Beides ist genau das, was ich <strong>NICHT</strong> möchte, wenn ich mit einem Pferd auf ein Stoppelfeld gehe. Also muss ich mir eine Basis erarbeiten, bei der ich mir weitestgehend sicher sein kann, dass mein Pferd auch angesichts der lockenden Weite bei mir bleibt und mir zuhört.</p>
<p><span id="more-842"></span>Ein Grundbaustein für dieses Basis ist zunächst, dass meine Pferde grundsätzlich ausreichend Bewegungsmöglichkeiten haben.</p>
<p><strong>Pferde sind Bewegungstiere</strong></p>
<p>Ich lasse meinen Pferden so viel Freiheit, wie es nur geht. Sprich, sie werden so gehalten, dass sie ihrem Bewegungstrieb möglichst nachkommen können. Im Sommer stehen sie in einer Herde in einem Offenstall mit stundenweisem Weidegang. Im Winter stehen sie im Offenstall und ich biete ihnen immer wieder Laufenlassen und Toben in der Halle und, wenn die Bodenverhältnisse es zulassen, auch das Toben auf verschneiten Wiesen. Für meine Pferde ist also Freiraum etwas Gewohntes und das bedeutet für mich schon einmal eine gute Basis.</p>
<p>Pferde, die sich von der Haltung nur wenig bewegen können, explodieren oft regelrecht, wenn sie mal frei in der Halle laufen können oder auf eine Wiese dürfen und das Verletzungsrisiko ist da sehr hoch. Für Pferde mit wenig Bewegungsmöglichkeiten muss ein Stoppelfeld ein bisschen wie ein Vergnügungspark für einen Jugendlichen sein, der so etwas noch nie gesehen hat: ein adrenalinförderndes Paradies. Und wenn das Adrenalin zu fließen beginnt, ist es mit dem Zuhören oft nicht weit. Wer hier von seinem Pferd erwartet, dass &#8220;es sich brav benimmt&#8221;, <strong>verkennt auf gefährliche Weise das Wesen Pferd</strong> und die Besonderheit der Situation, die ein Stoppelfeld bedeutet.</p>
<p>Nun sind auch meine Pferde &#8211; trotz der Bewegungsmöglichkeiten &#8211; keine Schlaftabletten. Auch sie rennen gerne und auch für sie ist ein Stoppelfeld etwas Besonderes. Und so habe ich mir das Stoppelfeld-Reiten schrittweise erarbeitet.</p>
<p><strong>Schrittweise vorgehen &#8211; ja, wirklich Schritt für Schritt! </strong></p>
<p>Also habe ich bei Punkt Null begonnen, nämlich mit dem <strong>Führtraining</strong>. Die ersten Stoppelfeldbesuche fanden im Rahmen unserer Spaziergänge statt: einfach ganz unspektakulär im Schritt ein Stück auf dem Feld und dann normal weiter. Ich habe nichts anders gemacht als sonst beim Spazierengehen und so war die Sache auch nicht sehr aufregend.</p>
<p>Als das Spazierengehen auf einem Stoppelfeld vollkommen normal war, bin ich hin und wieder mal im Rahmen eines Ausritts ein Stück im Schritt darauf geritten. Nicht quer über das Feld, sondern ganz am Rand. Und ganz wichtig: ich bin auch gleich wieder runter. Ich bin nicht gleich getrabt, sondern wirklich nur Schritt. Dafür gab es einen Keks und gut war. Der nächste Schritt war ein Stück über das Feld im Schritt &#8211; locker und entspannt.</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-844" title="stoppelf1" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf1.jpg" alt="" width="403" height="262" /></a></p>
<p>Der nächste Schritt bestand dann in einem einfachen und ruhigen (!) Antraben.</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-845" title="stoppelf3" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf3.jpg" alt="" width="403" height="287" /></a></p>
<p>Nach einem kleinen Stück bin ich wieder durchpariert, habe gelobt und bin noch etwas Schritt geritten, um dann wieder runter vom Feld zu gehen.</p>
<p>Ihr seht, was ich mit schrittweisem Vorbereiten meine &#8211; ich meine <strong>wirklich Schritt für Schritt</strong>. Ich halte es für gefährlich und nicht sehr vorausschauend, mit einem Pferd ohne Vorbereitung einfach mal so auf ein Feld zu gehen und loszutraben oder gar zu galoppieren. Mit so viel Freiheit sind oft sogar ruhige Pferde überfordert. Bereitet man die Sache aber sorgfältig vor und spürt nach, ob das Pferd schön locker und ruhig ist, kann man wieder einen Schritt weiter gehen und mal einen schönen großen Zirkel traben.</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-846" title="stoppelf2" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf2.jpg" alt="" width="304" height="327" /></a></p>
<p>Ist ein Pferd nervös, wird es hibbelig oder beginnt es zu pullen, würde ich absteigen und wieder zum Führtraining übergehen. In diesem Fall bin ich zu schnell vorgegangen oder ich habe z.B. nicht bedacht, dass es heute windig oder kühl ist oder dass irgendetwas mein Pferd aufgeregt hat.</p>
<p><strong>Bei Nervosität wieder einen oder mehrere Schritte zurück<br />
</strong></p>
<p>Es gibt Leute die dazu raten, über Nervosität hinwegzureiten und sich &#8220;durchzusetzen&#8221;. Ich halte das für keinen guten Rat. Nicht auf Stoppelfeldern und auch sonst nicht im Gelände oder in der Bahn. Ein nervöses Pferd hört in der Regel nicht besonders gut zu &#8211; und ich sehe einen großen Sicherheitsfaktor darin, dass ich ein Pferd unter mir habe, das mir zuhört.</p>
<p>Genauso würde ich dazu raten, wieder zum Führtraining zurückzugehen oder das Stoppelfeld-Projekt noch ein bisschen ruhen zu lassen, wenn mir als Reiterin mulmig wird. Mit Angst sollte niemand auf ein Feld gehen oder gar sein Pferd dort angaloppieren! Das ist für mich nicht nur dumm, sondern wirklich gefährlich.</p>
<p><strong>Das Ziel und der Weg dorthin</strong></p>
<p>Für viele ist der Galopp auf dem Feld das Traumziel. Und mit einem Pferd, das bei mir ist und mir zuhört, das ein Stoppelfeld vom Boden und im Schritt und Trab im Sattel kennt, kann ich dann an einem guten Tag auch wirklich einmal ein Angaloppieren wagen. Aber hier dann bitte auf keinen Fall gleich quer über das Feld galoppieren &#8211; ich weiß, wie verlockend das ist! Auch hier würde ich zu Selbstdisziplin raten und nach einigen Sprüngen durchparieren, das Pferd belohnen und im Schritt ganz ruhig vom Feld reiten. Erst nach einigen solcher ruhigen Angaloppier-Sequenzen und vor allem auch immer wieder mit Momenten auf dem Feld, in denen nur Schritt gegangen wird, sollte man sich meiner Ansicht nach erst an das Ziel vom Galopp übers Feld machen.</p>
<p>So ein Foto wie dieses hier ist das Ergebnis von inzwischen 4 Jahren Vertrauens- und Ausbildung mit Anthony:</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelfeld4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-847" title="stoppelfeld4" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelfeld4.jpg" alt="" width="403" height="295" /></a></p>
<p><strong>Vertrauen bringt Sicherheit und Vertrauen braucht Zeit<br />
</strong></p>
<p>Ja, das hier geschilderte Vorgehen braucht Zeit. Es vergeht schon mancher Sommer, in dem man eben noch nicht über das Feld galoppieren kann, sondern lieber nochmal eine Runde Schritt führt. Aber aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen: dieser Einsatz lohnt sich!</p>
<p>So behutsam vorzugehen lohnt sich, weil wir schon mit dem ersten Führtraining an einem <strong>soliden Vertrauensverhältnis</strong> arbeiten. Weil wir an der Beziehung zu unserem Pferd arbeiten. Weil jeder kleine Schritt, den wir uns so erarbeiten, unendlich wertvoll ist. Weil wir auf diese Weise gemeinsam wachsen können und dabei das Unfallrisiko enorm reduzieren.</p>
<p>Die Tatsache, dass Reiten &#8211; und natürlich erst recht das Reiten über ein Stoppelfeld &#8211; gefährlich sein kann, sollte uns keine Angst machen, aber sie sollte uns unseren Verstand nutzen lassen und einen dem Pferd gerecht werdenden Weg wählen.</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-848" title="stoppelf5" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/07/stoppelf5.jpg" alt="" width="403" height="255" /></a></p>
<p>So wird ein Stoppelfeld-Ritt dann zu einem wundervollen Erlebnis für Mensch und Tier.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/07/29/lockende-stoppelfelder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorgeschichten&#8230;</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/07/01/vorgeschichten/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/07/01/vorgeschichten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 02:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umgang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/?p=785</guid>
		<description><![CDATA[In vielen Fällen haben unsere Pferde einiges an Vorgeschichte, wenn wir sie übernehmen, denn ein Pferd wirklich von Fohlenbeinen an bei sich zu haben, ist doch nur wenigen möglich.
Während ich Anthony ja mit 3 Jahren vom Züchter holte, roh und wohl wirklich mit relativ wenig Vorgeschichte, sah das bei Aramis ganz anders aus. Als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Fällen haben unsere Pferde einiges an Vorgeschichte, wenn wir sie übernehmen, denn ein Pferd wirklich von Fohlenbeinen an bei sich zu haben, ist doch nur wenigen möglich.</p>
<p>Während ich Anthony ja mit 3 Jahren vom Züchter holte, roh und wohl wirklich mit relativ wenig Vorgeschichte, sah das bei Aramis ganz anders aus. Als ich Aramis bekam, war er sieben Jahre alt. Dieses Foto zeigt uns zwei am ersten offiziellen &#8220;Aramis-ist-jetzt-mein-Pferd&#8221;-Tag:</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/06/aramistag11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-787" title="aramistag1" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/06/aramistag11.jpg" alt="" width="264" height="319" /></a></p>
<p>Ich wusste, dass er vom Händler kam, wo er aus Mitleid von der Vorbesitzerin mitgenommen worden war. Sie hatte ihn in einem ziemlich verwahrlosten Zustand übernommen und beim Reiten zeigte er ein auffälliges Verhalten: er rollte sich bei Anspannung extrem ein und zeigte als Übersprungshandlungen hektisch spanischen Schritt. Die Vorbesitzerin entwickelte dann  eine Allergie gegen Pferde  und musste sich schweren Herzens von Aramis trennen. Mit diesem Stand übernahm ich ihn dann.<br />
<span id="more-785"></span></p>
<p>Bis auf die Sache mit dem Händler wusste ich nichts weiter über Aramis. Ja, ich hatte Papiere, aber Papiere sagen ja nicht viel aus. Ich bin auch nicht so sehr interessiert an Ahnenstudien, so dass ich mich da bisher nicht engagiert habe. Dass er beim Reiten schlechtes erlebt haben musste, lag auf der Hand, aber sein liebes Wesen, seine Freundlichkeit und seine Zugewandtheit zeigten ganz klar, dass dieses Pferd bei allem, was er erlebt haben mochte, seinen tollen Charakter nicht verloren hat. Und ich stellte mir immer vor, dass sein Start ins Pferdeleben gut gewesen sein muss.</p>
<p>Ich hätte nie im Traum daran gedacht, mal etwas über seine Fohlenzeit in Erfahrung zu bringen. Aber, die Welt ist klein. Auf einem Longenkurs bei Babette lernte ich zwei Frauen kennen, die mich nach Aramis&#8217; Mutter und Vater befragten und dann erzählten, dass sie Aramis als Fohlen von ca. 6 Monaten an bei sich hatten!</p>
<p>Ich bekam eine Gänsehaut. Natürlich fragte ich auch gleich nach Fotos und ja, es gab Fotos!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-784" title="aj" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/06/aj.jpg" alt="" width="428" height="560" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>(Auf den Bild unten ist er der Kleine in der Mitte.)</em></p>
<p>Als ich diese Bilder ansah, kamen mir die Tränen. So ein zartes, schmächtiges Pferdchen war der Große mal! Dieser Fohlenblick. Diese runden Augen. Diese zarte, feine Nase. Und mein Wissen darüber, dass er nach dieser Zeit etliche Stationen durchlaufen haben muss, in denen nicht immer alles gut für ihn lief.</p>
<p>Er hat dort seine ersten Jahre verbracht und wurde dort auch eingeritten. Da es aber zu viele Pferde waren, übernahm ihn dann jemand und damit begann dann seine Reise, die wohl nicht mehr zu rekonstruieren ist und die ihn dann über besagten Händler und der Vorbesitzerin zu mir führte.</p>
<p>Für mich ist es sehr bewegend, sich einmal klarzumachen, welche Wege Pferde gehen, bis sie zu uns kommen. Und wie wenig wir oft darüber wissen.</p>
<p>Was wissen wir schon, was mit unseren Pferden alles gemacht wurde? Was Negatives, aber auch was an guten Sachen? Und wie viel unsere Pferde loslassen und verarbeiten mussten, als sie dann zu uns kamen.</p>
<p>Ich denke, dass gerade wenn wir ein Pferd mit Geschichte übernehmen, wir nie vergessen sollten, dass erlebte Geschichten Spuren hinterlassen können. Viele von ihnen verblassen über die Jahre, aber manche tragen sie deutlich mit sich herum wie Narben.</p>
<p>Und  ich bin einmal mehr mehr als dankbar, dass dieses Pferd zu mir kam und dass ich jetzt auch noch eine Facette von ihm kenne, die mir zuvor vollkommen unbekannt war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/07/01/vorgeschichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Tipp für die 1. Hilfe: Keine Papiertaschentücher in Wunden!</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/24/ein-tipp-fur-die-1-hilfe-keine-papiertaschentucher-in-wunden/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/24/ein-tipp-fur-die-1-hilfe-keine-papiertaschentucher-in-wunden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 02:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/?p=765</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich mal einen 1.-Hilfe-Kurs für Pferde besucht. Eine gute Sache, so ein Kurs und ich kann es jedem nur empfehlen! Falls so etwas bei Euch nicht angeboten wird, kann man das auch gut organisieren &#8211; einfach mal einen Tierarzt oder ein Tierärztin nach Möglichkeiten ansprechen.
Mitgebracht habe ich Euch heute daraus einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich mal einen 1.-Hilfe-Kurs für Pferde besucht. Eine gute Sache, so ein Kurs und ich kann es jedem nur empfehlen! Falls so etwas bei Euch nicht angeboten wird, kann man das auch gut organisieren &#8211; einfach mal einen Tierarzt oder ein Tierärztin nach Möglichkeiten ansprechen.</p>
<p>Mitgebracht habe ich Euch heute daraus einen Tipp, der mir so bisher tatsächlich nicht bewusst war, wenngleich man mit etwas Nachdenken von selbst drauf kommen kann:</p>
<p>Und zwar darf man <strong>keine Papiertaschentücher auf Wunden</strong> legen! Die lösen sich nämlich auf und die Fusseln bekommt man nicht mehr aus der Wunde.</p>
<p>Wenn z.B. ein Druckverband nötig ist und man keine Kompressen hat, die dafür natürlich besser geeignet sind, sondern nur eine Packung Taschentücher, sollte man immer die ganze Packung (also mit dem Plastik drumherum) nutzen und diese auf die Wunde legen, aber nie die Taschentücher selbst.</p>
<p>Auf dass Ihr diesen Tipp nie braucht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/24/ein-tipp-fur-die-1-hilfe-keine-papiertaschentucher-in-wunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freiarbeit und Freiheitsdressur?</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/17/freiarbeit-und-freiheitsdressur/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/17/freiarbeit-und-freiheitsdressur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 02:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/?p=712</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe hier ja schon einiges von meiner Art der Freiarbeit mit den Jungs gezeigt. Nun werde ich immer wieder auf das Thema angesprochen und da fällt oft auch der Begriff &#8220;Freiheitsdressur&#8221;.
Für mich besteht ein deutlicher Unterschied zwischen &#8220;Freiarbeit&#8221; und &#8220;Freiheitsdressur&#8221;. Ob die Pferde nun zirkeln, ob sie mit dem Menschen rennen, ob gespielt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier ja schon einiges von meiner Art der Freiarbeit mit den Jungs gezeigt. Nun werde ich immer wieder auf das Thema angesprochen und da fällt oft auch der Begriff &#8220;Freiheitsdressur&#8221;.</p>
<p>Für mich besteht ein deutlicher Unterschied zwischen &#8220;Freiarbeit&#8221; und &#8220;Freiheitsdressur&#8221;. Ob die Pferde nun zirkeln, ob sie mit dem Menschen rennen, ob gespielt oder gehüpft wird &#8211; das ist für mich alles Freiarbeit. Aufhören tut Freiarbeit für mich da, wo es um eine punktgenaue Abrufbarkeit geht, also wenn der Mensch ein Zeichen gibt und das Pferd dann etwas Bestimmtes zu tun hat. Das bezeichne ich dann als Freiheitsdressur.</p>
<p>Nach meiner Auffassung lässt die Freiarbeit viel mehr Raum für Vorschläge und Energien vom Pferd, während in der Freiheitsdressur das Pferd punktgenau Lektionen ausführen soll. Für mich ist das ein grundsätzlich anderer Zugang und auch eine andere Zielsetzung.<br />
<span id="more-712"></span><br />
In der Freiheitsdressur beeindruckt die meisten Menschen vor allem die Punktgenauigkeit, mit der die Pferde Lektionen auch aus großer Distanz ausführen. Sie gehorchen gleichsam aufs Wort. <a href="http://www.wege-zum-pferd.de/artikel/pignon.php" target="_blank">Jean François Pignon</a> arbeitet zum Beispiel so und das mit spektakulären Ergebnissen.</p>
<p>Die Freiarbeit, so wie sich sie verstehe, hat ein anderes Ziel. Die Lektionen selbst stehen nicht im Vordergrund. Viel wichtiger ist mir die  <strong>Beziehungspflege</strong>. Es geht um Kommunikation, um das Miteinander, darum, (m)ein Pferd kennen zu lernen. Und es geht darum, dass es wachsen darf durch die Arbeit, stolz werden und stolz sein soll. Wenn es gut läuft bei der Freiarbeit, hat man meiner Erfahrung nach ein  selbstbewusstes Pferd, das einen respektiert und das sehr zufrieden mit sich selbst ist.</p>
<p><strong>Mit dem arbeiten, was da ist</strong></p>
<p>Die Grundmotivation in der Freiarbeit, wie ich sie verstehe, ist Folgende: Ich schaue, was da ist und arbeite damit. Sprich: Ich versuche als erstes herauszufinden, wie das Pferd gerade drauf ist.</p>
<ul>
<li>Ist es lustig und lebhaft?</li>
<li>Ist es eher in sich gekehrt und müde?</li>
<li>Ist es neugierig oder eher ängstlich?</li>
<li>Usw.</li>
</ul>
<p>Die erste Phase ist also ein Beschnuppern &#8211; und im Grunde jedes Mal neu, wenn ich mit dieser Arbeit beginne, denn auch Pferde haben ihre Stimmungen und sind nicht immer gleich gelaunt.</p>
<p>Wenn ich dann mit der Arbeit beginne habe ich nicht zwingend das Verkleinern oder das Angaloppieren im Kopf, sondern greife die Bewegungslust auf und spiele dann damit. Klar frage ich auch nach bestimmten Sachen an, muss mich dann aber mit einem &#8220;Nein&#8221; auseinandersetzen und zwar dergestalt, dass ich dann gefordert bin, mir was einfallen zu lassen, wie ich es vielleicht doch erreichen kann. Ich setze es aber nicht als Befehl in den Raum und strafe ein Nichterfüllen nicht ab. Ein &#8220;Nein&#8221; meines Pferdes ist bei dieser Arbeit vollkommen ok.</p>
<p>Und genau das ist das Schöne, finde ich: Ich erlaube meinem Pferd, in der Freiarbeit ausdrücklich mitzugestalten. Ich will nichts Abrufbares, ich will ein Miteinander. Ich möchte etwas Gemeinsames, etwas, das wir zusammen erarbeiten. Dazu muss ich aber meinem Pferd eigene Ideen lassen und diese auch annehmen.</p>
<p>Es gibt kaum etwas so Spannendes, wie zu erleben, wenn Pferde plötzlich eigene Ideen haben und diese freudig präsentieren. Meine Erfahrung ist dabei nicht die, dass sie damit unkontrollierbar werden, ganz im Gegenteil &#8211; diese Arbeit schafft Vertrauen und Respekt auf beiden Seiten.</p>
<p>Natürlich muss man für diese Arbeit ein Grundwissen über Pferde haben und man sollte sich sicher auch gut überlegen, mit welchem Pferd man das macht und mit welchem lieber nicht. Darüber hinaus  ist es unerlässlich, von Beginn an konsequent auf die Einhaltung des eigenen Individualraums zu achten. Und &#8211; und das ist vielleicht das Wichtigste &#8211; man sollte sich darüber klar sein, dass man durch diese Art der Arbeit einiges in Bewegung bringen kann was die eigene Beziehung zum Pferd angeht.</p>
<p>Manch ein Pferd beginnt nachzufragen, ein anderes reagiert erst einmal unsicher, wieder andere entdecken ihre Freude am Spiel und der Bewegung. All das führt dazu, dass man manches Mal selbst verblüfft und ja, auch unsicher ist. Da es sich um ein Miteinander handelt, gibt es keine klaren Vorgaben, wie man worauf zu reagieren hat. Das ist spannend, manchmal aber auch ganz schön aufwühlend für einen selbst.</p>
<p>Während in der Freiheitsdressur (wie ich sie verstehe), selten Grundsätzliches an der Beziehung verändert wird, da das Pferd dazu erzogen wird, auf bestimmte Zeichen bestimmte Dinge zu tun, ist die Freiarbeit (wie ich sie kennen gelernt habe) schon mit dem ersten Schritt ein (Beziehungs)Abenteuer.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/freia.jpg" alt="freia.jpg" /></p>
<p>Und genau das macht für mich den Reiz aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/17/freiarbeit-und-freiheitsdressur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kraulst du mich, kraul ich dich</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/10/kraulst-du-mich-kraul-ich-dich/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/10/kraulst-du-mich-kraul-ich-dich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 02:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/?p=690</guid>
		<description><![CDATA[Die gegenseitige Fellpflege bei Pferden ist für mich immer wieder eine Quelle von Freude. Es ist so nett anzusehen, wie sich da zwei Tiere gegenseitig gut tun.
Ich habe da immer mal wieder mit meiner Kamera Mäuschen gespielt und Euch eine nette kleine Auswahl an Bildern mitgebracht. Erstmal welche mit den Jungs:




Und dann noch ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gegenseitige Fellpflege bei Pferden ist für mich immer wieder eine Quelle von Freude. Es ist so nett anzusehen, wie sich da zwei Tiere gegenseitig gut tun.</p>
<p>Ich habe da immer mal wieder mit meiner Kamera Mäuschen gespielt und Euch eine nette kleine Auswahl an Bildern mitgebracht. Erstmal welche mit den Jungs:</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege1.jpg" alt="fellpflege1.jpg" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege6.jpg" alt="fellpflege6.jpg" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege3.jpg" alt="fellpflege3.jpg" /></p>
<p><span id="more-690"></span><br />
Und dann noch ein paar von den anderen &#8211; bunt gemischt durch alle Rassen, Größen und Farben:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege2.jpg" alt="fellpflege2.jpg" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege4.jpg" alt="fellpflege4.jpg" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege5.jpg" alt="fellpflege5.jpg" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege7.jpg" alt="fellpflege7.jpg" /></p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/fellpflege8.jpg" alt="fellpflege8.jpg" /></p>
<p>Und noch eine kleine Anekdote:  Als ich neulich mal Aramis am Bauch kratzte, wollte er auch mich kraulen (was ich allerdings freundlich ablehnte <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Er begann dann dafür Anthony zu kraulen, der wiederum ihn zurückkraulte! Es scheint also offenbar für Pferde unvorstellbar, hier nur zu nehmen und nicht auch zu geben. Was für ein schönes Prinzip, denke ich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/10/kraulst-du-mich-kraul-ich-dich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auf Knopfdruck</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/03/auf-knopfdruck/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/03/auf-knopfdruck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 02:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umgang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/10/auf-knopfdruck/</guid>
		<description><![CDATA[Pferde haben es mit uns Menschen wirklich nicht  leicht. Wenn ich ehrlich bin, habe ich von meinen Pferden schon oft Unmögliches verlangt:

Sie sollen temperamentvoll sein, aber bitte nicht zu sehr und immer schön kontrollierbar.
Sie sollen motiviert mitarbeiten, aber bitte keine Lektionen vorwegnehmen.
Sie sollen schnell reagieren, aber nicht hektisch sein.
Sie sollen genau wissen, was ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pferde haben es mit uns Menschen wirklich nicht  leicht. Wenn ich ehrlich bin, habe ich von meinen Pferden schon oft Unmögliches verlangt:</p>
<ul>
<li>Sie sollen temperamentvoll sein, aber bitte nicht zu sehr und immer schön kontrollierbar.</li>
<li>Sie sollen motiviert mitarbeiten, aber bitte keine Lektionen vorwegnehmen.</li>
<li>Sie sollen schnell reagieren, aber nicht hektisch sein.</li>
<li>Sie sollen genau wissen, was ich mit welcher Hilfe fordere und das am besten auch dann, wenn meine Hilfen nicht sauber sind.</li>
<li>Sie sollen berechenbar sein, aber nicht &#8220;tot&#8221;.</li>
<li>Sie sollen das machen, was ich will, auch wenn sie was ganz anderes im Kopf haben.</li>
<li>Sie sollen möglichst immer perfekt laufen.</li>
<li>Usw.</li>
</ul>
<p>In der Summe glaube ich, dass wir manchmal bei all unseren Anforderungen an unsere Pferde oft vergessen, dass es sich um Tiere handelt, also um lebendige Wesen mit eigenständigen Persönlichkeiten.</p>
<p>Ich habe vor allem in den letzten Jahren damit begonnen, meine Erwartungen an meine Pferde immer wieder zu überdenken und zu hinterfragen. Auch heute passiert es mir noch, dass ich zu viel will, aber es ist deutlich weniger geworden. Ich kann heute meine Pferde mit ihren Persönlichkeiten besser annehmen, kann ihnen mehr Pferdsein zu gestehen, mehr eigene Persönlichkeit und Schwankungen in der Befindlichkeit. Und &#8211; und das ist das Tolle: ich bekomme dadurch heute viel mehr von meinen Pferden als je zuvor!</p>
<p>Auch wenn wir natürlich alle wissen, dass Pferde keine Maschinen sind, so hilft es mir im Alltag sehr, mir wirklich immer wieder bewusst zu machen, dass ich da keine Tennisschläger habe, die ich benutzen darf und kann, wie es mir gerade gefällt, sondern dass da zwei sehr eigenständige Persönlichkeiten vor mir stehen, die das Recht haben, nicht auf Knopfdruck zu funktionieren, nur weil ich das gerade möchte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/06/03/auf-knopfdruck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kann ich doch schon!</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/27/kann-ich-doch-schon/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/27/kann-ich-doch-schon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 02:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/?p=737</guid>
		<description><![CDATA[Babette gibt ja außerhalb ihrer Kurse so gut wie keinen Unterricht mehr, so dass auch meine Lehrstunden bei ihr rar gesät sind. Nun hatte ich vor kurzem mal wieder eine kostbare Stunde Unterricht bei ihr und machte mal wieder eine interessante Beobachtung, die ich mit Euch teilen will.
Wir sollten Schritt gehen. Ordentlich Schritt. Noch ordentlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Babette gibt ja außerhalb ihrer Kurse so gut wie keinen Unterricht mehr, so dass auch meine Lehrstunden bei ihr rar gesät sind. Nun hatte ich vor kurzem mal wieder eine kostbare Stunde Unterricht bei ihr und machte mal wieder eine interessante Beobachtung, die ich mit Euch teilen will.</p>
<p>Wir sollten Schritt gehen. Ordentlich Schritt. Noch ordentlicher Schritt &#8211; also schön gleichmäßig, flott voran in guter Selbsthaltung. Babette ließ nicht locker &#8211; Runde um Runde feilte sie am Schritt bei uns. Und was ging mir durch den Kopf? <em>&#8220;Menno, Schritt reiten kann ich doch, warum macht sie nichts anderes mit uns, schließlich will ich doch was lernen!&#8221;</em></p>
<p>Nun kenne ich das ja inzwischen von unseren Unterrichtseinheiten &#8211; also sowohl Babettes Grundlagenfeilerei als auch meine Ungeduld. Dennoch tappte ich auch hier wieder in die mir eigentlich so sehr bekannte Falle. Schließlich hatte ich an der Versammlung feilen wollen, an den Seitengängen, ja vielleicht an ersten halben Tritten! Und was musste ich machen? Schritt reiten.</p>
<p>Tjaaaaa, und genau das war absolut richtig so! Ich neige dazu (wie wahrscheinlich viele andere auch), wenn ich so vor mich hinreite, die Grundlagen doch immer wieder schleifen zu lassen. Anthonys Schritt war eh <em>&#8220;nie so dolle gewesen&#8221;</em> und er <em>&#8220;bevorzugt lieber Trab&#8221;</em>. Mit solchen Ausreden hatte ich mich immer drum herumgedrückt, ihn da mehr zu fordern und wirklich einen dynamischen, taktklaren Schritt zu reiten.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie lange wir in der Unterrichtseinheit Schritt gingen (wahrscheinlich war es weniger als es sich anfühlte), aber Babettes Drängen auf das korrekte Schrittreiten bewirkte eine ganze Kettenreaktion. Nicht nur, dass in der Reitstunde sowohl der Trab als auch der Galopp netter waren als zuvor (ja, ich durfte auch noch etwas anderes reiten <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), sondern ich hielt mich dann in den folgenden Einheiten auch daran, gleich von Beginn an, auf einen guten Schritt zu achten. In der Folge war das Hafilein unter mir gar nicht mehr &#8220;zäh&#8221;, sondern sehr aufmerksam und motiviert. Und es änderte sich unmittelbar etwas am Gangbild und den Bewegungen.</p>
<p>So ziehe ich aus dieser Erfahrung einmal mehr die Erkenntnis: &#8220;Können&#8221; nützt nichts, wenn man es nicht macht, Deshalb ist es gut, immer wieder an die Grundlektionen zu gehen und diese konsequent und sauber zu erarbeiten &#8211; und jemanden zu haben, der einen hin und wieder sanft dazu zwingt.</p>
<p><a href="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/schrittreiten2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-749" title="schrittreiten" src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/schrittreiten2.jpg" alt="" width="314" height="400" /></a></p>
<p>Danke, Babette!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/27/kann-ich-doch-schon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Weidezeit ist eröffnet!</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/20/die-weidezeit-ist-eroffnet/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/20/die-weidezeit-ist-eroffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 02:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/20/die-weidezeit-ist-eroffnet/</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag war der wohl schönste Tag im Jahr für unsere Pferde: Es ging hinauf zum Sommerauslauf und damit wurde auch die Weidezeit eröffnet.
Und mit solchen Gesichtern wurde das von den Jungs quittiert:


Erwartungsvoller geht es kaum, oder?

Leider war das Wetter alles andere als schön und damit gab es kein gutes Fotolicht. Ich habe mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag war der wohl schönste Tag im Jahr für unsere Pferde: Es ging hinauf zum Sommerauslauf und damit wurde auch die Weidezeit eröffnet.</p>
<p>Und mit solchen Gesichtern wurde das von den Jungs quittiert:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden0.jpg" alt="anweiden0.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden00.jpg" alt="anweiden00.jpg" /></p>
<p>Erwartungsvoller geht es kaum, oder?<br />
<span id="more-713"></span></p>
<p>Leider war das Wetter alles andere als schön und damit gab es kein gutes Fotolicht. Ich habe mich trotzdem auf die Lauer gelegt und Euch einige Bilder von diesem Tag mitgebracht. Die Pferde wurden nacheinander hochgebracht und so gab es immer wieder viel zu sehen und zu knipsen.</p>
<p>Die Jungs warten auf Kumpelnachschub:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden.jpg" alt="anweiden.jpg" /></p>
<p> Tobespaß für alle:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden3.jpg" alt="anweiden3.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden9.jpg" alt="anweiden9.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden13.jpg" alt="anweiden13.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden14.jpg" alt="anweiden14.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden2.jpg" alt="anweiden2.jpg" /></p>
<p align="left">Aramis kann buckeln <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden1.jpg" alt="anweiden1.jpg" /></p>
<p align="left">Und Isis zeigen Westernlektionen:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden4.jpg" alt="anweiden4.jpg" /></p>
<p align="left">Auch in der anderen Herde war ordentlich was los:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden10.jpg" alt="anweiden10.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden12.jpg" alt="anweiden12.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden5.jpg" alt="anweiden5.jpg" /></p>
<p align="left">Erstes Naschen an den Rändern:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden11.jpg" alt="anweiden11.jpg" /></p>
<p align="left">Und dann ist es soweit: Die Weide ruft und Aramis in Pole-Position:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden7.jpg" alt="anweiden7.jpg" /></p>
<p align="left"> Dann die ganze Meute hinterher:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden6.jpg" alt="anweiden6.jpg" /></p>
<p align="left">Dann seliges Mampfen und glückliche Pferde:</p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/05/anweiden8.jpg" alt="anweiden8.jpg" /></p>
<p align="left">Ja, dieser Tag ist wohl wirklich der schönste im Pferdejahr, findet Ihr nicht?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/20/die-weidezeit-ist-eroffnet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Geschenken</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/13/von-geschenken/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/13/von-geschenken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 02:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umgang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/13/von-geschenken/</guid>
		<description><![CDATA[Stellt Euch mal vor, jemand bringt Euch das Bodenturnen bei. Ihr seid zunächst ungelenkig und ungeschickt und fragt Euch, wie Ihr nur all die vielen Übungen bewältigen sollt. Dann spürt Ihr, dass Ihr eine Übung langsam beherrscht und als Euer Trainer sie  sehen möchte, präsentiert Ihr sie freudestrahlend. Und die Reaktion? &#8220;Schön und nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt Euch mal vor, jemand bringt Euch das Bodenturnen bei. Ihr seid zunächst ungelenkig und ungeschickt und fragt Euch, wie Ihr nur all die vielen Übungen bewältigen sollt. Dann spürt Ihr, dass Ihr eine Übung langsam beherrscht und als Euer Trainer sie  sehen möchte, präsentiert Ihr sie freudestrahlend. Und die Reaktion? &#8220;Schön und nun bitte diese Übung gleich nochmal und einen Handstand dazu!&#8221; Ach ja, &#8230; und falls Ihr das nicht schafft, bufft Euch die Person solange, bis Ihr es macht.</p>
<p>Abwegig? Absurd?</p>
<p>Schauen wir uns noch ein Beispiel an: Wir bringen unseren Pferden Lektionen bei. Mühsame, schwierige Lektionen, die viel Einsatz und Konzentration fordern. Den Pferden fällt es ganz schön schwer, ihre Beine zu sortieren, die Balance zu halten und all die vielen Anweisungen zu verstehen. Und was passiert nun, wenn ein Pferd uns zeigt, was es kann, wenn es uns also die Ausführung einer Lektion schenkt? Wir klopfen den Hals und fordern nicht nur die Lektion gleich nochmal (oder sogar viele, viele Male), sondern nein, wir wollen dann sofort auch die nächste angehen. Je nach unserer Grundeinstellung machen wir das mehr oder weniger liebevoll oder nachdrücklich.</p>
<p>Auch abwegig? Auch absurd? Oder  der ganz normale Pferdewelten-Wahnsinn?</p>
<p>Und noch verrückter ist es, wenn ein Pferd dann später von sich aus stolz eine Lektion zeigt, die  es gerade verstanden hat und dafür dann bestraft wird, weil das &#8220;<em>gerade   nicht gefragt war und man ja nicht zulassen kann, dass so ein Pferd  macht, was es will</em>&#8220;.</p>
<p>Fühlen wir uns doch mal für einen Moment in oben aufgeführtes Beispiel ein und stellen uns vor, was das Verhalten des Trainers für uns und unsere Motivation bedeuten würde. So können wir eine Ahnung davon bekommen, wie es unseren Pferden leider sehr, sehr oft geht.</p>
<p>Es gibt so viele schöne Wege, sich für ein Geschenk zu bedanken &#8211; denken wir das nächste Mal daran, wenn wir eines von unserem Pferd bekommen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/13/von-geschenken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Effektives Hinterhandtraining leicht gemacht</title>
		<link>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/06/effektives-hinterhandtraining-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/06/effektives-hinterhandtraining-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 02:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tania</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/06/effektives-hinterhandtraining-leicht-gemacht/</guid>
		<description><![CDATA[Aramis hat es leider immer mal wieder im Kreuz. Seine Hinterhand ist eh seine Schwachstelle, aber er scheint sich im Spiel dann auch regelmäßig zu überschätzen, so dass es ihm dann im Rücken zwackt. Also ist meine Osteopathin schon Dauergast bei uns &#8230;
Nun gibt es eine Übung, die ich eigentlich immer wieder mit ihm machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aramis hat es leider immer mal wieder im Kreuz. Seine Hinterhand ist eh seine Schwachstelle, aber er scheint sich im Spiel dann auch regelmäßig zu überschätzen, so dass es ihm dann im Rücken zwackt. Also ist meine Osteopathin schon Dauergast bei uns &#8230;</p>
<p>Nun gibt es eine Übung, die ich eigentlich immer wieder mit ihm machen soll und das ist diese: ich soll ihn an einem Hang ganz langsam bergauf und bergab führen. Das mit dem &#8220;langsam&#8221; ist dabei gar nicht so einfach, denn am Hang zu klettern ist ja anstrengend und wie auch wir Menschen bringt es deshalb ein Pferd ebenfalls gerne schnell hinter sich.</p>
<p>Mir fiel da aber etwas Schlaues ein: Was passiert, wenn ich mein Pferd nicht am Hang führe, sondern ihn <strong>grasen</strong> lasse? Genau das, was ich mir erhofft hatte: er bewegt sich vorbildlich langsam sowohl bergauf als auch bergab:</p>
<p align="center"> <img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/ruecken3.jpg" alt="ruecken3.jpg" /></p>
<p align="center"><img src="http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-content/uploads/2010/04/ruecken1.jpg" alt="ruecken1.jpg" /></p>
<p>Man kann richtig sehen, wie die Muskeln arbeiten &#8211; besser bekomme ich das geführt nie und nimmer hin! <img src='http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wege-zum-pferd.de/hafiblog/2010/05/06/effektives-hinterhandtraining-leicht-gemacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
